Perry Rhodan 2841 gelesen …

Perry Rhodan 2841 gelesen … und der Roman hat mir auf seine ganz eigene Art und Weise sehr gut gefallen. Das Umfeld war sehr reduziert und fokussiert. Atlan, die ATLANC, Vogel Ziellos und ein unbeteiligt wirkender Pensor auf der einen Seite und dann das Sturmland und die Waaghalter auf der anderen Seite.

Ich finde dieses reduzierte Setting hat Michelle Sterns Roman gut getan. Er wirkte bei aller Komplexität und Tiefgründigkeit leicht. Die Stimmung war eine Mischung zwischen Melancholie und dem Luftholen vor dem Sprung in die Jenzeitigen Lande. Die Phase, in der sich Altan die Leeren des Dagor für sich wieder entdecken und sich auf das Kommende vorbereiten kann.

Der Roman führt zurück zu dem Thema, was es denn nun mit den jenzeitigen Landen und dieser merkwürdigen Entität Thez auf sich hat. Nun Atlan scheint noch nicht ganz bereit zu sein, aber ich fiebere der zweiten Runde entgegen.

Ein klasse Roman!

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Welten an Drähten und wahre Namen 139, Die Lesungen von Sean O’Connell und Sabine Osman in SL

Es war eine lange Lesepause bei den Brennenden Buchstaben – gefühlt eine Ewigkeit, aber das Warten hatte heute ein gelungenes Ende. Den Auftakt für das Lesungsjahr 2016 machten Sean O’Connel und Sabine Osman. Dieses Mal kamen die Interviews aus organisatorischen Gründen gleich vorne weg.

Sean O’Connell lass aus dem zweiten Teil der Joe&Craig Reihe „Im Bann der Lowlander“. Dieses Mal wurde es etwas düsterer und Joe muss sich alleine mit merkwürdigen Morden herumplagen, während sein Partner Craig einen anderen Fall bearbeitet. Die Spuren führen dabei in die Dimensionen unter der normalen, den sogenannten Lowlands. Die düstere und heruntergekommene Stimmung dieses Ortes hat Barlok Barbosa in seiner wie immer phantastischen Kulisse perfekt eingefangen. Die Geschichte ist einen intensiveren Blick wert, denke ich!

Sabine Osman konnte man mit viel Glück schon auf den FDL mit ihrer Lesung aus Nebelmond erleben. Aber leider hat SL eine spontane und ungeplante Wartung hingelegt, so das die Lesung deutlich kürzer ausfiel als geplant. Dieses hier war also quasi die Gelegenheit die tollen Geschichten von Sabine Osman noch mal live ins SL zu genießen. Neben ihren Kurzgeschichten aus Nebelmond kam auch noch eine Auszug aus „der vierte Wunsch vor“. Besonders gut gefallen hat mir dabei die Geschichte mit dem einsamen Tod. Auch hier würde ich einen intensiveren Blick auf die Geschichten empfehlen. Die wundervoll stimmungsvolle Kulisse hat ClaireDiLuna Chevalier gestaltet.

In Summe also ein hervorragender Auftakt des Lesungsjahres 2016 in der virtuellen Welt von Second Life.

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Welten an Drähten und wahre Namen 138, der Januar 2016 SL-Schreibtreff

Der erste SL-Schreibtreff im Jahr 2016 war natürlich wieder am dritten Donnerstag des Monats, im Biergarten des Kafe Krümelkrams statt, aber leider komme ich erst heute dazu den Bericht über das Treffen zu schreiben.

Es war wieder eine besondere Freude sich mit Freunden und Kollegen zu einem Plausch über das Leben und Schreiben zu treffen. Die Runde war dieses Mal etwas kleiner, aber ich fand das ganz angenehm, da sich dann auch die ansonsten Stilleren trauen ihre Punkte anzusprechen. Es gab auf jeden Fall eine Menge interessante Themen und Diskussionen.

Und dieses Mal habe ich ein paar Bilder 😉

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Perry Rhodan Arkon Nr.1 gelesen …

Perry Rhodan Arkon Nr.1 gelesen … und da ist er nun der erste Teil der Perry Rhodan Miniserie aus Marc A. Herrens Feder und Expose.

Ein paar Konstrukte fand ich etwas merkwürdig und ohne Gucky hätte ich an Perry Rhodans Stelle gesehen, das ich so schnell wie möglich von dort verschwinde. Nun, also keinen ZA für den Kritiker ;). Das hätte man vielleicht etwas weniger offensichtlich anlegen können.

Das Heft selbst lass sich so weg und verspricht eine ganze Menge Spannung für die folgenden Teile. Und es erklärt das später etwas unterkühlte Verhalten Mondra Diamonds Perry Rhodan gegenüber 😉 – schließlich fährt der ein paar ordentliche Beulen in das Familien-Raumschiff. Die Handlung spielt um 1402 NGZ, also genau in der Lücke zwischen den Abzug der terminalen Kolonne TRAITOR und dem Auftauchen der Polyport-Höfe.

Ich denke wer auf Aktion und Spannung steht ist bei Perry Rhodan Arkon an der richtigen Stelle. Eine Sache stört mich allerdings: Warum muss schon wieder die Hyperfunktantenne dran glauben? Bei der extrem eingeschränkten Reichweite des Hyperfunks hätte man Funkstille einfach damit erklären können, dass das Hyperfunk-Relaynetzwerk in der Hand des Feindes liegt.

Nun denn genug zum ersten Teil, es ist noch eine lange Woche hin bis zum zweiten Teil. Harren wir der Dinge, die da noch kommen …

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Perry Rhodan 2840 gelesen …

Perry Rhodan 2840 gelesen … und es war ein Roman, auf den ich lange gewartet habe.

Nein, es war nicht das übliche wöchentliche Warten auf den nächsten Perry, es war das Warten auf einen perfekten Perry Rhodan Roman. Einen Roman, den man gerne liest und sich nachher staunend denkt: Wow, das hättest du so nicht hinbekommen! Da hat alles gepasst. Das Gefühl, das ich in der Zeit, in der ich noch ein stiller Genießer der Serie war, des Öfteren hatte. Kurz ein Roman, über den ich jetzt glücklich schweigen könnte.

Die Vorlage durch das Exposee muss happig gewesen sein, den es passiert hier eine ganze Menge parallel. Viele Dinge finden ein Ende, aber es tun sich auch neue Dinge auf. Ich denke, hier hat Hubert Haensel gezeigt, das ein sehr guter Autor auch schwierige Vorlagen zu einem hervorragenden Roman erblühen lassen kann.

Dieser Roman war vielfältig und komplex, aber dennoch kurzweilig und unterhaltsam. Wenn man wirklich sucht, würde man vielleicht den einen oder anderen Punkt zum Kritisieren finden, aber ich verkneife mir das an dieser Stelle. Etwas Gutes sollte man auch mal genießen können.

In dem Sinne: Es war mir eine Freude und ein Privileg, diese Roman zu lesen. Ich denke Exposee-Team, Autor und Redaktion dürfen sich hier eine Zigarre anzünden und sich freuen, dass der Plan funktioniert hat.

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