Hydorgol – Inquisition

Buchcover "Hydorgol - Inquisition"

Buchcover „Hydorgol – Inquisition“

Hydorgol – Inquisition

Die letzte Schlacht ist gewonnen. Der gesamte Krieg ist gewonnen und die Sieger richten sich so gut es irgend geht in ihrer neu gewonnen Welt ein.

Nur kein Krieg, keine Schlacht bleibt ohne Verlierer. Hier liegt es an der Großzügigkeit des Sieger wie mit den Verlierern des Krieges verfahren wird. Außerhalb dessen bleiben die unbeteiligten Opfer – das, was allgemein als Kollateralschaden bezeichnet wird.

Was aber nun wenn der Sieger das Haus, gar die ganze Welt, eines Volkes zerstört hat, das weit mächtiger ist und unzählige Verbündete hat. Das in eine äonenalte Organisation eingebunden ist, die die Sicherheit ihrer Mitglieder garantiert.

Nun, die Verheerungen und die Morde an unbeteiligten Unschuldigen können nicht ungesühnt bleiben. Aber auch wenn die Opfer blinde Rache fordern, kann dieser Bund, die Kontinuität, nicht blindlings losschlagen.

Es gilt das Ereignis zu untersuchen und deshalb sendet man eine Expeditionsflotte aus, die Flotte der Ankläger. An Bord Wesen die mehr als nur bereit sind ein schweres Amt zu übernehmen, das Amt des Inquisitors.

Der Menschheit steht somit die Inquisition ins Haus, aber der Bund der Kontinuität besteht nicht nur aus einem Volk und so besteht noch eine kleine Hoffnung auf Hilfe von Dritten …

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