Welten an Drähten und wahre Namen 134, Die große Gaslichtlesung

Der November ist fast vorbei und hat heute doch ein krönendes Event der Brennenden Buchstaben mit Zauselina Rieko und Thorsten Küper gesehen: Die Gaslichtlesung in Barlok Barbosas phantastischer Kulisse.

Unglaublich aber wahr, es gelingt ihm jedes Mal sich noch einmal selbst zu übertreffen. Eine ganze Stadt inklusive einer Anreise per Luftschiff. Es gab an jeder Ecke was schön Schauriges zu sehen. Aber da lasse ich besser die Bilder am Ende des Betrags für sich selbst sprechen.

Gelesen wurde allerlei steampunkig Schauriges, es entführte uns Bernd Meyer in ein Geisterhaus mit einer wirklich schönen Wendung am Ende. Die hat mir wirklich gut gefallen.

Dann ging es weiter mit Jan-Niklas Bersenkowitch und seiner Interpretation von Pinocio im Haus des Italieners. Das Ende war wirklich ganz schön gruselig!

Last, but not least entführte uns Sean O’Connel an den Genfer See und ließ uns dort eine alternative Entstehungsgeschichte von Mary Shelleys Frankenstein (oder auch nicht Frankenstein) beim Aufeinandertreffen von Lory Byron und Mary Shelley erleben.

Es war ein wirklich gelungener Abend. Klasse! Die Geschichten lassen sich überigens in Stefan Holzhauers Steampunk-Chroniken kostenlos beziehen.

Mehr Bilder natürlich beim schnellsten Reporter in SL in BukToms Blog.

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NaNoWriMo 2015 – Tag 29 – We have a Winner

Die 50.000 Wörtergrenze ist geknackt. Und somit ist der NaNoWriMo 2015 „bestanden“.  Juhu!

Zwei weitere Kapitel treiben die Handlung weiter, man könnte sagen die eigentliche Handlung geht gerade erst los. Den darum geht es beim NaNoWriMo eigentlich: um das Schreiben eines Romans. 50k Wörter sind eine Menge Holz, aber noch nicht die ganze Miete. Ich bin jetzt mit Kapitel 45 fertig, aber meine Romane haben immer um die 60 Kapitel/Szenen, egal ob es eigentlich kürzer werden sollte oder nicht.

Also liegen noch mindestens 15 weitere Kapitel vor mir, bis die Phase II der Entstehung eines Romanes abgeschlossen ist. Nämlich das Wort „ENDE“ unter die erste Rohfassung zu tippen.

In dem Sinne: Keep on Writing!

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NaNoWriMo 2015 – Tag 28

Heute, am 28 Tag des NaNoWriMo 2015 habe ich es doch glatt geschafft die faule Bande auf ihre große Reise zu schicken.

Es waren dafür drei Kapitel notwendig, aber ich will mich nicht beschweren, den der Zähler steht bei 48.075 Wörtern. Das Ziel von 50.000 Wörtern rückt somit sehr nahe. Ich hätte an Anfang nie gedacht, das ich so gut vorran kommen würde, aber es geht erstaunlich gut.

In dem Sinne: Keep on writing!

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Perry Rhodan 2832 gelesen …

… und wie soll ich es formulieren? Es überkommt mich Schwermut. Eine Epoche geht zu Ende. Neben dem Handlungsabschnitt, der vielleicht nicht ganz perfekt in Perry Rhodan 2820 begonnen hatte, ist nun auch Rainer Castors viel zu früher Tod in den Leserbriefen angekommen. Eine Ära ist gerade im Begriff zu Ende zu gehen.

Jemand wie Rainer Castor wird es in genau der Form nicht mehr geben. Vielleicht in anderer Form, aber die Welt dreht sich weiter und damit verändern sich auch Möglichkeiten und Rahmenbedingungen. Nun wer weiß, was kommt? Die Gefahr bei einer Instanz wie Rainer Castor ist natürlich, dass technisches Verständnis an ebenen diese Instanz abgegeben wird. (Leider ist gerade, während ich diesen Artikel schreibe, die Perrypedia nicht verfügbar. Also bewege ich mich etwas auf dünnem Eis, man möge Nachsicht walten lassen). Mir fallen momentan drei wirklich große technische Epochen ein: Die Schöpfung des ursprünglichen Perry Rhodan Universums durch Karl Herbert Scheer, die Metagraf- und Syntronik-Epoche, die ich mit dem Namen Kurt Mahr verbinde und die nennen wir es Positronik- und Linearraum-Restaurations-Epoche. Der Begriff Hyperimpedanz-Erhöhung ist da vielleicht etwas negativ besetzt. Egal was man von der einzelnen Entwicklung auch halten mag: Es waren epochale Leistungen und mit Letzter verbinde ich persönlich den Namen Rainer Castor. Egal wer danach kommen wird, er betritt verdammt große Fußstapfen.

Und den wieso bin ich jetzt so vom aktuellen Heft abgeschweift? Dort geht ebenso eine faszinierende Ära zu Ende. Den Einstieg mit Band 2820 fand ich persönlich nicht ganz so gelungen, der war mir persönlich etwas zu unvorbereitet, aber: Dieser Abschnitt um die sich entwickelnde Gesellschaft an Board der ATLANC, ist meiner Meinung nach ein kleines Meisterwerk. Diese Qualität hätte ich von den aktuellen Expotrachen Christian Montillon und Wim Vandemaan bei allem erwarte, was wir ab 2700 zu lesen bekommen haben. Und die Voraussetzungen sind und waren alle vorhanden, aber es war immer so knapp dran vorbei. Tolle Ideen, ein großer kosmischer Entwurf, die Weiterentwicklung über das hinaus, was William Voltz aufgebaut hat, aber im Mittelbau knirschte es, besonders im 2700er-Zyklus, doch gewaltig.

Nun den die Reise geht weiter und meinen besonderen Dank an die Leute, die mir dieses Lesevergnügen bereiten und bereitet haben und natürlich auch an Marc A. Herren, der in dieser Besprechung leider etwas kurz gekommen ist. Es war, wie man sieht, ein Roman, der zum Nachdenken anregt und das ist auch eine Leistung, die man würdigen sollte.

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NaNoWriMo 2015 – Tag 27

Der November neigt sich langsam aber sicher dem Ende entgegen und damit nähert sich auch der NaNoWriMo langsam und unaufhaltsam seinem Ende.

Bisher kann ich nur Positives über meine Erfahrungen mit dem NaNo berichten. Es fließt und sowohl der Word-Count, als auch die Handlung bewegen sich genau dahin, wo sie sich hinbewegen sollen. Mein Word-Count liegt mit 45.170 Wörtern wieder knapp über dem Soll und die Handlung ist ein Kapitel weiter.

Heute war für meine Charaktere etwas Entspannung angesagt, aber morgen geht es dann endlich auf große Fahrt. Wenn der Zuständige endlich mal in die Puschen kommt 😉

Keep on writing!

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