Welten an Drähten und wahre Namen XXXI, Frank Haubolds Götterdämmerung

Heute erwartete die Zuhörer vom Frank Haubolds Lesung in SL-Planetarium eine Überraschung.

Nein, nicht die Kulisse – die war spektakulär wie immer von Bastian Barbosa in Szene gesetzt. Was immer sich ein Autor an Ungewöhnlichem ausdenkt, eine der Adressen in denen man es sehen kann, ist das SL-Planetarium.

So war passend zum Military Space Opera Teil der Lesung ein historisches Segelschiff zu sehen. Basierend auf einem wirklich verschwunden – und nie gefundenen – Segelschiff. Ein moderner fliegender Holländer, der natürlich ein paar moderne Upgrades benötigt.

Aber um die Überraschung nicht zu vergessen: Jim Morrison lebt und war da!

In einer packenden Kurzgeschichte erscheint er als gerezzte Vision des Dichters, der erlebt wie seine Gedanken Realität werden. Spannend und gemeiner Weise unterbrochen, als es nicht jugendfrei wurde. Aber ich denke das ist nicht der einzige Grund sich Frank Haubolds Kurzgeschichten anzusehen.

(Zum Thema Kurzgeschichte kommt bald noch ein extra Beitrag)

Mehr Bilder gibt es natürlich bei BukTom.

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Welten an Drähten und wahre Namen XXX, SL geht in die weite Welt (bis nach Afganistan)

Doch ziemlich angeschlagen und über einer Tasse Kräutertee hockend, wurde ich heute von Asmita und dem afganischen Dichter Ahmad Zia Hadi in die Welt der Afganischen Liebes-Lyrik entführt.

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[Quelle Asmita]

Wie schon auf dem FdL 2013 fand diese Lesung im wunderbar gestalteter, gemütlicher Kulisse statt. Gelesen wurden die Gedichte in Dari, aber zeitgleich wurde im Hintergrund noch die Übersetzung in Deutsch und Englich angezeigt. Zwischen den Gedichten wurden noch afganische Lieder gespielt, was hervoragend zur Gesamtstimmung des Abend beitrug. Im Anschluss stand Ahmad Zia Hadi noch kompetent für Fragen des Publikums zur Verfügung.

Anbei noch ein paar Impressionen der Lesung …

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Welten an Drähten und wahre Namen XXIX, SL trifft auf die reale Welt

Wie das vor Weihnachten immer so ist, es reicht sich eine Termin in der „realen Welt“ an den nächsten. Und nicht immer nimmt die reale Welt da Rücksicht auf die kulturellen Highlights in den virtuellen Welten, wie z.B. Thorsten Küpers Lesung bei den Meisterbauern am gestrigen Tag.

Aber es gibt auch Menschen, die jetzt nicht so für die virtuellen Welten zuhaben, aber doch durch aus tolle und Kreative Dinge in der realen Welt bauen und doch immer Neuem aufgeschlossen sind. Wie zum Beispiel mein Schwager Marco Gersting (.s Kreative Dinge).

Und so gab es dann um 00:30 einen Event, an dem zwei Avataren bei einer Lesung online waren, aber doch 20 durchaus interessierte und begeisterte Hörer Thorsten Küpers Speziallesung folgen konnten. Ich denke es gab ein paar wenige die sich für die Idee Secondlife interessiert zeigten. Aber Thorsten Küper hat definitiv ein paar neue Fans in der realen Welt gewonnen. O-Ton: „Das hat Fernsehniveau, damit kann er überall auftreten!“

Ich bedanke mich herzlichst bei Thorsten und Marco für die gelungene Überraschung.

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Rezi: Michael Marcus Thurner; Der Gottbettler | ein Leser – zwei Meinungen.

Ein Fantasy-Roman von einem der Perry Rhodan Stammautoren? Nun das hört sich interessant genug an, um mal einen Blick in das Buch zu werfen.

Es ist schon gefühlt ein paar Wochen her seitdem ich den Roman gelesen habe. Wer auf das Cover schaut und eine einfache spannende Fantasy-Geschichte zum Abschalten hofft, wird – vielleicht – enttäuscht werden.

An einem zu wenig an Qualität liegt es definitiv jedenfalls nicht. Das Buch ist spannend und unterhaltsam. Die Charaktere sind liebevoll und bis ins Detail ausformuliert, die Welt stimmig und facettenreich. Das einzige was man ankreiden kann, ist das – vielleicht doch etwas offensichtlich konstruierte – Ende.

Das Ende, vielleicht kommt deswegen keine rechte Wohlfühlstimmung auf. Den dieses Ende ist eher ein hellsichtiger Hinweis auf die graue, grausame Welt da draußen, als eine Flucht ins wohlige Land der Elben, Ritter und Zauberer. Äh sorry: und Elbinen, Ritterinnen und Hexinnen natürlich.

So tief konnte ein SF-Autor dann wohl doch nicht in die Niederungen der Fantasy absteigen. Ob fehlendes Einfühlungsvermögen in das Genre oder Rückgrad – das überlasse ich jedem selbst. Es wird wohl verschiedene Meinungen dazu geben. Bei mir ist es: ein Leser – zwei Meinungen.

 

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Sphere 2 – Der Wal singt jetzt …

Heute waren ein paar Verbesserungen an der Hünen-Sphäre angesagt:

Neue Transmitter, ein vergrößerter Innenraum und der Hüne singt jetzt …

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