Welten an Drähten und wahre Namen XXXXI, langsam wird es heimelig …

Was so ein paar Bäume doch ausmachen … und ein paar Sofas und eine dezentere Farbe vom Kafe Krümelkram. Langsam wird’s …

Die Bilder aus dem Artikel über Haveit Neoxs Vernissage in Shekhawati habe ich jetzt hierhin bewegt, so gekommt das Werk des Künstlers seinen dem ihm gebührenden Platz.

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Welten an Drähten und wahre Namen XXXX, Vernissage Haveit Neox mit Oriental Groves von Nnoiz Papp

ein später Abend in SL, gerade noch damit beschäftigt die eigene Heimstatt etwas heimeliger zu gestallten , erreichte mich eine Einladung von  Quan Lavender: „See Haveit Neox‘ latest work and listen Oriental Groves by Nnoiz Papp.“

Also auf nach Shekhawati. Die Installation ist in ihrer Miniaturisierung absolut sehenswert und die Oriental Groves laden zum Verweilen und Träumen ein, also ein lohnender Abstecher. Und mit zeitweise weit über 40 Besuchern zu Recht sehr gut besucht.

Mehr Bilder wie immer beim schnellsten SL-Reporter in BukToms Blog

Update – die Bilder der Hydorgol Sphäre sind in den nächsten Artikel gewandert …

Haveit Neox’s : The Miniature Goal

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Welten an Drähten und wahre Namen XXXIX, Die Rückkehr des medialen Aufmerksamkeitstäters…

Die Rückkehr des medialen Aufmerksamkeitstäters – virtuell, nerdig, angeätzt. Das neue Comedy-Programm von Thorsten Küper alias Kueperpunk Korhonen am 29.01.2014 im neu gestalteten Kafe Krümelkram. Für einen Termin mitten in der Woche war es sehr gut gesucht und die Zuschauer sind trotz ein paar Probleme mit dem Stream auf ihre Kosten gekommen.

Ich schwanke ob man das Programm wirklich als Comedy bezeichnen sollte – dafür hatte es zu viele ernste Elemente. Aber Kabarett ist jetzt keine Bezeichnung für die man sich schämen müsste.

Mehr Bilder natürliche auf BukToms Blog.

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Welten an Drähten und wahre Namen XXXVIII, Lesung mit Texten von Christian Kathan

eine Lesung ohne den lesenden Autor, mal was Neues unter der Sonne. Ein PC-Totalausfall beim Autor. Ein herber Schlag im digitalen Zeitalter – im virtuellen fast schon unter die Gürtelline. Nun nichts was Thorsten Küper alias Kueperpunk Korhonen nicht hin bekommen würde: Gastgeber, Lesender und Interviewpartner in einer Person. Für den Interview-Teil stand Christian Kathans Verleger André Boyens den Fragen Rede und Antwort und plauderte dabei auch über seinen neu gegründeten Verlag Beyond Affinity und die Perry Rhodan Fan Zentrale.

Gelesen wurde aus Christian Kathans Kurzgeschichten-Sammlung „Worte wie Donnerhall“. Eine vielfältige Mischung der unterschiedlichsten Spielarten des Phantastischen – mit doch einem Schwerpunkt in Richtung Military-SF/Fantasy.

Insgesamt gelungen, einziger Wehmutstropfen natürlich die Abwesenheit des Autors. Aber der nächste Termin im Kafe Krümelkram mit Christian Kathans Lady Twilight ist schon bald.

Bilder natürlich wieder bei Buktom, der heute seinen Titel des schnellsten SL-Reporters am ClaireDiLuna Chevalier abgeben musste.

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Welten an Drähten und wahre Namen XXXVII, Michael Iwoleit liest in Asmitas neuster Installation …

… so einfach könnte man jetzt das Ereigniss des gestrigen Samtages zusammen fassen. Wobei das in dieser Kürze dem Gesamtereignis nicht gerecht wird. Nun wo fangen wir an das Gesamtkunstwerk würdigend zu beschreiben?

Es war eine Lesung Michael Iwoleits in wunderbarer Kulisse würde der Schriftsteller sagen, ein interessantes Event zur Vernissage der Installation der Künstlerin Asmita Duranjayas der Künstler. Nun einigen wir uns auf das Gesamtkunstwerk Tales of the Future, das aus zwei Aspekten besteht, das man in seiner Gesamtheit dann wohl aus den zwei Blickwinkeln betrachten sollte.

Ladies first, fangen wir also mit der phantastischen „Kulisse“ an. Asmitas Installation umfasst die komplette SIM LEA25 und bildet eine harmonische phantastische Landschaft, die zudem noch eine begehbare Klanginstallation enthält. Absolut sehenswert, ebenso wie die anderen LEA-Projekt Arbeiten. Eine lobenswerte Kooperation zwischen Linden Labs und der Kunstcomunity Second Lifes. Hierzu noch ein lesenswerter Artikel von Quan Lavender und natürlich die Webseite des LEA-Programms.

Wie immer bei Kunst: man sollte sich Zeit dafür nehmen das Werk für sich selbst zu entdecken, aber es lohnt sich!

Nun, last but not least, Michael Iwoleit lass einen Teil der englische Übersetzung seiner Geschichte „Planck-Zeit“ aus dem Jahre 2005. Ein anspruchsvolles, komplexes Thema zur fortgeschrittenen Stunde. Mysteriöse Unstimmigkeiten auf kleinster Ebene, die sich zu Katastrophen aufsummieren können. Deren Ursache sich beim Stichwort, Experimente mit einem neuen Teilchenbeschleuniger, für jemanden der Robert J. Sawyers Flashforward gelesen hat, überdeutlich erahnen lassen. Ein wohliger Weltuntergangsschauer, der  auf sozialer und auf Quanten-Ebene im Schritten, die einem an die planckschen Wirkungsquanten erinnern, durchexerziert wird.

Zu so später Stunde etwas das man einfach genießen und nicht, mit dem vom Tag ermüdeten, Geist analysieren sollte.

Das zahlreich vorhanden Publikum hat es – wie sich aus den gestellten Fragen abzuleiten ist – interessiert genossen.

Mit dem Bericht von diesem Event war mal Thorsten Küper der Erste. Ergänzend noch ein paar Bilder von mir:

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