Welten an Drähten und wahre Namen 145, Sabine (Joey) Schäfers liest live „Schläferkind“

Heute lass Sabine (Joey) Schäfers in der Yúcale Coffee Gallery aus ihrem brandneuem Roman „Schläferkind“.

Ashleys Leben gerät komplett aus den Fugen, als ihre Eltern als russische Schläfer enttarnt werden. Für die 17 jährige beginnt eine harte Zeit. Ihr behütetes Leben ist zu Ende und sie gerät dabei immer weiter vom Regen in die Traufe.

Sehr einfühlsam geschrieben und vorgetragen macht das natürlich neugierig, wie es denn nun weiter geht …

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Perry Rhodan 2849 gelesen …

Perry Rhodan 2849 gelesen … und es passiert eine ganze Menge.

Ich würde vermuten für den Doppelband 2848/2849 stand sehr viel im Exposé und dass sich insgesamt das Muster wiederholt hat, das ich schon in Perry Rhodan 2846 vermutet hatte: Der Transfer der Vorstellung des fertigen Romans des Exposé-Teams zur Roman-Idee des Autors hat nicht ganz perfekt funktioniert,

Ob dieser Roman mir besser als Nr. 2848 gefallen hat, kann ich nicht sagen, beide waren durchwachsen. 2848 hatte eine eher lieblose erste Hälfte, während die letzte Hälfte mich durchaus als knallharter Agententriller überzeugen konnte. Etwas wiederholt sich dieses Muster, allerdings in der Form, dass die erste Hälfte hier eine ganze Menge Handlung in wenige Zeilen quetschen muss, während die zweite Hälfte der Handlung mehr Raum gibt und sich die Handlung dadurch entfalten kann.

Und die Handlung bietet eine ganze Menge! Die Hartliner Monkey und Bostich gehen metaphorisch über Leichen und Perry Rhodans Befürchtung, das gerade ihre Handlungen den Weltenbrand auslösen könnten, rückt in den Bereich des Möglichen. Parallel dazu geht es immer noch darum die RAS TSCHUBAI zu entfrosten, oder zumindest die Besatzung zu retten. Hierbei werden alle Register gezogen und wenigstens auf der Ebene zeigt sich, dass man einiges erreichen kann, wenn man friedlich zum Wohl der Gemeinschaft zusammenarbeitet, anstatt sich im Frontendenken zu verlieren. An der Stelle kam auch mit MUTTER einiges an Sense-of-Wonder auf.

In Summe war wieder etwas viel in diesen Doppelroman gequetscht, aber dennoch bietet der Roman eine gute Ausgangslage für das kommende kleine Zyklusjubiläum Band Nr. 2850. Ich jedenfalls bin gespannt, wie sich die Situation in der Milchstraße weiter entwickelt, und freue mich auf nächste Woche und den nächsten Perry Rhodan.

* PERRY RHODAN ®, ATLAN ® und Mausbiber Gucky ®  sind eingetragene
 Warenzeichen der Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Die kommende Hydorgol-Lesung in der Yucale Coffee Galery in SL

Morgen an Sonntag den 20.03.2016 um 20 Uhr ergibt sich die Gelegenheit schnell und kurz entschlossen in die Welten von „Hydorgol – Der Alpha Centauri Aufstand“ und von „Hydorgol – Inquisition“ herein zuschnuppern.

Wo? Um 20 Uhr in der Yucale Coffe Galery in SL.

Wie? Hier gibt es eine tolle Anleitung der Brennenden Buchstaben für den Besuch von Lesungen in SL.

Meine Leseliste steht und ich freu mich auf euch 🙂

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Perry Rhodan 2848 gelesen …

Perry Rhodan 2848 gelesen … und oh Mann, Uwe Anton macht keine Gefangenen! Weder in der Geschichte noch beim Leser selbst.

Abgesehen vom Anfang und einer kurzen Episode zwischen den Agenten Vacdin Faiersal und Berenice Hashbatin erweckte der Roman auf der ersten Hälfte in mir das dringende Bedürfnis diesen Roman in die Ecke zu pfeffern und die Reihe „Perry Rhodan xxxx gelesen…“ Reihe sein zu lassen und mich anderen Dingen zu zuwenden.

Um es überspitzt zu formulieren: Man muss echt Eier haben dem Leser Seiten über Seite Exposee-Text gefühlt gar nicht, oder nur leicht, verändert vorzulegen. Die Beschreibungen der YART FULGEN wirkt aus dem Datenblatt kopiert und der Rest der Handlung ist meiner persönlichen Meinung nach aus großer Distanz nacherzählt und/oder beschrieben. Da lag also ein gehöriger Leidensweg vor dem Leser. Mich persönlich reizt diese Art des Erzählens in keinster Weise, da hätte ich von einem erfahrenen und guten Autor wie Uwe Anton deutlich mehr und Besseres erwartet! Das lass sich, als ob das jemand ganz anderes geschrieben hätte und wohl auch hat.

Wie als ob diese Zeilen beim Autor angekommen wären, verändert sich die zweite Hälfte des Romans drastisch. Der Plot haut mich immer noch nicht wirklich aus den Socken, aber die Handlung entwickelt eine ganz eigene Qualität. Der Roman mausert sich zu einem knallharten Agententriller, in dem Uwe Anton definitiv keine Gefangenen macht. Das war von exquisitem Realismus und einer besonderen Härte, die diesen Roman dann doch zu etwas Besonderem gemacht haben und mich mit Nr. 2848 versöhnten. Besonders der Schluss lässt tief in Abgründe einiger Charaktere blicken. Das war etwas, mit dem Uwe Anton gezeigt hat, was er wirklich kann.

Wer als Leser eine gewisse Leidensfähigkeit mitbringt, der sollte Perry Rhodan 2848 definitiv eine Chance geben.

PS:
Zum Thema Dolan, das schon kurz nach Erscheinen am Donnerstag aufgekommen ist, möchte ich kurz die Perrypedia zitieren:

„Im Unterschied zu den späteren kleinen, meist einsitzigen Raumschiffen, entwickelten die Bestien/Alt-Haluter zur Zeit des lemurisch-halutischen Krieges auch schwerstbewaffnete und zur damaligen Zeit fast unbesiegbare Superschlachtschiffe mit einem Durchmesser von 1700 Metern.

Diese mit Intervallkanonen und Paratronschirmen ausgerüsteten Giganten übertrafen damit selbst die größten lemurischen Schlachtschiffe mit einem Durchmesser von 1600 Metern. (Lemuria 5)“

Die Haluter sind als Untervolk der Bestien also offenbar nicht mit Dolans in die Milchstraße eingefallen. Wobei ich das Konzept der Dolans sehr faszinierend finde, sind die Dolans meiner Meinung nach etwas, das aus der Not heraus geboren wurde. Ich würde das mit akutem Rohstoffmangel erklären, warum jemand auf die Idee kommt, die bewährten Konzepte konventioneller Raumschiffe hinter sich zulassen und anfängt nachwachsende Raumschiffe aus seinen eigenen Genen zu züchten und mit Raumschiffsaggregaten versehen zu fast unüberwindlichen Cyborgs macht.

* PERRY RHODAN ®, ATLAN ® und Mausbiber Gucky ®  sind eingetragene
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Welten an Drähten und wahre Namen 144, Eröffnung der Sound-Installation „Schilf“ von Moewe Winkler

Wogender „Schilf“  erwartete einen in Moewe Winklers neuster Kunstinstallation im SL-Kreativdorf.

Wie immer ist es ein besonderes Erlebnis eine von Moewes begehbare und interaktive Installation zu erleben. Das audiovisuelle Erlebnis entsteht beim Durchlaufen des „Schilfs“. Man könnte es beschreiben, aber besser ist es das selbst zu erleben.

Wie immer bei Kunst: nehmen Sie sich Zeit und lassen Sie das Werk für sich selbst sprechen, es lohnt sich!

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