Perry Rhodan 2825 gelesen …

Und gleich vorweg: Robert Corvus hat das gehalten, was er in 2824 versprochen hat: einen guten und unterhaltsamen Roman abzuliefern. Ob er an Nr. 2824 herankommt, oder ob er gar besser ist? Na da ringe ich etwas mit mir, aber nichtsdestotrotz der Roman hat mir gefallen und ich habe ihn gerne gelesen.

Spannender als die Qualität des Romans ist für mich der Inhalt – und mit Verlaub: Das sollte eigentlich immer so sein.

„Unter den Sternenbaldachin“ entführt uns in die Geschichte der Eyleshionen und ihrer Heimatwelt Eyyo. Man konnte es sich vielleicht denken, es ist eine Dunkelwelt, die vor den Tiuphoren durch die Purpur Teufe gerettet wurde. Wobei Robert Corvus es versteht, die Episoden aus der Post-Purpur-Teufen-Welt Eyyo in eine spannende Rahmenhandlung zu kleiden, die vielleicht sogar noch mehr über die Eyleshionen aussagt, als die Rückblicke in die Vergangenheit. Dieses Mal gab es keinen direkten Cliffhanger, sondern ein Ende, das zwar Lust auf mehr macht, aber auch ein Ende dieser Episode darstellt.

Man merkt, dass Robert Corvus sowohl schreiben kann und zudem noch den Überblick über die übergeordnete Metahandlung behält. Ich wünschte, das wäre eine weiterverbreitete Eigenschaft in der aktuellen Serie. Ich war da schon oft voller Hoffnung, aber die Rückkehr zu den Viererblöcken scheint eine Wende weg vom Chaos des 2700er-Zyklus zu sein. Man darf nur nicht vergessen den Leser dort abzuholen, wo er sich gerade in der Handlung befindet. Ich jedenfalls wünsche mir mehr Perry Rhodan Romane von Robert Corvus.

Veröffentlicht unter Lesung/Literarisch, Perry Rhodan, Rezensionen | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für Perry Rhodan 2825 gelesen …

Das FdL 2015, die Interviews danach: Sabine Osman

So ganz ohne Interview geht es beim FdL 2015 dann doch nicht. Es gab einige neue Gesichter, bzw. Avatare wie das in Second Life so schön heißt. Die ersten Interviews habe ich aus Neugierde geführt und ich finde, das ist ein guter Ansatz für ein Interview.

In Rückblick sind die Interviews, die in lockerer Gesprächsrunde direkt in SL entstanden sind, die Interviews, mit denen ich im Nachhinein am zufriedensten war. Und so habe ich vor in lockerer Reihenfolge ein paar Interviews mit den „Neuen“ zu führen.

Den Anfang macht TheConfuzzledWriter aka Sabine Osman, die mir auf dem FdL 2015 positiv aufgefallen ist, allerdings leider auch mit den Unzulänglichkeiten der Plattform zu kämpfen hatte.

Hydors Golem: Schön das du dich für ein Interview in SL hast gewinnen lassen.

Sabine Osman: Ei ja, jetzt hab ich schon mal den Avatar und einigermaßen herausgefunden, wie das hier geht, dann machen wir das auch. 😀

Hydors Golem: Und hast du dich schon gut vom FdL und deiner Lesung dort erholen können?

Sabine Osman: Ja, war ja nicht schlimm. Blöd vielleicht und schade, aber nicht so schlimm.

Hydors Golem: Ja es gab ja genau bei deiner Lesung eine „ungeplante Wartung“ des Voice-Servers. Aber man konnte ja einiges von deiner Lesung hören und das war ziemlich gut.

Sabine Osman: Danke. 🙂 Das ganze Konzept ist schon interessant und eigentlich auch eine gute Idee.

Hydors Golem: Hattest du die Gelegenheit mal bei anderen Events des FdLs hinein zuschnupper?

Sabine Osman: Ja, am Samstag hab ich ein paar Lesungen gehört, u.a. die von Anja Bagus.

Hydors Golem: ah ja, wie hat dir Anjas Lesung gefallen?

Sabine Osman: Sehr gut. Mit verteilten Stimmen lesen ist auch schon spannend.

Hydors Golem: ja vor allem wenn jemand wie z.B. der Thorsten mitliest. Er hat eine großartige Stimme und einiges an schauspielerischem Talent.

Sabine Osman: Ja, stimmt. Die Stimme zum Lesen hat halt auch nicht jeder, kann man nicht zwingen.

Hydors Golem: Nun, deine Stimme und deine Lesung braucht sich definitiv auch nicht zu verstecken, gibst du regelmäßig Lesungen?

Sabine Osman: Ich mach das gern, wenn ich Gelegenheit habe, das ist aber bisher noch nicht so oft gewesen. Zwei Lesungen im Homburger Leseherbst, eine auf der HomBuch und im August auf der FaRk. Das hier war definitiv die Erste online.

Hydors Golem: ah, schon mal nicht schlecht. Bei dir hat ja leider etwas die Technik gestreikt, aber wie fandest du es sonst so virtuell zu lesen, war das ein großer unterschied zu einer Lesung von physisch anwedem Publikum?

Sabine Osman: Das Lesen selbst – da sag ich mal, dass es keine so große Rolle spielt. Aber für die Lesung an und für sich schon. Normalerweise erzähl ich gern ein bisschen was beim Lesen – erkläre zwischendurch was – nicht bei Kurzgeschichten, aber wenn ich aus dem Roman lese. Da macht es schon auch einen Unterschied das Publikum sehen zu können.

Hydors Golem: Nun bei dir war alles ein klein bisschen anders, normalerweise ist der Thorsten Küper bei der Lesung mit dabei und stimmt mit etwas Smalltalk auf die Lesung ein. Da kommt man dann schon gut ins Gespräch. Aber du hast recht das Nonverbale fehlt etwas – wobei der Textchat andere Möglichkeiten bietet, ich meine, du hast ihn intensiv mit verfolgt oder?

Sabine Osman: Ich musste ja da gucken, weil die Voice laufend versagt hat. :p 😉

Hydors Golem: hehe ja, hast du dann noch in zwei Schichten gelesen? Ich war bei der ersten Gruppe und habe das dann nicht weiter verfolgen können.

Sabine Osman: Nee, es war dann völlig und komplett tot, und als Küper nochmal was sagen konnte, ging das auch nicht lange gut. Ich bin dann auch rausgegangen, damit noch andere Besucher reinkommen, wegen der Ausstellung. Gab ja eine Personenbegrenzung, soweit ich das dann verstanden hab.

Hydors Golem: Ja die SIM, auf der du gelesen hast, ist eine sogenannte Homestead, da passen maximal 20 Avatare auf die SIM.

Sabine Osman: Jau. das war dann büschen eng. 😉

Hydors Golem: Das FdL war wirklich gut besucht und es waren ca 35 bis 40 Avatare auf den Lesungen. Also es wären zwei volle Schichten geworden, so viel Andrang bei einer Lesung hat man auch nicht alle Tage 😉

Sabine Osman: Das stimmt. Die auf der FaRK war RL die größte, die ich hatte, das dürften auch so 20 gewesen sein. Wenn man nicht gerade JK Rowling ist, sind 20 bis 30 Zuhörer mehr als ein guter Schnitt.

Hydors Golem: Ja das ist eine ganz gute Zuhörerschaft. Du hast aus „Nebelmond“ gelesen, kannst du etwas über das Buch erzählen?

Sabine Osman: klar. Nebelmond ist mein ‚Erstling‘ und besteht aus 12 Kurzgeschichten, die ein klein wenig thematisch sortiert sind. Die große Gemeinsamkeit ist, dass alle Geschichten in Gwindtera spielen und die Protagonisten weiblich sind.

Die Geschichten sind auch nicht übermäßig Fantasy-lastig, sondern eher auf die Charaktere fokussiert. Wobei gerade die letzten drei Geschichten um eher magische Geschöpfe gehen.

Hydors Golem: Die Geschichte auf deiner Lesung hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es war schon in Richtung Fantasy, aber es kam nichts Übernatürliches in der Geschichte vor. Die Geschichte hätte sich so ähnlich auch vor ca 100 Jahren so in einer etwas abgelegenen Gegend in Deutschland zutragen können.

Sabine Osman: Eine Freundin von mir sagte, ich hätte das auch als historische Ficiton schreiben können, war aber zu faul zum recherchieren. Ganz unrecht hat sie damit nicht. 😉

Nein, da Gwindtera meine Welt ist, hab ich halt die absolute Freiheit. My world, my rules. Und das macht schon sehr viel mehr Spaß, als sich für eine Geschichte totzurecherchieren.

Hydors Golem: lol, nun so ganz unrecht hat deine Freundin da nicht 🙂 Die Charatere fand ich sehr gelungen – du sagtest ja schon, dass dir die wichtig sind – sind die vollkommen deiner Phantasie entsprungen, oder hast du dafür reale Vorbilder (wenn auch vielleicht nur in einzelnen Eigenschaften).

Sabine Osman: Mmh, irgendwie sind meine Figuren für mich real? (Ja, die irren Autoren mit den Stimmen im Kopf). Ich plane meine Charaktere nicht anhand eines 20-seitigen Character Sheets, ich hab die Personen im Kopf und so wie ich weiß, wie sie heißen, weiß ich auch, wie sie sind.

Ich lern Höchstes mehr über sie, je mehr ich über sie schreibe.
Und diese Personen kommen sicher von überallher. Echten Menschen, Filmen, Büchern, Träumen … Was das Unterbewusstsein halt so damit anstellt.

Hydors Golem: Ich tippe mal, dass du auch eher entdeckend schreibst oder?

Sabine Osman: Jain. Vor zwei Jahren hätte ich noch gesagt: Outline? Plotten? Pah. Aber dann hab ich gelernt, dass eine Kurzgeschichte hinzuschmeißen eben eine ganz andere Hausnummer ist, als einen Roman zu verfassen.

Ich plane nicht bis ins Kleinste, da lasse ich mich von der Geschichte gerne führen, aber einen großen Ablauf, den mach ich mir jetzt immer.

Ich hab auch gelernt, dass der berühmt-berüchtigte Writer’s Block oft einfach ein Plotter’s Block ist.

Logisch, wenn ich nicht weiß, wo ich mit der Story hin will, dann kann ich auch nicht schreiben.

Hydors Golem: Ja das ist nur zu wahr. Inwieweit bereitest du die Welt/Umgebung deiner Geschichten vor?

Sabine Osman: Gwindtera wächst mir unter den Fingern. Das ist auch einfach ‚so‘ da. Mit jeder Geschichte gibt es mehr. Und mir fallen dann so aberwitzige Sachen beim Schreiben ein, wie die Vor- und Frühgeschichte eines Kontinentes samt Völkerwanderung.

Ich glaube, daher wirkt Gwindtera auf Leser auch so dicht und angefüllt mit Geschichte, man merkt einfach, dass da noch mehr dahinter liegt. Im Großen und Ganzen ist diese Welt aber sehr erdähnlich, so dass dem Leser und mir selbst die Orientierung nicht zu schwer fällt.

Hydors Golem: Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn in einer Welt hinter der nächsten Ecke die nächste Geschichte wartet. In deiner Welt scheinst du dich sehr wohl zu fühlen. Gibt es einen Schwerpunkt in deinen Geschichten? Die auf der Lesung drehte sich ja um eine Familie, die um das Überleben kämpfen muss, nachdem der Vater gestorben ist.

Sabine Osman: Die Kurzgeschichten gehen ein bisschen querbeet. Die Geschichte – die ich leider nicht mal ganz zu Ende lesen konnte – handelt von zwei Schwestern, im gleichen Teil des Buches gibt es zwei weitere Storys von Nu und Riri.

Mir lag auch schon eine Freundin in den Ohren, dass ich da bitte mal gefälligst einen Roman draus machen soll. Aber der braucht noch ein bisschen Reifung, fürchte ich. Lust hätte ich darauf, da mir die Mädchen sehr ans Herz gewachsen sind und sie auch auf einem Kontinent wohnen, der noch gar nicht ‚erforscht‘ ist.
Die anderen Geschichten sind eher ‚fertig‘ so, wie sie da stehen. Bis auf die ehemalige Titelstory, die auch die längste in der Sammlung ist. ‚Die Leichentuchweberin‘ soll auf jeden Fall mal in Romanform kommen.

Hydors Golem: Darauf bin ich dann gespannt und hoffe das du dich dann noch mal für eine Lesung hier gewinnen lässt.

Sabine Osman: Ja, klar. Wie gesagt: Den Avatar hab ich ja jetzt und ein Headset auch. 😀

Hydors Golem: hehe, prima. War es für dich schwierig dich in der virtuellen Welt hier zurechtzufinden?

Sabine Osman: Es ging. Am Anfang war es verwirrend und jetzt geht’s schon deutlich besser. Alles hab ich natürlich noch nicht raus. Aber ich kann schon mal sitzen, das ist doch schon was. *grins*

Hydors Golem: Das ist eine der wichtigsten Dinge in SL überhaupt 🙂 So ziemlich alles hier basiert im Endeffekt drauf, dass man sich draufsetzt.

Sabine Osman: *lach*

Hydors Golem: z.B. der Teleporterdrüben hoch zur Hünensphäre funktioniert dadurch, dass man sich quasi draufsetzt.

Sabine Osman: auch nett. 🙂 Ich verstehe den Reiz von SL schon. Keine Frage.

Hydors Golem: Nun es ist den Schrieben nicht ganz unähnlich, man kann sich seine eigene Welt erschaffen.

Sabine Osman: Ja, das stimmt wohl.

Hydors Golem: Wobei man in seiner eigenen Welt in seinem Kopf weniger Begrenzungen hat. Als Science Fiktion Autor stößt man da auch in der virtuellen Welt an Grenzen. Wobei unsere Meisterkulissenbauer wie z.B  Barlok Barbosa Erstaunliches zustande auf die Beine stellen

Sabine Osman: Das stimmt. Die Kulissen waren/sind schon wirklich toll.

Hydors Golem: Wenn man dir in den Sozialen Netzwerken etwas folgt, tauchte öfter der Begriff Trope auf. Ist das ein Thema dasdich sehr interessiert?

Sabine Osman: Ich finde, da wir alle nicht in einem luftleeren Raum existieren, es nicht ganz unwichtig die gänigen Tropes zu kennen. Ein Trope, das schlecht gemacht ist, wird zum Klischee und Klischees sind zu einem sehr mächtig, aber wer will denn noch den drölfzigtausendsten Fantasy-Roman lesen, in dem das Waisenkind im Dorf groß wird und an seinem 16. Geburtstag erfährt, dass es auserwählt ist und den Ring nach Mordor bringen muss oder so. 😉

Wobei die Story vom Auserwählten immer noch funktioniert, wenn sie gut gemacht ist. „Star Wars“ ist so eine Story. Mit allen Tropes die dazugehören, inclusive dem alten Weisen, der den jungen Helden anweist. Und es funktioniert großartig.

Hydors Golem: Ja dort wird unter anderem die Heldenreise aufgegriffen. Die natürlich auch stark von der Entwicklung ihres Helden lebt. Inwieweit entwickeln sich die Figuren bei dir?

Sabine Osman: In den Kurzgeschichten haben sie – naturgegeben – etwas wenig Zeit dazu. Da ist eben die Geschichte von Nu und Riri, wobei es Nus Entwicklung ist, sich von allem Vertrauten loszusagen, der Tradition den Mittelfinger zu zeigen und auf sich selbst gestellt einen eigenen Weg zu suchen.

In den beiden Geschichten in dem Teil ‚Rache‘ gehen die Protas unterschiedliche Wege, die eine zieht es durch, die andere versteht, dass es nichts bringt, und dass sie ein neues Leben haben kann.

Beim ‚Vierten Wunsch‘ ist es eher so, dass die Protagonisten wider Willen in die Situation geraten und sich dann im Rahmen der Geschehnisse entscheiden auf eine bestimmte Weise zu handeln.

Gerade im Wunsch und in der Schattenjagd – dem Folgeband – bleibt die Welt der Protagonisten eigentlich überschaubar, sie handeln so, wie sie handeln müssen. In Schattenjagd die entführte Tochter zu suchen ist einfach nichts, das nicht in Frage kommt.
Dass der Weg dann bis in die Unterwelt führt, tja, das ist die Konsequenz. Aber Lhana (die Prota) fühlt sich sehr unwohl bei der Idee, mal die Welt gerettet zu haben.

Hydors Golem: Ja Figuren können ein Eigenleben entwickeln. Ist es dir schon mal passiert, dass eine Figur gesagt hat: „Vergiss das, das mache ich nicht?“

Sabine Osman: Mmh, bisher sind sie ziemlich folgsam. Außer Halt der Tatsache, dass ‚Der vierte Wunsch‘ einfach ein kleiner Stand-Alone Roman werden sollte. Da hatten sie deutlich was dagegen und da erfährt es die Autorin dann als letzte, dass sie gerade eine Trilogie angefangen hat. Obwohl ich eigentlich gar keine schreiben wollte.

Hydors Golem: Ja, das passiert mit lebendigen Figuren und einer lebendigen Welt. Wann können wir mit der nächsten Kurzgeschichte oder dem nächsten Roman von dir rechnen?

Sabine Osman: Der dritte Band der Wunsch-Trilogie harrt seiner Vollendung. Was ich hoffentlich noch in diesem Jahr schaffe. Danach muss ich sehen, was sich in den Vordergrund drängt.

Hydors Golem: Ja das ist ja nicht mehr so lange hin.

Sabine Osman: Da sagst du was…. *augenroll* Ich tu mir aus verschiedenen Gründen mit diesem Buch etwas schwerer.

Man will die Erwartungen nicht enttäuschen, auch wenn die Leserschaft überschaubar ist, ist es mir wichtig, dass sie es mögen. Dann ist es der letzte Band. Da ist ein bisschen Trennungsschmerz mit im Spiel und es gibt eben in diesem Buch schon Anklänge, die auf neue Bücher hinauslaufen werden.

Hydors Golem: Ich habe gesehen du hast schon einiges an positiven Rezensionen auf Amazon bekommen – und man merkt deinen Geschichten an, dass du es dir nicht leicht machst und einen gewissen Anspruch an deine Texte stellst.

Sabine Osman: Ja, ich bin da nervtötend perfektionistisch. Sabine Osman: Tippfehler nehm ich persönlich. 😉

Hydors Golem: oh, her 😉 , aber keine Angst ich jage das Interview nachher noch durch den Papyrus Autor 😉

Sabine Osman: Ja, in den Netzwerken oder in Chats seh ich’s nicht ganz so eng, weil man ja oft schnell schreibt. Wenn da nicht gerade der Duden zum Weinen gebracht wird, sind das eher lässliche Sünden.

Hydors Golem: Zum guten Schluss noch eine Frage: Planst du nach dem Abschluss der Trilogie Ausflüge in andre Gefilde oder gibt es noch so viel aus der Welt Gwindtera zu erzählen, das du dort noch verweilen möchtest, oder andere Aspekte dieser Welt entdecken möchtest

Sabine Osman: In Gwindtera gibt es definitiv mehr Geschichten, als ich je werde erzählen können. Aber ich hab auch schon mal Lust zwischendurch etwas anderes zu machen. Allerdings das mit der Planung funktioniert nie so wirklich. Vermutlich zieht mich einfach eines der Projekte dann von selbst in seinen Bann. Ich hab da ja nix zu melden.

Ich arbeite hier nur. 😉

Hydors Golem: Ah, Klasse! Vielen Dank das du dich von mir hast löchern lassen.

Sabine Osman: Gern, hat Spaß gemacht. Und schau, es ist dunkel geworden. Cool. 😀

12081619_510339815790538_1364316561_n

Quelle: Sabine Osman

Snapshot_001 Snapshot_002 Snapshot_003

Veröffentlicht unter Interview, Virtuelle Welten | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für Das FdL 2015, die Interviews danach: Sabine Osman

Das FdL 2015 – Sonntag, Tag 3 des Events

Es war wieder ein Erlebnis der besonderen Art, das FdL 2015. Schön, bewegend, überwältigend und dann wieder besinnlich. Vielen Dank an die beiden Organisatoren des Events, das man getrost als den Höhepunkt des Jahres bezeichnen kann: Zauselina Rieko (alias Kirsten Riehl) und Thorsten Küper (alias Kueperpunk Korhonen). Danke für die viele Arbeit und das viele Herzblut, das ihr in dieses Event steckt.

Ich wäre jetzt mit dem Rückblick auf das FdL 2015 fertig, ja wenn ich mir nicht dummerweise Notizen gemacht hätte 😉 – Es sind wirklich viele tolle Programmpunkte …

1. Den Sonntag eröffne eine halbe Stunde früher als ursprünglich geplant, Astaro Asbrink mit der Livevorführung seiner Live-Scripting-Movies. Am Samstag gab es da leider eine kleine Panne und die Zeit ist etwas davon galoppiert. So konnte Astaro dann nochmal in Ruhe demonstrieren, wie seine Filme entstehen und natürlich auch ansehen.

2. Weiter ging es bei Andrea Brücken und ihren Doodles. Ein tolles Konzept und ja Andrea du bist eine Künstlerin! Die Bilder sollte man sich noch mal in Ruhe ansehen und genießen.

3. Es ging in die Hünensphäre, und mit stimmgewaltiger Unterstützung durch Bernar LeSton und Thorsten Küper durfte ich dann aus „Hydorgol – Inquisition“ vortragen. Es war mir ein Vergnügen und ich möchte mich herzlich dafür bedanken. Ich hoffe, es hat allen gefallen. Mir hat es jedenfalls eine Menge Spaß gemacht.

4. Bei Felix Münter war ich dann froh, dass ich meine brennende Inquisitorkutte noch anhatte. Also mir war warm ;). Eine phantastische Winterlandschaft in der Fantasy vom feinsten gelesen wurde. Klasse!

5. Aufwärmen konnte man sich dann in Sabine Schäfers Südfrankreich-Kulisse. Jedenfalls solange bis Sabine einem mit ihrem Triller „Trau mir nicht“ Gänsehaut verabreichte. Sehr atmosphärisch.

6. Dann konnte man seine Nerven wieder etwas bei der Vorstellung von Xirana Oximoxis Kinderbuch „Amanda und der Marienkäfer“. Eine sehr schöne Geschichte für Kinder und mit tollen Illustrationen versehen. Aus dem Spanischen ins Deutsche übersetzt wurde das Buch von Kirsten Riehl. Also wer noch ein Weihnachtsgeschenk für die Kleinen sucht, es ist einen Blick wert.

7. Im SL Planetarium erwartete einen dann wieder Hoch-Spannung. Judith Vogt lass aus der Anthologie Umray. Die Kulisse wurde zusammen von Bastian Barbosa mit Unterstützung von Barlok Barbosa gestaltet. Eine sehr gefühlvolle Gesichte um einen weiblichen Kampfandroiden mit Muttergefühlen. Mir hat die ausgesprochen gut gefallen!

8. Es ging gleich weiter mit Umray. Dieses Mal mit Tom Daut und einer Söldnertruppe auf der Flucht. Es war wie immer ein besonderes Erlebnis wenn Tom Daut liest und Barlok Barbosa die Kulissen baut. Das kann man nicht beschreiben, das muss man selbst erlebt haben. Klasse.

9. Ihren Einstand in SL gab Sabine Osman mit ihrer Lesung aus Nebelmond. Der Andrang war so groß, dass Sabine in zwei Schichten lesen musste. Leider zeigte sich Second Live von seiner zickigen Seite. Die begrenzte Anzahl von Avataren auf der wunderschön gespaltenen SIM Bees Haven, das war was mit dem man leben konnte. Die ungeplante Wartung des Voice-Servers war dann doch etwas was das FdL fast gekippt hätte. Ich hoffe Sabine Osman liest nochmal für uns in Second Live, denn ihre Lesung war wirklich hervorragend. Die Geschichten haben mir gut gefallen und die Autorin muss sich definitiv nicht mit ihrer Stimme verstecken. Gerne mehr!

10. Die „Kraft der Farben“, ebenfalls auf „Bees Heaven“, sorgte dann dafür den Voice-Ausfall zu überstehen. Klasse Bilder, die man sich noch mal in Ruhe ansehen sollte.

11. Reisekostenabrechnungen sind in RL nicht unbedingt ein Spaß, aber bei solch einem Controller from Hell riecht man den Schwefel dann doch. Mir hat das Theaterstück und die anschließende Kurzgeschichte von Frederik Brake gut gefallen. Frederik Brake und Thorsten Küper rockten die Bretter des Marienplatztheaters.

12 FanFan Babii und die „Thinks we leave behind“ gab es in der Yúcale Coffee Gallery zu sehen. Leider musste ich mich etwas früher verabschieden, aber die Bilder sind definitiv einen Blick wert. Ich hoffe, man kann die noch eine Weite lang besichtigen.

13. Das Abschlussevent „I Want to Escape“ habe ich leider auch auslassen müssen. Ich war heute noch mal kurz in der Ausstellung und es ist eine düsteres, aber wichtiges Kunstwerk. Ich denke, diese Installation zeigt, dass die virtuelle Welt nicht nur zur Flucht vor der Realität dient, sondern diese reflektiert und auch Impulse zurückgeben kann. Eine bewegende Installation, die man sich ansehen sollte.

In Summe: das FdL war anstrengend, aber auch schön. Ein Erlebnis!

BukTom hat noch ein tolles Video vom FdL 2015 gemacht und es gibt noch einen Blick hinter die Kulissen direkt bei Zauselina und Thorsten.

Zum Abschluss noch ein „paar“ Bilder:

Snapshot_001 Snapshot_002 Snapshot_003 Snapshot_004 Snapshot_005 Snapshot_006 Snapshot_007 Snapshot_008 Snapshot_009 Snapshot_010 Snapshot_011 Snapshot_012 Snapshot_013 Snapshot_014 Snapshot_015 Snapshot_016 Snapshot_017 Snapshot_018 Snapshot_019 Snapshot_020 Snapshot_021 Snapshot_022 Snapshot_023 Snapshot_024 Snapshot_025 Snapshot_026 Snapshot_027 Snapshot_028 Snapshot_029 Snapshot_030 Snapshot_031 Snapshot_032 Snapshot_033 Snapshot_034 Snapshot_035 Snapshot_036 Snapshot_037 Snapshot_038 Snapshot_039 Snapshot_040 Snapshot_041 Snapshot_042 Snapshot_043 Snapshot_044 Snapshot_045 Snapshot_046 Snapshot_047 Snapshot_048 Snapshot_049 Snapshot_050 Snapshot_051 Snapshot_052 Snapshot_053 Snapshot_054 Snapshot_055

 

Veröffentlicht unter Alternative Welten, Hydorgols Welten, Kunst #Art, Lesung/Literarisch, philosophisches, Rezensionen, Virtuelle Welten | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 4 Kommentare

Das FdL 2015 – Samstag, Tag 2 des Events

Hui, das war ein toller, aber auch ein langer Abend. Dieses Mal habe ich mir Notizen von den 14 Programmpunkten gemacht. Es gibt also eine ganze Menge zu berichten und dieser Blogbetrag wird wohl etwas länger werden, ich versuche mich kurz zu fassen …

1. Es ging pünktlich um 17 Uhr mit Jan-Tobias Kitzel und seiner Noir-Cyberpunk Detektiv Geschichte los. Wer Jan-Tobias Geschichten kennt weis Noir ist eine seiner helleren Farben. Es war wieder düster, aber es hatte auch eine gewisse Leichtigkeit, die Spaß gemacht hat. William Gibson hat Konkurrenz bekommen. Und als hätte das Publikum es geahnt, waren schon zu dieser frühen Stunde 30 Zuhörer da. Klasse.

2. Wilfried Abels und Hildegard Schäfer teilten sich einen Avatar und ein Mikro, aber das tat der Qualität der gelesenen Geschichten keinen Abbruch. Hildegard Schäfer lass eine „coming of age“ Geschichte einer jungen Hexen (den Titel habe ich leider nicht mit bekommen) und Wilfried Abels lass seine – von der Deutschen Bahn ausgezeichneten – Gesichte „Zwischenstopp“.

3. In der phantastischen, von Barlok Barbosa gestalteten Kulisse tauchten wir dann in mit Anja Bagus, unterstützt von Thorsten Küper, in die Welt von „Rheingold“ ein. Es geht um Drachen und um die Siegfried-Saga. Es war ein Erlebnis dem Abschlussband von Anja Bagus zweiter Trilogie zu lausen.

4. Nach so vielen Lesungen war es dann Zeit für etwas Kunst. Ataro Asbrink stellte uns seine Live-Coded-Movies vor. Die Ausführungen zu der Entwicklung und Entstehung waren interessant, leider gab es eine kleine Panne mit dem Viewer, so dass die Live-Live-Vorführung heute am Sonntag um 17 Uhr nachgeholt wird.

5. Mit den Lesungen ging es dann in luftigen Höhen weiter, und zwar im Luftschiff der Pagasus Bibliothek. Bernar LeSton lass mit Unterstützung von Jennifer B. Wind und Thorsten Küper aus seinem Kabinett der seltsamen Szenarien. Alle Geschichten hatten das gewisse Etwas, aber besonders gut gefallen hat mir die in Japan spielende Geschichte. Ich fühle mich gleich in ein vergangenes Japan versetzt und das ist ein sehr gutes Zeichen für eine Kurzgeschichte!

6. In und bei Chapter Kronfeld bebte es auf der SIM Space4Art. Die Performance von Chapter Kronfeld war eine überwältigendes Erlebnis. Man merkte dem Künstler an, dass hier ein echtes Anliegen sich mit Wortgewalt den Undingen der Welt entgegenstellen musste. So sollte Kunst immer sein, perfekt in Anliegen und Ausführung. Die Installation sollte man sich definitiv noch mal in Ruhe anschauen – die Live Performance hat man allerdings dann natürlich verpasst. Nach dieser umwerfenden Wortakrobatik hätte ich einen neuen Wunschmitleser für szenische Lesungen.

7. Am sehr liebevoll gespaltenen Marienplatz ging das Dreamteam Jennifer B. Wind, Bernar LeSton und Thorsten Küper in die nächste Runde. Dieses Mal waren die Texte von Jennifer B. Wind an der Reihe. Den Anfang machte ein Auszug aus „Als Gott schlief“ und die Lesungen schloss dann mit einem „Dunkel war’s und blutig schön“. Bei Letztem ging es dann um das Thema Walfang.

8. „sträwkcüR“ so lautet das Motto der Installation von Moewe Winkler. Hier sprach nur die Kunst, und zwar vorwärts und rückwärts. Hier ging es heiter und fröhlich zu, das Publikum hatte eine Menge Spaß sich selbst in der Kunst zuversuchen – ich hoffe BukTom ist es auf dem springenden Punkt nicht schlecht geworden 😉 . Kunst sollte zum Nachdenken und Handeln anregen und das ist Moewe Winkler in dieser Installation definitiv gelungen. Besuchen sie die Installation, sie wird noch eine Weile stehen.

9. Ebenso heiter, aber auch ernst, ging es dann mit Michael Heide in der Yúcale Coffee Gallery weiter. Die Mühen das nicht mehr wirklich zeitgemäße Windows XP System des Poetry Slammers in Second Life zu bringen heben sich definitiv gelohnt. Alle drei Geschichten haben mir ausgesprochen gut gefallen, sei es das „ABC“ des Lebens (das Leben eines Menschen anhand des Alphabets), die an die Leiden des jungen Werter erinnernden erinnernde „Babirin“ oder die doch nachdenklichere Geschichte um den Tod.

10. „Projekt Oskar“ stellte uns Kjs Yip in seiner im Kreatikdorf gelegenen Galerie vor. Ich könnte jetzt versuchen das mit Worten zu beschreiben, aber ich würde sagen: Schauen Sie es sich selbst an. Es ist Kunst und dafür braucht man etwas Zeit und Muße um sie zu genießen …

11. Vor dem virtuellen Verlagshaus von „Beyond Affinity“ im SL Kreatifdorf, ging es dann mit der Lesung von Jens-Philipp Gründler weiter. Mit Unterstützung von Jennifer B. Wind lass der Autor aus der Krimi-Antologie „Don’t worry – be Curry“.

12. Sehr entspannt ging es dann im World-Culture-Hub von Michael Iwoleit weiter. Hier entführte uns der Chef höchstpersönlich mit seinem Dampf-Synthesizer in die höheren Sphären der elektronischen Musik. Und das live aus Wuppertal.

13. Zu später Stunde gab es dann nochmal ein richtiges Highlight im SL Planetarium: Rael Wissdorf lass aus einem bisher noch unveröffentlichtem Projekt. Der Autor und besonders Idril Amat entführten uns mit ihren Stimmen in die jeweilige Geschichte. Die Geschichten waren keine leichte Kost, aber sehr gut. Mir hat’s gefallen.

14. Uff, das war ein langer und schöner Abend. Die entzündeten Augen fanden dann Trost in Firlefanz Roxleys grün-blauem Raum. Eine harmonische Wohltat für Seele und Augen. Klasse. Sehr chillig und definitiv einen längeren Blick wert.

Und nun kommen noch eine ganze Menge Bilder …

Snapshot_001 Snapshot_002 Snapshot_003 Snapshot_004 Snapshot_005 Snapshot_006 Snapshot_007 Snapshot_008 Snapshot_009 Snapshot_010 Snapshot_011 Snapshot_012 Snapshot_013 Snapshot_014 Snapshot_015 Snapshot_016 Snapshot_017 Snapshot_018 Snapshot_019 Snapshot_020 Snapshot_021 Snapshot_022 Snapshot_023 Snapshot_024 Snapshot_025 Snapshot_026 Snapshot_027 Snapshot_028 Snapshot_029 Snapshot_030 Snapshot_031 Snapshot_032 Snapshot_033 Snapshot_034 Snapshot_035 Snapshot_036 Snapshot_037 Snapshot_038 Snapshot_039 Snapshot_040 Snapshot_041 Snapshot_042 Snapshot_043 Snapshot_044 Snapshot_045 Snapshot_046 Snapshot_047 Snapshot_048 Snapshot_049 Snapshot_050 Snapshot_051 Snapshot_052 Snapshot_053 Snapshot_054 Snapshot_055 Snapshot_056 Snapshot_057 Snapshot_058 Snapshot_059 Snapshot_060 Snapshot_061 Snapshot_062 Snapshot_063 Snapshot_064 Snapshot_065

 

Veröffentlicht unter Alternative Welten, Kunst #Art, Lesung/Literarisch, philosophisches, Rezensionen, Virtuelle Welten | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Perry Rhodan 2824 gelesen und …

ja, ja – ich sage meistens das mir das jeweils aktuelle Perry Rhodan Heftchen gefallen hat. Und das hat einen einfachen und einleuchtenden Grund: Sie haben mir gefallen. Warum sollte ich die Serie sonst lesen? Niemand tut sich eine dermaßen umfangreiche und komplexe Serie wie Perry Rhodan an, wenn man sie nicht mindestens ein bisschen mehr als nur ein bisschen liebt.

Also welche Überraschung: Band 2824 hat mir gefallen. Und das überdurchschnittlich gut. Nun Posbi-Paranoia war jetzt nicht das Thema, was mich überdurchschnittlich angemacht hat und so waren die ersten Seiten dann doch etwas zäh – aber ein wundervoller Einstieg in die eigentliche Handlung. Wenn ich mich an den Satz „ich brauche einfach mehr Platz um meine Geschichte zu erzählen“ erinnere, dann erahne ich: das wird nichts. Das Heftroman-Format zwingt zur Kürze und zur Präzision. Es sollten also spannende und auf den Punkt kommende Romane dabei herauskommen. Also eher ausgefeilt wie eine Kurzgeschichte und nicht langatmig schwafelnd wie so mache sechs bändige Fantasy-Trilogie.

Und was soll ich sagen – Robert Corvus hat seinen zusätzlichen Platz hervorragend genutzt! Er holt den Leser da ab, wo er gerade seht, außerhalb der Handlung des anlaufenden Viererblocks. Bisher hatte ich nur Robert Corvus Beitrag zum etwas schwachbrüstigen Stardust-Zyklus gelesen und bin sehr angenehm überrascht mit welchem Fingerspitzengefühl der Autor es schafft in den Handlungsabschnitt einzuführen, die Bedrohlichkeit des Belagerungszustandes an Bord der KRUSENSTERN zu schildern und dennoch auch sehr persönliche und heitere Komponenten einfließenden zu lassen und dann am Schluss mit einer bombastischen Überraschung/Cliffhanger aufzuwarten. Und dann gibt es noch eine ganze Menge liebevolle Details, die der Entdeckung durch den Leser harren.

So nun genug belobt. Mir hat der Roman gefallen und ich hoffe, dass der nächste Roman das hält, was der erste Teil verspricht.

Dem Blogger und Rezensenten stellt sich dann noch die Frage ob das Niveau der Serie nicht mittlerweile zu gut ist, aber das wäre was für einen längeren allgemeinen Beitrag zur Serie.

* PERRY RHODAN ®, ATLAN ® und Mausbiber Gucky ®  sind eingetragene
 Warenzeichen der Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Veröffentlicht unter Perry Rhodan, Rezensionen | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für Perry Rhodan 2824 gelesen und …