Perry Rhodan 2962 gelesen …

Perry Rhodan 2962 gelesen … und ja – fast

Der erste Teil von Kai Hirdts Doppelroman erinnert mich an Atlans Abenteuer in den jenzeitigen Landen – und das ist der Teil, der mir seit 2700 bisher mit großen Abstand am besten gefallen hat. Leider fehlt mir etwas die Atmosphäre und der Flair der ATLANC Geschichten, obwohl die Geschichte an sich einiges zu bieten hat.

Short: Es verschlägt Atlan, Fitzgerald Klem und Jas Poulson bei ihrem Transfer durch den Shod-Spiegel in das Dakkarraum-Konglomerat. Dort werden sie als Treibgut angesehen und müssen sich einiger Zudringlichkeiten erwehren.

Der Einstieg erfolgte ganz im Sinne des „Late in, Early out“ und war fast optimal gewählt. Dennoch fand ich ihn persönlich nicht ganz überzeugend, da es gleich vom bösen Erwachen in ein Handgemenge überging. Ein bisschen mehr Zeit, um sich mit der neuen Umgebung vertraut zu machen, hätte ich mir als Leser schon gewünscht. Der Auftritt der Tonzer hätte sowohl bei einer Flucht, als auch eingesponnen mit etwas mehr Vorlauf beim Aufeinandertreffen eine längere Spannungskurve und mehr Flair aufbauen können.

Die Tonzer an sich haben mir in ihrer Bandbreite und unterschiedlichen charakterlichen Ausprägung gut gefallen. Der Haodh Strymer ergibt einen hervorragenden Antagonisten, fällt aber etwas aus dem Kanon seines Volkes heraus. Ich hätte da etwas weniger Eigeninitiative erwartet, aber das mag sich in zweiten Band noch auflösen.

Die anderen Völker im Dakkarraum-Konglomerat kamen, bis auf die Ausnahme des Paslaimonen Mollikord, etwas kurz. Aber auch das mag sich im Folgeroman noch besser.

Atlans Begleiter Fitzgerald Klem und später auch Jas Poulson haben mir als Charaktere gut gefallen, Atlan dagegen hätte mit seinen Jahrtausenden an Lebenserfahrung schneller hinter die Kulissen schauen dürfen – was er eigentlich tat – und dementsprechend handeln dürfen.

In Summe ist es für eine abschließende Bewertung noch etwas früh, da noch der zweite Teil der Geschichte aussteht. In der Hoffnung das aus dem „fast“ ein „ganz“ wird, verbleibe ich bis zur nächsten Woche …

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Perry Rhodan 2961 gelesen …

Perry Rhodan 2961 gelesen … und es stellen sich noch mehr Fragen

Die erste Frage, die ich mir bei der Betrachtung eines Romans stelle, ist: „hat mir der Roman gefallen“. Bei diesem muss ich leider sagen: so eher nicht. Und das aus einer ganzen Reihe von Gründen nicht.

Als Erstes setzt dieser Roman auf seinen Vorgängern PR 2959 und 2960 auf und erbt damit auch die hochfliegenden Erwartungen und natürlich die Fragen bezüglich der doch etwas konstruierten Ausgangslage, die nicht vollkommen zufriedenstellend erklärt wurden. Die Latte liegt also hoch.

Short: Der Techno-Madi hält weiterhin das Sol-System mit seiner Simulation einer außerirdischen Invasion in Beschlag. Während Reginald Bull versucht dem Techno-Madi das Handwerk zu legen, ruft Adam von Aures einen weiteren großen Gegenspieler auf den Plan und sorgt für noch mehr Verwirrung.

Was hat mir also an dem Roman, der von der Aufmachung her, jede Menge Action verspricht, nicht gefallen? Der Mangel an Selbiger.

Den Großteil des Romans nimmt eine scheinbar wirre Gestallt mit ihrem Kepler-Komplex in Beschlag. Die erste Frage wo für das jetzt nun gut ist, stellt sich also schon direkt am Anfang des Romans. Scheinbar zusammenhanglos entrollt sich das Psychogramm einer verwirrten Seele und nimmt den Platz ein, der großspurig auf dem Cover angekündigt, für den Kampf Reginald Bulls gegen den Techno-Madi eingenommen werden sollte. Das diese Person möglicherweise doch noch eine wichtige Rolle spielt, hat mich dazu bewogen mich doch noch durch den Roman zu quälen. Eine wahre Qual war dann der heruntergeratterte eigentliche Kern der Geschichte, nämlich der in dem Reginald Bull dem Verantwortlichen des Techno-Madis auf die Schliche kommt, nämlich besagtem Colin Heyday. Das hatte mehr von einem Theaterstück als von einer gut erzählen Geschichte.

Der oft berittene Ratschlag des „Show don’t tell“ hätte wahrscheinlich Wunder bewirkt. Anstatt die Lebensgeschichte Colin Heydays einfach herunter zu rattern hätte man sie den Leser auch zusammen mit dem Team aus Bully, Toio Zindher-Bull, Icho Tolot und den Spielzeugen Homer G. Adams entdecken lassen können. Auf Seite 48 ergibt sich der Einstieg in diese Möglichkeit und wird dann auf Seite 55 in einem verächtlichen Nebensatz aufgelöst.

In Summe, scheint mir, hat die Übertragung der Vorstellung des Expose-Autos, ich tippe hier mal auf Christian Montillon, auf den Autor Leo Lukas eine ziemliche Bruchlandung hingelegt. Es reicht nicht eine große Vision zuhaben, man muss sie auch denen vermitteln, die sie umsetzen sollen. Andernfalls kommen dabei mittelmäßig funktionierende Dinge wie dieser Perry Rhodan dabei heraus.

Es wurde mal wieder viel Potenzial verschenkt. Eine etwas andere Gestaltung der Reihenfolge, wie z.B. ‚Zusammenkunft bei Homer G. Adams. Zusammenstellen der Gruppe. Spurensuche nach den Konstablern des Techno-Madis in Neo-Ganymed mit eingeschobenen Funden. Einschübe der Adam von Aures Teile. Auftauchen von Imperator Bostich. Show-down im Kepler Zentrum.‘ Hätte die Teile des Psychogramm Colin Haydays als Erfolg der Bemühungen unserer Helden und nicht als sinnlose Ablenkung erscheinen lassen.

Vielleicht bezog sich ja der hier sinngemäß wiedergebene Ausbruch des Chefredakteurs „Die Romane schreiben die Autoren und niemand sonst“ auf diesen Roman.

Fragen über Fragen …

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Hydorgol unterwegs 001 : die Role Play Convention 2018 in Köln

Vom ausklingenen Urlaub einigermaßen erholt und noch im Reisemodus, dachte ich mir, das ist mal die Gelegenheit einen kleinen Schlenker zu machen und die gerade laufende Role Play Convention 2018 in Köln zu besuchen.

Nach bestimmt tausend Kilometern im Auto habe ich der Bahn eine Chance gegeben, denn was wäre das Leben so ganz ohne Abenteuer? Die erste Reisestrecke vom renovierten Bahnhof Rheda nach Hamm verlief entspannt und Hubert Haensels Perry Rhodan Roman „Hetzjagt auf Bully“ vertrieb mir die Zeit.

Spannend wurde es dann, als in Hamm grölende Fußballfans sich auf genau dem Gleis sammelten, auf dem ich auf den nächsten Zug wartete. Das konnte ja heiter werden. Paderborn-Fans sind dann doch gesittet. Ostwestfälisch entspannt, sehr angenehm. Da gibt es bedeutend Schlimmere, wie ich aus leidvollen Zugfahrten bestätigen kann.

Nach ca. 2 Stunden und einem gelesen Perry traf ich dann auf dem Bahnhof Köln Messe an und mit einigen dezent Gewandeten ging es dann ein paar Meter um das Messegelände zum Eingang Ost.

Ich weis nicht wie, aber die Schlange am Eingang diffundierte in atemberaubender Geschwindigkeit durch die Rucksackkontrolle und nicht viel später war man dann auf der RPC.

Gemütlich schlenderte ich durch die beiden Stockwerke der gewaltigen Halle 10 und dort gab es einiges zu sehen. Sehr viele liebvoll kunstfertig aufmachte Cosplayer. Viele Stände mit Table Top Spielen, Modelle und auch einige Verlage tummelten sich dort. Unter anderem viel mir eine eher untypische längere Schlange vor einem Stand auf. Eine Bernhard Hennen hafte Haarpracht erspähend war meine Neugierde geweckt. Es war wirklich das Phileasson Autoren Duo Bernhard Hennen und Robert Corvus. Wie ich auf den ersten Blick Robert Corvus übersehen habe, ist mir immer noch ein Rätsel, es kann damit zutun gehabt haben, das die schnell kleiner werden Stapel käuflich erwerbbarer Bücher nachgefüllt werden mussten …

Nach einem kurzen Blick um die Schlange herum habe ich mich dann noch entschlossen mich einzureihen. Das Warten hat sich gelohnt. Es wurden ein paar freundliche Worte gewechselt, ein Buch käuflich erworben und sogar noch ein Foto gemacht. Später habe ich dann noch ein Panel mit den Autoren besucht, das ein paar interessante Anekdoten aus dem Schriftstellerleben ans Kunstlicht der Halle brachte.

Auf seligem Panel traf ich dann auch auf Thorsten Küper, in dessen Blogpost ich dann später noch aufgezeichnet wurde. Thorsten zeigte mir dann noch einige Highlights, an denen ich im Rausch der ersten Eindrücke glatt vorbei gelaufen bin. Unter anderem natürlich noch am Amt mit u.a. der Schriftstellerin Anja Bagus. Aber es waren auch viele bekannte Autoren da, die man schon mal bei den brennenden Buchstaben in SL erleben durfte.

Es ging nochmal durch beide Hallen und über den vor der Halle aufgebauten Mittelaltermarkt mit unzähligen Essensständen und der Konzertbühne.

Nach über vier Stunden auf der RPC war es dann auch mal gut und es schloss sich eine ebenso ruhige und entspannte Heimfahrt in heimische Gefilde an.

Mir hat der Ausflug hervorragend gefallen, es war ein schöner Samstag ohne Pannen, dafür mit vielen schönen Erlebnissen und einigen Personen und Geschichten von der Zugfahrt, die man in einer Geschichte verarbeiten könnte. Wer eine Reise tut hat halt was zu erzählen …

Ein guter Spruch bringt jeden Schriftsteller und/oder ernsten Kritiker zum Lachen

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Perry Rhodan 2959 und 2960 gelesen …

Perry Rhodan 2959 und 2960 gelesen … und das war mal SF auf aktuellem Stand der Dinge.

Mir haben beide Romane ausgesprochen gut gefallen. Bis auf eine Sache: Ich habe nun das Problem, das ich beim besten Willen nicht weiß wie ich die beide Romane spoilerfrei besprechen sollte. Vielleicht fällt mir beim Schreiben ja noch was ein 😉

Short für 2959: Die Anhänger des Techno-Madi rüsten unter der Anleitung von Adam von Aures zu ihrer größten Aktion. Sie entfachen einen Sturm in dessen Auswirkungen das albtraumhafte Volk der Xumushan das Solsystem und die Erde erobern. Reginald Bull entkommt der Einschließung in der solaren Residenz und versucht sich auf eigene Faust durch das eroberte Terrania zu Frau und Kind durchzuschlagen.

Short für 2960: Reginald Bull hat es zu seiner Familie geschafft und versucht nun zusammen mit seiner Familie, Icho Tolot und eines abwesenden alten Freunds, Adam von Aures und dem Techno-Madi zu entkommen.

Beide Romane hängen zusammen und erzählen eine einzige, über zwei Hefte verteilte Geschichte. Oliver Fröhlichs Einstieg mit dem „Der Flügelschlag des Schmetterling“s, der einen Orkan auslöst, bereitet gut auf das nun Kommende vor. Ganz der Theorie von chaotisch komplexen Systemen folgend, erfordert es etwas Konzentration, um im Geschehen zu bleiben.

Aber jetzt mal ehrlich: Warum sollte es der Leser einfacher haben als die armen Bewohner von Terrania, die von einer zunehmend unzuverlässiger werdenden Infrastruktur malträtiert werden? Genau das ermöglicht es doch in das Gefühl und die Stimmung des Umfeldes einzutauchen. Es ergeben sich einige Puzzle-Steine, die sich vor allem durch ihre Brüche zu einem halben Gesamtbild zusammen fügen. Der größte Bruch ist dabei die Invasion der Xumusahan – für die es bei dem ersten Auftauchen in der Geschichte keinen sich aus sich selbst erschließenden Grund gibt. Außer das es natürlich böse Invasoren sind. Aber wer die versteckte Tür finden will, sollte nach Brüchen in der sonst perfekten Oberfläche suchen. Oder um einen eher weniger geschätzten Zeitgenossen zu zitieren: „it’s all fake news“ …

In Hubert Haensels „Hetzjagt auf Bull“ geht es dann eher gemütlich weiter. Man sollte es für den Anfang Reginald Bull gleich tun und die Einleitung in den Roman mit einem Glas Whisky entspannt angehen. Die Action kommt erst nach dem doch etwas arg reflektiv besinnlichen Anfang. Nachdem ein alter abwesender Freund für Reginald Bull die Frage nach dem „should I stay or should I go“ geantwortet hat, geht es dann wieder mit Kind und Kegelroboter wieder durch die Untiefen des eroberten Terranias in eine vermeindlich sichere Unterkunft. Adam von Aures ist jemand, dem man nicht unterschätzen sollte, es wird also noch spannend.

Die große Frage ist nun: Was sollte das Alles?

So gut und spannend es auch geschrieben war, stellt sich mir die Frage: Wäre das nicht ein toller Einstieg in einen neuen Zyklus geworden? Einem in dem es nur um den Techno-Madi geht? Und um ein Totalversagen der staatlichen Organisationen, die dieses eigentlich hätten verhindern müssen? Aber vielleicht geht es ja gerade auch darum. Erinnern wir uns an einen auf dem Rücken in Gras liegenden Perry Rhodan, der in die Sterne schaut und über ein Projekt SAN grübelt.

Wie blind und unfähig kann ein terranischer Geheimdienst sein, der permanent mit einer Invasion durch die gläserne Insel Vetris-Molauds und noch schlimmer in der Vergangenheit den Invasionsgelüsten eines Imperator Bostich ausgesetzt war? Nicht das sich die Muster einer Invasion in den letzten Jahrhunderten ähneln würden. Nicht das es Unsterbliche gäbe, die diesen Prozess seit über dreitausend Jahren beobachtet und mit verfolgt hätten.

Nur blind auf ES Beistand zu hoffen kann nun auch nicht der letzte Schluss sein.

Vielleicht beantwortet dieser Großzyklus uns ja diese Fragen. Es wird auf jeden Fall spannend bleiben, wie alle losen Fäden seit 2700 zu einem großen bunten Gobelin zusammen gewebt werden werden. Das Thema Fake-News ist mit den Thoogondu schon sehr prominent angerissen. Die Chaotarchen und eine Materiesenke waren im Spiel. Einiges an Dakkar Technik und die Superintelligenz GESHOD. Dann steht immer noch das Thema THEZ im Raum, den so ganz kann es das auch nicht mit der Superintelligenz ES gewesen sein.

Mal sehen womit uns die Expotarchen uns noch überraschen. Um bei der Schmetterlings-Analogie zu bleiben: Chaos ist eine Gleichung, die so komplex ist, das sie keiner mehr voraussagen kann.

So wie das Leben an sich …

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Perry Rhodan 2958 gelesen …

Perry Rhodan 2958 gelesen … und es war wieder große Kunst.

Die Romane Wim Vandemaans mögen nicht jeden Geschmack treffen und das ist gut so. Jedem der Heftromane generell für Schund hält, sollte sich mit PR 2958 eines Besseren belehren lassen. Der Roman ist weit weg von dem, was als billige Massenware durchgehen würde. In dem Roman steckt viel handwerkliches Können, Philosophisches und ein tiefes Verständnis des Perry Rhodan Kosmos. Und noch viel wichtiger: Herzblut.

Der Inhalt ist zutiefst Perry Rhodan typisch. Wenn man sich fragt, ab welchem Punkt die Serie anfing, rückwärts in die Vergangenheit zu konstruieren, fällt mir der Name des Arkoniden Altans ein. Genau dieses passiert nun wieder durch den Fund des Wracks der VRITRA MADIA aus der Zeit der Methankriege. Wir erleben die Geschichte der Arkonidin Suuna, die es trotz ihres körperlichen Handicaps in die Welt des arkonidischen Hochadels schafft. Und erfahren zeitgleich ein weiteres Implantat eines neuen Aspektes aus der aktuellen Zyklushandlung in die tiefeste Vergangenheit des Perry Rhodan Kosmos. Quasi eine Zeitkorrektur durch die Expokraten. Was nun die Frage beantworten sollte wer über den Superintelligenzen und Kosmokraten steht 😉

An der Stelle passiert nun etwas, was eigentlich bei jedem Perry Rhodan Roman passieren sollte: Der Kritiker verlässt die Niederungen von Kurzzusammenfassung, der Frage nach der Relevanz für die Zyklushandlung und die Frage nach der handwerklichen Umsetzung durch den Autor und wendet sich dem zu, was den besonderen Reiz der Serie ausmacht: den höheren Perry Rhodan kosmischen Zusammenhängen.

Wie kommt es, dass die Thoogondu derartige Eingriffe unter den Augen der Superintelligenz ES zu deren aktiven Zeiten in den Ablauf der Zeit implementiren können? In eine Zeit, in der die große kosmische Zeitschleife der Superintelligenz noch aktiv gewesen sein muss. Probabel wird das erst, wenn man annimmt, dass hier eine Macht im Hintergrund ihre Fäden zieht, die einer Superintelligenz ES mindestens ebenbürtig ist. Aber vielleicht ist diese Frage ein Puzzlestück zur Auflösung des aktuellen Zyklus und des übergeordneten „Echo von Thez“ Metazyklus.

Ich lass mich da mal überraschen …

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