Perry Rhodan 2880 gelesen …

Perry Rhodan 2880 gelesen … und meine Meinung dazu ist geteilt.

Einerseits war es genau das richtige Maß an Handlung für den einen Roman, andererseits ist dennoch bei mir der Funken nicht übergesprungen. Mir persönlich hat es etwas an Schonungslosigkeit gemangelt.

Alle Elemente für einen knallharten Agenten-/Action-Roman waren vorhanden, aber es gab da einen Vogel zu viel. Und dessen Name war Yeron. Ob der jetzt wirklich hatte sein müssen? Diese etwas aufgesetzte Leichtigkeit passte nicht zu einem Ringen auf Leben und Tod.

Denn an und für sich geht es für das Aggregat und alle dahin Geflüchteten um ihre Existenz. Neben dieser atmosphärischen Unausgewogenheit stellte sich bei mir in der Handlung selbst nicht das Gefühl von Stimmigkeit ein. Neben dem offensichtlich aus heiterem Himmel zugeflogenen Krokk ging alles doch immer einen Tacken zu leicht und zu rund. Ich persönlich hätte mir da etwas mehr Friktion gewünscht.

Gut gefallen haben mir aber die Gyanli und besonders der Orthodox-Operator Wyhdoadr. Ein rücksichtsloser und arroganter Gegenspieler, quasi ein amphibischer Akone, zudem noch mit ein paar arkonidischen Einsprenkelungen. Jedenfalls skrupellos genug um sich eine Passage auf einem Rebellenschiff zu erpressen. Ich hätte mir vielleicht noch ein paar mehr Hintergründe gewünscht. Zum Beispiel wie Gyanli und Raumschiff zusammengekommen sind, ohne das der Rest der Besatzung das mitbekommen hat. Und wo die Schiffe herkommen, wenn die Gyanli alle höhere Technik unterbinden. Aber im Aggregat wirkten die Handlungen des  Orthodox-Operators nachvollziehbar.

Den Twist am Schluss fand ich klasse. Nicht schön für unsere Helden, aber gut gelöst.

In Summe hat mich Michelle Sterns Roman vor allem atmosphärisch nicht überzeugt.

* PERRY RHODAN ®, ATLAN ® und Mausbiber Gucky ®  sind eingetragene
 Warenzeichen der Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Welten an Drähten und wahre Namen 161, der Oktober 2016 SL-Schreibtreff

Vom Oktober SL-Schreibtreff lässt sich einiges berichten. Es ist eine Menge passiert und es kündigen sich weitere Ereignisse an.

Das Erste, was auffiel: Das Kreativdorf ist auf eine neue SIM umgezogen. Eine gut versteckte Parzellengrenze führte dann zu merkwürdigen Effekten beim Voice, was den Start des Treffens etwas verzögerte. Das sind so die Überraschungen im frisch bezogenem Heim, aber nichts was sich nicht mit ein paar schnell herbei gerezzten Sitzgelegenheiten lösen ließe. Zumal sich noch zwei neue Teilnehmer am SL-Schreibtreff einfanden.

Dann wurde es gleich richtig spannend, denn Thorsten Küper plauderte über den Artikel der brennenden Buchstaben im Börsenblatt und etwas über das Entstehen und Zustandekommen der Zusammenarbeit.

Mit dem rapide näher rückenden November wird dann natürlich auch der NaNoWriMo wieder akut. Der „National Novel Writing Month“, der klassischerweise im November stattfindet, hat zum Ziel 50.000 Wörter in genau diesem Monat zu schreiben. Über das Ob, Wie, Warum und allerlei Feinheiten entstand eine interessante Diskussion.

Natürlich kann dann auch die Frage nach dem Veröffentlichen der eigenen Texte. Selfpublishing und/oder Verlag. Kann man vom Schreiben leben und die Frage, ob des überhaupt sinnvoll ist sein Hobby zum Beruf zu machen. In der bunten Mischung, die den SL-Schreibtreff auszeichnet, gab es dort interessante Einsichten.

Auch über Geister in der Maschine, die SL als eigenes Lebensumfeld bietet. Manchmal auch mit einer eigenen Tragik, aber auch den Chancen und Möglichkeiten, die eine virtuelle Welt denen bietet, die sonst nicht mehr an einem sozialen Leben teilnehmen könnten.

Apropos Event: Am Samstag und Sonntag ist auch in SL Halloween. Am Samstag um 20 Uhr gibt es einige Lesungen beim Trick or Treat – Halloween Horror in Bay Bourne und am Sonntag um Äthert es wieder, denn Tanja Schierding wird  aus dem zweiten Roman ihrer Aetheragenten-Serie lesen.

Die Zeit ging mal wieder viel zu schnell auf dem Treffen vorbei, aber es war noch Zeit über das Entstehen von Ideen, die merkwürdigen Ideen von Nicht-Schreibern über das Entstehen von Ideen und dem unterschiedlichen Umgang mit Ideen zu plaudern. Etwas im After-Schreibtreff wurde dann noch intensiv über Kritik und Testleser geplaudert.

Es war wie jedes Mal toll mit Kollegen über das Schreiben zuplaudern und die Zeit war, wie immer, viel zuschnell vorbei. Ich wollte diese Institution, die Wilfried Abels ins Leben gerufen hat, nicht mehr missen!

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Perry Rhodan 2879 gelesen …

Perry Rhodan 2879 gelesen … und besser, aber ich habe da ein paar Anmerkungen.

Wie viel Stoff kann man in einen Roman quetschen, bevor sich keine Geschichte mehr entwickeln kann? PR 2878 hat gezeigt, was definitiv zu viel des Guten ist – während 2879 da fast das richtige Maß getroffen hat.

Der Roman fing gut an, nicht überwältigend, aber durchaus unterhaltsam. Die Rettung der Hogarthi vor dem Erstickungstod, das war mal zur Abwechselung bodenständige und glaubbare Technik. Ebenso die Beschreibung der anfänglichen Verständigungsschwierigkeiten zwischen zwei Völkern, die sich vorher nie begegnet sind. Beides sind natürlich Mechanismen, die es seit Jahrzehnten in der Serie gibt, aber ich habe solche Dinge in letzter Zeit vermisst. Man kann es Uwe Anton nicht hoch genug anrechnen, dass er sich hier wirklich Gedanken gemacht hat, wie man eine Situation mit den vorhandenen Mitteln der Serie lösen kann.

Das Auftauchen der Staubtaucher, der Weg zum Aggregat und dann das Aggregat selbst. Das hat mir ebenfalls gut gefallen, das war in sich stimmig. Es gab zwar mit dem Aggregat, wie beim Atopischen Tribunal, mal wieder eine Parallelität zwischen dem Perryversum und meinem eigenen, seit einiger Zeit laufendem, Buchprojekt, aber ich habe mich mittlerweile damit abgefunden, dass die zur Verfügung stehenden Elemente in der SF anscheinend endlich sind. Als Konzept ist das Aggregat stimmig und es erinnert mit seiner Lage natürlich an die Provcon-Faust.

Eigentlich hätte man den Roman jetzt mit dem Cliffhanger und der Erkenntnis, dass die Galaxis Orpleyed anscheinend über Jahrmillionen in der Zeit eingefroren ist, ausklingen lassen können. Das hätte einen, in sich runden und stimmigen Roman ergeben.

Dummerweise gab es da noch einen Handlungsstrang, der anscheinend noch unbedingt mit in diesen Roman hinein musste: der Lua Virtanen und Vogel Ziellos Handlungsstrang.

Meiner Meinung nach ein Thema, das definitiv in den nächsten Roman gehört hätte. Diesen Aspekt kann ich leider nicht erläutern, ohne die Überraschungen des Romans zu enthüllen. Ich bemühe mich so wenig wie möglich zu spoilern, aber an dieser Stelle lässt es sich leider nicht vermeiden. Natürlich braucht jeder Roman einen Gegenspieler, eine große Gefahr um genügend Konflikt aufzubauen. In diesem Zyklus sind das erstmal die Gyanli.

An dieser Stelle wird es dann unglaubwürdig. Das Aggregat ist ein geschützter und für die Gyanli unzugänglicher Ort. Jetzt tauchen gleich zwei Gruppen von Gyanli auf. Eine Gruppe als Gefangene, die andere Gruppe als getarnte Kommandoeinheit. Die Gefangenen kann ich mir zur Not noch erklären, aber die Kommandoeinheit hängt für mich im leeren Raum. Wie kommen die dorthin und sind handlungsfähig, wenn das Aggregat sich doch an einer Stelle befindet, für die die Gyanli keine Zugriffsmöglichkeit haben? Natürlich würden sie versuchen in den Staubnebel einzudringen und dort stranden, was plausibel die Gefangenen erklären würde.

Im Moment biete mir der Roman aber keine glaubwürdige Erklärung wie die Kommandoeinheit ins Aggregat eindringen konnte und gleichzeitig keine Flotte von Gyanli das Aggregat den Garaus macht. Es gäbe da natürlich Möglichkeiten der Erklärung, aber die hätte man in diesem Roman bringen müssen, anstatt eine weitere Handlung in den Roman zu quetschen, die selbst schon deutlich mehr Platz benötigt.

In Summe hätte das ohne den Lua und Vogel-Handlungsstrang einen runden, bodenständigen und unterhaltsamen Roman ergeben. So allerdings bleibt die Erkenntnis: Eine Person kann nur einen Weg auf einmal gehen.

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Welten an Drähten und wahre Namen 160, Rücksprung in die Realität

Nein, ich steige nicht aus den virtuellen Welten aus – ich wollte nur die Gelegenheit nutzen, mal etwas über „Nicht-Reale“ Welten zu sinnieren. Anlass ist ein Ereignis, das ich für fast unmöglich gehalten, aber doch für eine tolle Sache halte:

Kirsten Riehl und Thorsten Küper stehen mit „Was läuft noch in Sachen Literatur auf SecondLife?“ im Börsenblatt.

Meiner Meinung nach vollkommen verdient. Als Zaumgast und jemand, der selbst mal bei den Brennen Buchstaben lesen und mitlesen durfte, bin ich der Meinung den Einsatz der beiden kann man nicht genug loben und würdigen. Da steckt eine ganze Menge Engagement und Leidenschaft hinter den Lesungen im virtuellen Raum.

Das Wort „virtuell“ selbst wird gerne missverstanden. Virtuell ist etwas, wenn es nicht physikalisch vorhanden ist, aber dennoch seine Funktion und Wirkung entfaltet. Und genau das machen die Lesungen, Treffen der SL-Schreibgruppe oder die anderen unzähligen Events im Virtuellen.

„Die Hardware ist virtuell, aber ab dem BIOS ist der Rest real.“ Dieser Satz gilt für mich seit über 16 Jahren bei der Virtualisierung in der IT-Branche. Man mag darüber streiten ob Software real ist, aber das könnte man dann auch bei vielen physikalischen Größen tun. Vieles erkennt man nur anhand seiner Wirkung. Auf die Lesungen im Virtuellen bezogen: Das Lampenfieber vor der Lesung ist echt und sehr real. Man liest vor realen Menschen, auch wenn man nur ihren Avatar sieht. Wenn Kommentare im Textchat kommen, sind diese so real oder unreal wie die Kommentare, die man während einer Lesung im realen Raum nach der Lesung oder hinter vorgehaltener Hand hört. Und nicht zuvergessen die fleißigen Hände im Hintergrund, die im realen Raum die Bestuhlung machen, das Lesepult aufbauen und vielleicht sogar den Raum passend dekorieren: Im Virtuellen steckt hinter den Lesungskulissen eine reale Person, die mindestens genau so viel Arbeit mit der Lesungsumgebung hat, wie die Leute, die reale Lesungen vorbereiten.

Zwischen virtuellen und realen Lesungen gibt es zwei Unterschiede. Ersten man muss sich immer das Glas Wasser für die Lesung selbst hinstellen, dafür ist man – nach Überwindung der ersten Anlaufschwierigkeiten – mit einem Mausklick in der Lesung.

Eine Stunde kann für den Anlauf knapp werden, besser ist es man probiert diese neue und ungewohnte Umgebung deutlich früher aus. Eine Livelesung ist an sich schon spannend genug. Besucht einfach mal vorher eine Lesung der Kollegen und schaut euch das Prozedere in Ruhe an. Aus eigener Erfahrung: Ohne halbwegs ordentliche Hardware kann es krampfig werden, es ist nun mal eine 3-D-Umgebung und dafür benötigt man ein System, das ein gewisses Minimum an Grafikleistung mitbringt.

Aber nun genug zur Technik und kommen wir zu etwas wirklich Schockierendem: Die Geschichten selbst sind immer virtuell. Die hat sich jemand ausgedacht und zu Papier gebracht – egal ob das Papier jetzt real oder virtuell ist. Obwohl keine physikalische Entität, entfalten diese Geschichten ihre Wirkung.

Wenn diese Geschichten den gut geschrieben sind, entführen sie den Leser in ihre ganz eigenen Welten. Jeder Roman ist Fiktion, so vertraut einem diese Welt auch vorkommen mag, die sich im eigenen Kopf gebildet hat. Virtuelle Welten sind also eine uralte Sache, sie reichen bis zu dem Zeitpunkt zurück, an dem die erste ausgedachte Geschichte erzählt worden ist. Ob es da schon ein Lagerfeuer gab? Wer weis.

Die Welt wäre jedenfalls ein trauriger und ärmer Ort ohne sie. Ob nun auf einen realen oder virtuellen Trägermedium. Toll wäre es, wenn die realen Kreativen auch real für ihre Mühen be- und entlohnt werden. Auf gut deutsch: Lobt die Autoren und kauft ihre Bücher, wen euch die Lesung gefallen hat! Mir ist jedenfalls noch kein virtueller Schriftsteller begegnet …

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Perry Rhodan 2878 gelesen …

Perry Rhodan 2878 gelesen … und ich hätte mir da mehr erwartet – bzw. weniger.

Das klingt jetzt auf den ersten Blick paradox, ist aber meiner Meinung nach des Pudels Kern, warum dieser Roman bei mir definitiv nicht gezündet hat.

Da soll der arme Uwe Anton mal eben zwei Jahre Entwicklung in der Milchstraße, die komplette Restaurierung der kläglichen Reste der RAS TSCHUBAI, die Reise von der Milchstraße zur weit, und damit meine ich wirklich weit, entfernten Galaxie Orpleyd beschreiben, gerade angekommen die Lage auskundschaften und dann natürlich gleich ein paar Einheimische vor den lokalen Unterdrückern retten. Und das dann natürlich noch zusammen mit der Bildung der neuen „fantastischen Vier“ bestehen aus den beiden Identifikationsfiguren des letzten Atlan-Handlungsstrangs, Lua Virtanen und Vogel Ziellos, Perrys Enkelin Farye Sepheroa und natürlich Gucky. Das Ganze dann noch bitte in den gesellschaftlichen und ökonomischen Kontext einer Postkatastropengesellschaft eingebettet. Und dabei Sende-of-Wonder, Abenteuer und einen Hauch von tiefgründiger Tragik versprühen.

Schwirrt der Kopf? Es bisschen viel auf einmal, nicht wahr?

Uwe Anton hat sich dabei für eine strikt chronologische Abhandlung der Geschehnisse entschieden. Möglicherweise war die auch vom Exposé vorgeschrieben. Natürlich hätte man das auch mit Rückblenden in einer geschlossenen Rahmenhandlung versuchen können, aber das hätte den Wust von zu vermittelnden Aspekten auch nicht verringert.

Dieser Roman ist einer der SF-Geschichten, die mich zum Selber-Schreiben gebracht haben. Jede Menge Denkanreize, aber was wirklich entscheidend ist – die Frage, ob man das nicht irgendwie anders besser hinbekommen hätte. Die Frage ist unfair, irgendeinen Tod muss man schließlich doch sterben, aber dennoch eine gute Frage. Die Figur Vogel Ziellos war, meiner Meinung nach, ein guter Aufhänger für die Geschichte, hätte aber viel konsequenter und mitdenkender sein müssen, um dem Roman ein festes Fundament zu liefern.

Der Wechsel zwischen Gucky und Vogel Ziellos als Perspektivfiguren hat verhindert, das man wirklich in die Geschichte eintauchen konnte. Ja, es ist sehr, sehr viel passiert, aber es fehlte das eine Grundthema, das den roten Faden durch die Geschichte bilden konnte. Das Thema war mit dem Schiff als Heimat schon angerissen, es hätte aber konsequenter als Hauptkonflikt ausgebaut werden können – mit den ganzen Exposé-Punkten als Wegmarken. Alle Pusselsteine waren vorhanden.

Hier wurde eine ganze Menge Potenzial verschenkt. Das ist leider das Thema, das sich seit 2700 konsequent und in Perfektion durch die Serie zieht. Ja, es gab und gibt Lichtblicke – eine ganze Menge sogar – aber es fehlt dem Ganzen die Vision, das Grundthema. Der konzeptionelle rote Faden, der verhindert, dass es im Mittelbau dermaßen knartscht und das ganze Potenzial wirkungslos verpufft. Es fehlt die Verdämmung, die aus dem schnell verbrennenden Schießpulver die gewaltige Explosion werden lassen, die es eigentlich geben sollte, wenn man das eigentliche Potenzial mal abwiegt.

Als Maschinenbauer stellen sich mir bei den Verlusten die Zehennägel auf. Es liegt nicht am Einsatz, sondern viel mehr daran, das vom Einsatz wenig effektiv ankommt. Eine Sache, die ich mir sehr frustrierend vorstelle.

Es reicht nicht, lauter tolle Pusselsteine in den Ring zu werfen und dann auf das Beste zu hoffen. Nach Antoine de Saint-Exupery: „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Das ist vielleicht etwas hochgegriffen und möglicherweise unfair, aber es trifft meiner Meinung nach des Pudels Kern. Hinter jeder guten Geschichte steht eine große Frage, wenn nicht sogar eine Sehnsucht.

Und sei es Vogel Ziellos Frage: „Wo gehöre ich hin?“

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