NaNoWriMo 2015 – Tag 1

Tag 1 des NaNoWriMos ist überstanden. 2662 Wörter, das ist schon mal nicht schlecht. Allerdings ist heute auch Sonntag und da spielt Zeit keine große Rolle.

Das Soll liegt bei 1667 Wörtern pro Tag, wenn ich das unter der Woche schaffen will, muss ich einen Zahn beim Schreiben zulegen. Mehr als ein bis zwei Stunden pro Tag sind unter der Woche nicht drin.

Mal sehen wie es weiter geht …

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Perry Rhodan 2828 gelesen …

Vielleicht war ich etwas hart zu Michelle Sterns Perry Rhodan Roman 2820, aber sowohl Robert Corvus (2824) als auch Michael Marcus Thurner (mit der aktuellen 2828) zeigen, man kann gut in einen 4er-Block einsteigen!

Na, bei MMTs kreisenden „Geiern“ über Atlan hatte ich im ersten Moment meine Zweifel, aber die legten sich schnell. Es war eine Abfolge von „don’t do that’s“ wenn man einschlägigen Schreibtipps glauben will, aber es hat in meinen Augen wunderbar funktioniert. Es war eine Folge von Rückblenden, die einen weit in die Vergangenheit und tief in die Abläufe der Atopischen Richter hat blicken lassen. Und natürlich gab es häufige Perspektivwechsel zwischen den Verfolgern und Atlans illusterer Reisegruppe.

Man muss die neuen 4er-Blöcke nicht unbedingt lieben, aber dieser Einstieg in den aktuellen 4er-Block war gelungen. Ich bin gespannt was es den jetzt genau mit der „Technoklamm“ auf sich hat …

— Update —

Auch wenn es dieses Mal ein 5er-Block ist …

* PERRY RHODAN ®, ATLAN ® und Mausbiber Gucky ®  sind eingetragene
 Warenzeichen der Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Das SL-Halloween-Event 2015 der brennenden Buchstaben an Freitag dem 20.10.2015.

Das 2015 Halloween Event der brennenden Buchstaben war ganz schön gruselig! Und damit meine ich nicht (nur) Thorsten Küpers erkältungsbeding halbtote Stimme 😉 – das nenne ich Einsatz!

Den Anfang des Abend machten Natascha Randt und Sabine „Joey“ Schäfers mit ihrer Halloween Modenschau „Scare me!“. Ich denke, da sollte man einfach die Bilder wirken lassen.

Mehr Text gab es dann auf Felix Münters Lesung aus seinem Roman „Arcadia“ -in einer wieder absolut phantastischen Kulisse vom Barlok Barbosa. Eine sehr stimmungsvolle Lesung, bei der mir besonders des Russe gut gefallen hat. Hier zeigte sich sowahl das schriftstellerische, als auch das Talent für Lesungen des Autors. In allen Aspekten sehr gut gelungen!

Weiter ging es dann zum nächsten Veranstaltungsort, der von Clairediluna Chevalier in Teamarbeit mit einigen Mitstreiter(innen) wunderbar gestaltet wurde. Die Claire macht dem Barlok langsam richtig Konkurrenz! Gelesen hat hier dann Thomas Neumeier aus seinem Roman „Mondlüstern“. Leider habe ich nicht alles mit bekommen, da die Woche und das frühe Aufstehen an dem Tag leider ihren Tribut gefordert haben. Dabei war weder die Lesung oder der Text an sich langweilig. Ich bin einfach wohlig entschlummert, was dann doch definitiv für die angenehme Lesestimme des Autors spricht. Ich hoffe, ich bekomme nochmal die Chance mehr vom Autor zuhören …

In Summe hat mir der Abend gut gefallen, auch wenn ich leider nicht alles mitbekommen habe.

Mehr Berichte findet man gesammelt beim Thorsten Küper.

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Was in eigener Sache: Mehr Linux!

Es gibt ein großes Problem, wenn man sein Hobby zum Beruf gemacht hat: Man verliert damit ein Hobby. Und langfristig sucht man sich zum Abschalten ein neues Hobby.

Ich persönlich habe da das große Talent mit Hobbys zusuchen, die richtig in Arbeit ausarten können, wenn man sie ernsthaft betreibt. Quasi ein Teufelskreis …

Nun lange Rede kurzer Sinn, ein altes Hobby hat bei mir seinen Reiz wieder gefunden und das ist Linux. Ich habe 15 Jahre lang davon beruflich leben können und die Erlaubnis erhalten der Linux-Community etwas zurückzugeben: die in diesen 15 Jahren gewachsenen und erprobten Tools und Skripte.

Eines dieser Tools ist schon seit längerem auf meiner Seite zu finden: das Backup-Tool. Das Tool hat mit etwas Unterstützung und noch mehr Inspiration ein neues Installationsskript gekommen, das das Backup-System deutlich leichter installierbar macht.

Da sich das etwas mit dem Hauptthema des Hydorgol-Blogs beißt, habe ich schon länger vor ein neues Blog für meine andere Leidenschaft, neben dem Schreiben, zu betreiben: Es wird dort um Linux, aber auch um andere IT verwandte Themen gehen.

Erstmal steht noch der NaNoWriMo an, aber es wird kommen …

— Update —

Es ging doch schneller als erwartet: www.gersting.de

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Perry Rhodan 2827 gelesen …

Es hat etwas gedauert den Roman zu lesen. Es gab einige Abschnitte, die mir sehr gut gefallen haben. Und dann gab es da einen Handlungsstrang, bei dem ich mich frage, ob man als Leser vom Autor ernst genommen wird.

Ich fange einfach mal mit dem Positiven an: Viccor Bughassidows Jugenderinnerungen waren vielleicht kein Kandidat für die ewigen Hallen des Ruhmes, aber durchaus interessant und lesbar. Besonders gut gefallen hat mir die Enterung des Chlorgasatmer-Raumschiffswracks und dessen Untersuchung, das war wirklich gelungen. Auch die eigentliche Handlung auf Medusa war in Ordnung, auch wenn der Fund dort im mir ein bösen Verdacht aufkeimen lässt. CM mag sowas vielleicht witzig finden, aber das gliedert sich in eine Reihe von Unsensibilitäten ein, die mit dem Tode Ronald Tekener einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben.

Gut kommen wir zu dem Teil, der mich wirklich gestört hat: Voyc Lutreccers Versuch die Krusenstern zu erobern. Ich persönlich halte diesen Teil für hanebüchen und an den Haaren herbei gezogen. Sowohl im Anfang des Versuches, also auch in dessen Ende. Sense-of-Wonder ist etwas anderes als Non-Sense. Das hatte etwas von diesem grauenhaften Deus ex machina Wunderwurm, der Perry Rhodans Flucht aus seinem Dunkelweltgefängnis erklären sollte. Zweimal. Beim besten Willen: NEIN.

Und zum guten Schluss noch etwas, was mir wiederum gut gefallen hat: die letzten beiden Sätze des Romans. Ein schöner Bogen, der den Roman dann doch noch mit einem guten Gefühl enden lässt.

Mir stellt sich die Frage, ob da weniger nicht mehr gewesen wäre: entweder der Viccor Bughassidows Teil oder der Voyc Lutreccer Teil. In diesen Romanformat ist nicht genügend Platz um beides richtig zu machen. Der Voyc Lutreccer Teil hätte mit mehr technischem Fingerspitzengefühl einen guten Einzelroman abgeben können. Eine weitere verschwendete gute Idee – leider.

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