Welten an Drähten und wahre Namen 128, mal was bauen …

Eine der großen Stärken der virtuellen Welten ist, dass man relativ schnell mal was bauen kann. Egal ob eine Stadt oder eine Raumstation, oder etwas das beides in einem ist: „Die brennende Stadt“. Einer der Schauplätze des aktuellen Buchprojektes, mit dem ich gerade kämpfe.

In ein, zwei Nachmittagen bekommt man mit etwas Übung schon was hingezaubert. Allerdings ist das Ganze noch zu hübsch. Eine aus Raumschiffswracks erbaute Stadt sieht anders aus …

Wer mag kann im Metropolis Metaversum mal einen Blick riskieren:

Nova Dehli Forum (157,73,957)

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Perry Rhodan 2812 gelesen …

Wer meine Kritik zum Band 2700 kennt, kann sich vielleicht vorstellen, dass ich an Heft 2812 mit etwas gemischten Gefühlen herangegangen bin. Andreas Eschbach ist ein großer Name in der deutschen Science-Fiction, was aber jetzt nicht heißen muss, dass er mein persönlicher Lieblingsschriftsteller wäre. Und dann ist da noch die Sache mit dem eingebetteten Mini-Zyklus. »Die falsche Welt«, 4 Bände, von denen jeweils zwei von Andreas Eschbach und Verena Themsen verfasst sind. Ein gebetteter Mini-Zyklus? Dazu könnte man jetzt Pro und Contra abwägen. Andererseits: „Stardust“ hatte zwar seine Hänger, aber Anfang und Schluss fand ich gelungen. Also einiges an Ballast, mit dem ich die Lektüre von 2812 gestartet habe.

Nach den ersten Seiten waren diese Überlegungen dann allerdings hinfällig, ich habe den Roman verschlungen. Ein unglaublich spannendes Setting: Altan landet mit seinen gestohlenem Richterschiff ATLANC in einer alternativen Zeitlinie und muss sich dort in der scheinbar vertrauten, aber dennoch andersartigen Welt zurechtfinden. Atlan und seinen Mitstreitern stehen die überlegenden Mittel der ATLANC zur Verfügung, allerdings nicht in unbegrenzter Menge und Qualität. Und sie haben Gegner, die ihr Kommen erwartet haben. Mit knapper Not entrinnt Atlan der gestellten Falle und versucht nun seinen Weg zurück in seine Zeitlinie zu finden. Aber auch seine Gegenspielerin Miuna Lathom und den Kommandanten der Wachflotte fand ich sehr gelungen.

In Summe muss ich sagen: Andreas Eschbach hat mich vollständig überzeugt. Ein klasse Roman und ein klasse Auftakt in einen Mini-Zyklus, der sich sehr vielversprechend anlässt.

Wobei man sich vielleicht streiten kann, ob der wirklich so unabhängig vom Hauptzyklus ist, schließlich wird hier einiges über die Zeitreisen der Atopen offenbart. Die Reisen sind nicht nur in der Zeit vor und zurück, sondern auch „seitwärts“ zwischen den einzelnen Zeitlinien. Das ist dann die zweite Zeitdimension, von der gesprochen wurde. Ich finde es hochgradig spannend und gelungen, diesen Aspekt in einer Art Mini-Zeitkapsel (Mini in Bezug auf 4 Bände) abzuhandeln. Klasse!

Ich freue mich auf die folgenden drei Hefte des »Die falsche Welt«-Zyklus und bin gespannt, ob die das halten, was der Auftakt verspricht.

* PERRY RHODAN ®, ATLAN ® und Mausbiber Gucky ®  sind eingetragene
 Warenzeichen der Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Welten an Drähten und wahre Namen 127, Moewe Winklers Soundinstallation „Fool Inside“

Es war lange kein Beitrag über Kunst in Second Life in diesem Blog. Da kam die Einladung zur Eröffnung von Moewe Winklers Soundinstallation „Fool Inside“ gerade recht.

Und was soll ich sagen? Ich bin von den Socken. Moewe Winklers Installation sind immer einen Besuch wert, aber dieses Mal hat sie sich selbst übertroffen. Die Eröffnung war gut besucht und das war auch gut so, denn so erst kann die Installation ihrer volle Pracht entfalten. Die Profilbilder der Besucher tauchen dann als große Bilder an den Wänden, aber auch in kleiner als Textur auf den Moeweschen Bit-Beisserchen wieder auf. Aber weder eine Beschreibung noch die angehängten Fotos werden der Installation wirklich gerecht, für das Gesamterlebnis aus Umgebung, Bildern, Bewegungen und natürlich den Sound nicht zu vergessen, da muss man die Installation selbst in SL erleben.

SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/Kreativdorf/215/29/21

Es lohnt sich. Und wie immer bei Kunst: Nehmen Sie sich Zeit.

Mehr Bilder gibt es beim schnellsten SL-Reporter in BukToms Blog.

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Schreiben ist Schreiben: Ein Blick hinter die Kulissen der brennenden Stadt …

Mal ein kleiner Einblick in die Umgebung in der mit den dritten Roman der Hydorgol Reihe gerungen wird:

„Die brennende Stadt“. Verdammt, ich glaube ich werden mit dem dritten Roman „Welt der Stürme“ solange immer wieder von vorne anfangen müssen, bis ich diese Stadt verstanden habe.

Fantasy wäre so viel einfacher als Science Fiction …

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Perry Rhodan 2811 gelesen …

Zu meiner großen Freude war der aktuelle Perry schon am Donnerstag Nachmittag im Briefkasten. Der Roman von Wim Vademaan hat mir gut gefallen. Julian Tifflor taucht wieder auf und es gibt einen tieferen Blick in das Wesen der Atopen. Und eine Menge Stoff zum Spekulieren. Wer sich nicht Spoilern lassen will, liest diesen Beitrag besser nach der Lektüre von 2811.

Entweder will uns WV auf eine falsche Spur locken, oder es wurde enthüllt, wo und wann die Ursprünge der Tuiphoren liegen. Wer hätte das gedacht: Die Atopen haben das Ganze selbst verursacht. Die Arkonieden werden von ihrem Planeten vertrieben und eine Splittergruppe unter dem Messinggeist von Tormanac da Hozarius zieht in den Weltraum, um Rache an den Atopen zu üben. Es fehlen nur ein paar weltraumtaugliche, selbstreproduzierende Werfen/Fabriken und ein Sprung zur passenden Zeit durch den Zeitriss und voilà die Urform der Tiuphoren sind da. Perfide, wenn man bedenkt, dass damit die Atopen ihre loyalen Hilfstruppen aus den Opfern der Tiuphoren rekrutieren können. Zeitschleife ick hör dir trapsen …

Schön finde ich, dass man sich endlich mal wieder Spekulationen und Gedanken über Hintergründe und Konzepte machen kann, ohne sich über die Zyklusstrukur aufzuregen. Seit 2700 waren da jetzt eine ganze Menge Handlungsstränge mit Potenzial dabei, die aber den eigentlichen Kern des Zyklus eher verschleiert als unterstützt haben. Ich denke bis 2899 werden wir wohl noch den einen oder anderen Knoten im Gehirn haben. Ich freu mich drauf!

* PERRY RHODAN ®, ATLAN ® und Mausbiber Gucky ®  sind eingetragene
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