Welten an Drähten und wahre Namen XXXVI, FirleFanz Roxleys Ausstellung bei den Meisterbastlern

nach einer kleinen Pause ist heute ab 22:00 FirleFanz Roxleys Cochlea Ausstellung bei den Meisterbastlern mit brandneuen Bildern eröffnet. Ein Bericht von Robert Hallison läßt sich in der Roleplay-Gazette finden.

Eine stimmungsvolles Kunst-Event. Der Besuch lohnt sich!

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Mehr Bilder natürlich im BukTom Blog

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Welten an Drähten und wahre Namen XXXV, Lesung bei dem Meisterbastlern – es ist vollbracht

So die Lesung heute bei den Meisterbastlern ist glaube ich ganz gut verlaufen. Es macht Spaß in solch einer tollen Kulisse zu lesen. Kueperpunk Korhonen war wie immer ein toller Moderator und Organisator, vielen Dank.

Vielen Dank auch an alle Anwesenden für’s zuhören und Fragen stellen, ihr wart ein tolles Publikum!

Wie immer ein Bericht mit vielen Bildern der Lesung von BukTom in seinem Blog. Und es war noch jemand mit einer Kamara da, da kommt vielleicht noch was …

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Es sind doch einige gekommen …

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Wow der eigene Name in Groß!

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Noch eine kleine Last-Minute Änderung – es liest sich so deutlich einfacher …

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Lesung heute um 20:00

So gleich geht es los.

Heute Abend ab 20 Uhr: Markus Gersting liest Science Fiction Stories bei den Meisterbastlern…

 

Noch bin ich erstaunlich ruhig …

Diese SLURL sollte direkt zum Ziel führen …

Hilfe läßt sich hier finden

 

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freie Tage zwischen den Feiertagen und die Bücher

Das Schöne an der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr ist, das man einfach mal zwischen durch Muße und freie Zeit hat, um in Ruhe ein paar Bücher zu lesen. Bei mir war es seit längerer Zeit mal wieder ein Schwung Papier.

Nun die Auswahl ist etwas gemischt und auch durchwachsen. Vier unterschiedliche Bücher und dabei ein eher unterschiedliches Lesevergnügen. Als da wären

John Scalzi: Die letzte Einheit

Nun langweilig wird einem beim John Scalzi nicht und so war das Buch auch trotz gehobenen Umfangs recht schnell gelesen. Er scheint sein Pulver mit seinem Krieg der Klone und den beiden (drei) Nachfolgeromanen leider etwas verschossen zu haben. Nichts wirklich neues und komplexes von ihm wie der Krieg der Klone. So ist „Die letzte Einheit“ auch eher eine Sammlung von Episoden denn Roman, aber dennoch kurzweilig und lesenswert.

Am Stück an einem Tag lesen, ich glaube, das sagt genug über das Buch aus.

Marcello Simoni: Der Händler der verfluchten Bücher

Ich lese immer noch, was auch einiges über das Buch aussagt. Am Anfang noch spannend, fesselt es auf Dauer nicht wirklich. Es jetzt mit Umberto Ecos ‚Der Name der Rose‘ zu vergleichen, ist wie einen Dreijährigen gegen einen austrainierten Profiboxer antreten zu lassen. Fans des Buches mögen mir verzeihen, aber mich überzeugt das Buch nicht wirklich: platte Wiederholungen und ein nicht wirklich stimmig geschildertes Mittelalter.

Frank G. Gerigk (Hrsg.): Der die Unsterblichen redigiert. Klaus N. Frick zum Fünfzigsten.

Ein kurzweiliger Streifzug durch die wilden 80. des deutsche SF-Fandoms und ein paar diskrete Blicke hinter die Kulissen. Unterhaltsam und nicht nur was für eingefleischte Perry Rhodan Fans. Mit ein paar wirklich tollen Kurzgeschichten und natürlich herzlichen Glückwünschen zum 50.

Nicht an einem Tag, aber doch recht zügig gelesen.

Andreas Eschbach, Klaus N. Frick und Olaf Kutzmutz (Hrsg.): Wolf N. Büttel, Sie hatten 44 Stunden. Roman und Dokumentation

Etwas spezieller, aber nicht uninteressant. Als Abschiedsgeschenk zum Kurzgeschichten-Workshop an der BA Wolfenbüttel gab es dieses Buch.

Die Dokumentation zur Entstehung dieses Romans war hoch spannend. Der Roman an sich war … ich gestehe ich habe ihn noch nicht komplett gelesen. Die Bewertung des Lektors Jan Wielpütz am Ende des Buches trifft es ganz gut denke ich:

Fazit Unter dem Strich bleibt ‚Sie hatten 44 Stunden‘ das, was es ist, ein literarisches Experiment. Was Stil, Dialoge und Charakterisierung betrifft, bewegt sich der Text handwerklich auf einem überraschendem Niveau. Negativ fallen der flache Spannungsbogen, die zu wenig konturierte Handlung, die vielen Perspektivwechsel und die Überlast des Beziehungsgeflechts ins Gewicht.

Für ‚professionelle‘ Leser ist der Roman daher sicherlich interessant … Für das Gros der Leser … bietet ‚Sie hatten 44 Stunden‘ zu wenig Lesevergnügen.“

Dennoch kann man hier doch die Handschrift von Andreas Eschbach und die Serien-Erfahrung von Klaus N. Frick klar erkennen. Ob das Projekt ohne die beiden erfahrenen Profis erfolgreich abgeschlossen worden wäre? Wer weiß. Nun erfolgreich im Sinne von abgeschlossen ist es, aber doch sehr experimentell. Man kann einen Roman in 44 Stunden schreiben, allerdings keinen sonderlich guten. Gut Ding will dann doch Weile haben.

Als Teilnehmer eines späteren Workshops der BA Wolfenbüttel war es dennoch lohnend mal zusehen, was wirklich leistbar ist. Und ich werde nie wieder behaupten mein Workshop wäre anstrengend gewesen, es geht da wohl noch ein paar Nummern härter!

 

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Welten an Drähten und wahre Namen XXXIV, Lesung bei dem Meisterbastlern

Am 5. Januar geht die Lesungs-Session 2014 der Brennenden Buchstaben los. Dieses Mal darf ich den Veranstaltungs-Reigen mit zwei von meinen Kurzgeschichten eröffnen.

Zeit: Sonntag der 05.01.2014 um 20:00

Ort: SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/meisterbastler/29/191/35

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[Quelle Thorsten Küper]

Wer neu bei Secondlife ist, in Kueperpunks-Blog gibt es eine gute Anleitung. Mit einem halbwegs spiele-tauglichen Rechner sollte man in Second Life gut zurecht kommen (ggf. wie in der Anleitung beschrieben, die Grafikstufe etwas herunter stellen).

Wenn man etwas mit Rechnern bewandert ist, dauern das Procedere insgesamt ca. 20 bis 40 Minuten, je nach Schnelligkeit der eigenen Internet-Leitung. Danach ist die nächste Lesung nur noch einen Mausklick entfernt ;).

Wenn der Firestorm installiert ist sollte ein Klick auf die SLURL direkt zur Lesung führen, sonst im Feld „Hier starten“ den letzten Teil der SLURL einfügen,

z.B. „meisterbastler/29/191/35“

 

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