Gelesen: Umberto Eco „Bekenntnisse eines jungen Schriftstellers“

Gelesen: Umberto Eco „Bekenntnisse eines jungen Schriftstellers“

Eigentlich sollte ich eher sagen: ein Buch erfolgreich vom Stapel der nicht, bzw. nur angelesenen Bücher entfernt. Gekauft haben ich mir das Buch bei einem Bummel durch einen Zeitschritten und Buchladen, in der ich noch Zeit bis zum Zug überrücken musste.

Wenn ich ehrlich bin, kenne ich ihn nur als Autor „Der Name der Rose“ und aus dem kurzen, intelligenten Statement zum Thema Medien und ihrer Korrumpierbarkeit „Nullnummer“. Was dann auch die Motivation für genau dieses Buchs war.

Warum vom Stapel „entfernt“? Angelesen lag das Buch dort eine ganze Weile, es gab Dringenderes und Bereicherndes zu tun. Und natürlich Leichters. Ich war bis zum Kapitel 3 gekommen und dort erschöpft liegen geblieben. Das sehr lange letzte Kapitel „Listen“ ist eine lange Liste von – richtig – Listen unterschiedlichster Ausprägung. Wenn man die über Seiten gehenden Zitate überfliegt, ist man dann doch relativ schnell durch den Text. Nicht dass es nicht lehrreich gewesen wäre und den einen oder anderen Aha-Moment geboten hätte, aber das Gefühl der unendlichen Redundanz erschließt sich doch recht schnell. Ich war also schon fast am Ziel, als ich das Buch zur Seite gelegt hatte. Des Pudels Kern hatte ich schon dem Buch entrissen.

Was bleibt, außer dem Einblick in die Methode des Schreibens dieses gebildeten und eloquenten großen Mannes?

Es mag nicht fair klingen, aber meine Liebe zur Kurzgeschichte ist ungemein gewachsen. Drastisches Verdichten hätte die Lesbarkeit deutlich verbessert, aber dem Buch auch wohl das ausschweifende Flair genommen. Und einige Aspekte des eigenen Schreibens konnte ich wieder erkennen, das Schwangergehen mit der Idee, die Liebe zur wirklich funktionierenden Umgebung und zu den fiktiven Personen. Nun es ist keine Lektüre, die es einem leichtmacht, aber es gibt dennoch eine Menge Schätze zu heben, man darf sich nur nicht von zum Schluss hin immer gehäufter auftretenden geistigen Zuckerguss überwältigen lassen.

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Gelesen: „Blutroter Stahl. Sword&Sorcery-Geschichten für brachiale Helden“

Gelesen: „Blutroter Stahl. Sword&Sorcery-Geschichten für brachiale Helden“

Entdeckt habe ich die Anthologie durch die letzte Lesung des BB E-Book Events 2016. Nun die Kulisse verhieß Unheil und hätte auch für die Lesung aus der „Fleisch“ Horror-Reihe gepasst. Nichts für sanfte Gemüter also.

Aber man sollte ein Buch nicht nur nach seinem Cover beurteilen und die Lesungen von Christian Günther und Thorsten Küper machte Lust mal wieder einen Abstecher in das Fantasy-Genre zu unternehmen. Gesagt, getan und die Sammlung von Fantasy-Kurzgeschichten landete auf meinem E-Book-Reader.

Der Kenner des Genres mag jetzt einwenden: Fantasy-Kurzgeschichten? Das hört sich erstmal paradox an, hat aber – zumindest in diesem Sammelband – eine erstaunliche Qualität zu Tage gefördert. Ich persönlich denke bei Fantasy mehr an die epische High-Fantasy und mit der hätte episches Erzählen und die kompakte und hochverdichtete Erzählweise der Kurzgeschichte wohl nicht zusammengepasst. Aber bei Sword&Sorcery a la „Conan“ tun sich erstaunliche Parallelen zum Cyberpunk auf, so paradox sich das jetzt auch anhören mag. Abgerissene Punks schlagen sich durch wenig oder ehr dystopisch zivilisierte Umgebungen und versuchen sich als Söldner oder Diebe durchzuschlagen. Die magischen Elemente unterscheiden sich in Auswirkung und Ansehen nicht wirklich von der Hightech des Cyberpunks. Und natürlich fliegen die Fetzen. Kurz: alles, was der Junge im Mann total klasse findet. Aber man sollte die Geschichten nicht als simple Unterhaltung abtun, zwischen den Zeilen lässt sich einiges lesen. Bei einigen Geschichten Subtiles und Hintergründiges, bei anderen leider weniger Subtiles, zu offensichtlich Moralisierendes.

Christian Günther: In den Wäldern so still.

Diese Geschichte hat mich dazu animiert diese Sammlung zu kaufen, also hat sie mir offensichtlich gut gefallen. Die Geschichte spielt zwar in einem heruntergekommen Wirtshaus an Rande der Wildnis, mutet aber in der Darstellung der Charaktere sehr modern an. Die Geschichte ist dabei sehr atmosphärisch und spielt gekonnt mit den klassischen Stereotypen des Genres und einer modernen Sicht auf die Welt. Klasse!

Anja Bagus: Das letzte Lied.

Wenn man mich fragen würde, welche Geschichte ich für die beste der Anthologie halten würde, die Geschichte von Anja Bagus würde bei mir mit ganz vorne auf der Shortlist landen. Es geht direkt ins pralle Leben einer klassischen Sword&Sorcery Welt. Es gibt einiges zu entdecken und nach und nach enthüllt sich die Geschichte dem Leser. Mir hat besonders die Wendung am Schluss der Geschichte gefallen. Vielleicht etwas klassisch melodramatisch, aber sehr gelungen und – schön. Ein Kleinod.

Judith & Christian Vogt: Das Geheimnis des Stahls.

Ein Leben erzählt man nicht ein einer kurzen Geschichte, oder doch? Der Hauptcharakter bleibt trotz der Tatsache, das man ihn fast sein ganzes Leben begleitet seltsam anonym. Dennoch begleitet man ihn auf seinem Lebensweg und ergründet am Ende zusammen mit ihm das „Geheimnis des Stahls“. Die Geschichte bleibt mit ein paar Punkten, über die man noch etwas grübeln kann und ich finde, das zeichnet eine gute Geschichte aus. Klasse!

Thorsten Küper: Findet Frieden unter den geborstenen Monden.

Diese Geschichte atmet Atmosphäre, man kann die Umgebung riechen, schmeckt Blut und Sand in seinem Mund, während sich der Staub der anrückenden Arme auf die Lunge legt. Diese Kurzgeschichte stößt einen mit der Nase tief in die Welt, in der sie spielt, anstatt nur kurz darüber hinweg zu huschen. In dieser Geschichte ist der Held nicht der klassische Conan, sondern eines der unzähligen Opfer auf dem Weg des alles zermalmenden Schicksalsrades. Wirklich? Es folgen noch ein paar küpersche böse Überraschungen, die diese Geschichte zu einem harten Konkurrenten für Anja Bagus Kurzgeschichte machen. Böse, aber gut!

B. C. Bolt: Die Rosine im Kuchen.

Das der Titel des Geschichte mit der Geschichte selbst zu tun hat erschließt sich mir nicht wirklich, dafür ist die Geschichte selbst alles andere als unzugänglich. Ich persönlich habe mich als Leser etwas unterfordert gefühlt, aber dennoch war es keine schlechte Kurzgeschichte. Die Charaktere waren sympathisch und die Geschichte hatte eine nette und überraschend spitze Schlusswendung. Vielleicht nicht die beste Geschichte der Anthologie, aber auch nicht die Schlechteste.

Marc Geiger: Die träumende Stadt.

Diese Geschichte ist ein weiteres Kleinod der Sammlung. Marc Geiger versteht es in seiner Geschichte klassische Sword&Sorcery in eine Kurzgeschichte zu verdichten. Wenn eine Geschichte die scheinbar paradoxe Aufgabenstellung perfekt umgesetzt hat dann diese. Sehr klassisch und das Genre perfekt bedienend entsteht auf wenigen Seiten eine eigene Welt, die sich definitiv nicht vor den Schwergewichten des Genres verstecken muss. Langsam wird es eng an der Spitze des Olymps.

Kay Noa: Treue.

Obwohl es einige witzige Stellen in der Geschichte gab, hätte ich mir gewünscht, dass diese Geschichte eine kürzere Kurzgeschichte gewesen wäre. Der Erzählstiel ist ausschweifend und umkreist des Pudels Kern geschickt in weiten Bahnen. So rätselt dieser Leser der Geschichte worum es denn hier nun genau ging. Wenn man die Geschichte dagegen als Parodie auf das Genre sieht, dann entfaltet sich doch eine Menge Witz. Ich lass das an dieser Stelle einfach mal offen. „Ja, Khasay, offen!“ 😉

Tom Daut: Die letzte Schlacht.

Gleich bei den ersten Zeilen höre ich den leidenschaftlichen Erzähler, der jede Lesung zu einem Event macht. Wenn blutiger Stahl zu erwarten ist, dann hier. Der Leser wird nicht enttäuscht. Aber man sollte sich nicht von der anhaftenden Theatralik blenden lassen, der Schluss dieser Geschichte wartet mit einer gut vorbereiten Wendung auf, die sich definitiv nicht vor der in Thorsten Küpers Geschichte verstecken muss. Mir hat es gefallen. Klasse!

Gloria H. Manderfeld: (K)ein Held für einen Tag.

Diese Geschichte fing stark an, schloss aber so subtil wie eine Kirchenpredigt. Etwas weniger Schadenfreude am Schluss der Geschichte, hätte diese Kurzgeschichte zu einem Kleinod werden lassen. Dabei hat mir die Grundidee und die Lebendigkeit der Welt und der darin lebenden Charaktere recht gut gefallen. Dem Schluss fehlt es etwas an Hintergründigkeit und Raffinesse, um diese Geschichte ganz oben mitspielen zu lassen. Auf dem letzten Meter gestolpert, leider.

Daniel Isberner: Die Rache.

Diese Geschichte macht die Anthologie von Fantasy Kurzgeschichten zu einem gelungenen Experiment. Dabei pendelt diese Geschichte mehr in Richtung einer fulminaten Schlusswendung. Sehr lebendig und mit einer Wendung, die einem erstmal Schlucken lässt. Am Ende eines langen Romans sollte man solch eine Wendung besser nicht bringen, wenn man nicht das Genre Horror gleich mit bedienen oder es sich mit seinen Fans komplett verscherzen will. Aber bei einer Kurzgeschichte passt es. Das Genre geht also auch als Kurzgeschichte. Klasse.

Christel Scheja: Der Weg einer Königin.

Der Weg der Königin wird etwas epischer, lass sich aber kurzweilig, wenn man von ein paar Stellen absieht, an denen man vielleicht noch etwas hätte kürzen können. Eine runde Geschichte mit einem vielleicht etwas zu glatten Ende. Aber schön erzählt und angenehm atmosphärisch.

Florian Wehner: Wiedergeburt.

Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss. Ein gefallener Held auf dem Weg zur Wiedergeburt. Auf dunklem Pfad führt uns die Geschichte in einen dunklen Tempel in dem Schwert und Zauberei die Klingen kreuzen. Es ist nicht alles, wie es scheint, aber dennoch führt der Weg zum Licht durch eine dunkle Gasse voller Blut. Mich hat die Geschichte gefesselt. Klassische Sword&Sorcery mit einer nicht ganz überraschenden Wendung, wobei das Ganze noch einen Hauch von Clint Eastwood hatte. Conan in intelligent und glaubwürdig, was will man mehr?

Mike Krzywik-Groß: Der Krähenkönig.

Ein versnobter Gnom und ein gealterter Haudegen, der seine guten Tage schon längst hinter sich hat. Es macht Spaß dieses ungleiche Duo auf ihrem vielleicht letzten Abenteuer zu begleiten. Sehr humorig geht es dem Krähenkönig an den Kragen und die Schlusswendung fand ich absolut gelungen. Ein kleiner Schlag auf den Hinterkopf, der eine Kurzgeschichte zu einer guten Kurzgeschichte macht. Klasse!

Peter Hohmann: Blutstein.

Eine klassische Sword&Sorcery Diebesgeschichte, die gar nicht so ausgeht, wie man es erwarten würde. Ein schönes Spiel mit der Erwartung des Lesers, atmosphärisch und lebendig erzählt. Man bekommt mehr als man ursprünglich vermuten mag. Klasse.

Torsten Exter: Die Welle der Meeresbiester.

Eine eigentlich schöne Idee, aber nicht ganz schlüssig erzählt. Diese Geschichte erinnert etwas an eine Collage. Man kann erkennen, worum es geht, aber man merkt der Geschichte ihre inneren Sprünge an. Es fehlt mir etwas die überraschende Wendung, die Geschichte ist zu linear erzählt und der Schluss überzeugt mich nicht. Sprachlich gut geschrieben, aber der Sprung kann noch so schön sein, wenn man dabei die Latte reißt: gerissen ist gerissen.

In Summe eine gelungene und absolut lesenswerte Fantasy-Kurzgeschichten Anthologie. Da waren eine Menge mehr Perlen mit dabei, als die blutrünstige Aufmachung vermuten ließ. Klasse!

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Perry Rhodan 2855 gelesen …

Perry Rhodan 2855 gelesen … und es war für einen Michelle Stern erstaunlich leichtfüßig

Die Idee hinter der Handlung gibt einen hervorragenden Agententriller ab. Die Strukturierung des Romans als Rückblendencountdown war am Anfang etwas ungewohnt, aber meiner Meinung nach sehr schön gelöst.

Für den Leser ergibt die Kombination aus gegebener Quasi-Endsituation und den Rückblenden, eine komfortable Ausgangssituation: man kann sich relativ schnell zusammenreimen, worum es in der Handlung wohl gehen wird. Michelle Stern hat es in dem Roman meisterhaft verstanden Spannung und Action zu erzeugen – und das ohne dem Leser bei der Lektüre ein unangenehmes Gefühl zuvermittelten. Die Seiten fliegen nur so dahin. Es war ein spannender Abenteuerroman, der zudem mit einem großen Schritt in Richtung Lösung eines Problems in der Gesamthandlung belohnt.

Aber eine Kritik wäre keine Kritik, wenn dort nicht doch das eine oder andere „Aber“ ans Tageslicht gezehrt würde. Zudem ist es auch nicht sonderlich fair etwas zu kritisieren, das man selbst quasi eingefordert hat: Leichtigkeit. Michelle Stern zeigt auch mit diesem Roman, das sie eine wirklich gute Autorin ist und das sie sowohl schwer als auch leicht schreiben kann. Mich persönlich haben aber Wendepunkte gestört, in denen es dieses Mal etwas zu leicht ging. Namentlich geht es hierbei um den Wissenschaftler Cessnad Assoy, der ohne erkennbaren inneren Konflikt die Seiten wechselt. In der Anlage des Romans sind alle nötigen Voraussetzungen vorhanden, aber für mich persönlich als Leser wird über diesen entscheidenden Wendepunkt im Roman etwas zu glatt hinweg gehuscht. An dieser Stelle hätte ich mir einen Knoten in der Handlung gewünscht, eine Stelle, an der man hängen bleibt und an der man dann etwas zu kauen hat. Ein Stück Bitterschokolade im Eis.

Aber nun das „Aber“ vom „Aber“: Es war in Summe ein Roman, den man mit dem Namen Perry Rhodan verbindet: kurzweilige und spannende Unterhaltung, die beim Lesen ein angenehmes Gefühl hinterlässt. Das Pendel ist vielleicht einen Tick zu weit in Richtung Leichtigkeit ausgeschlagen, aber es war dennoch ein Vergnügen den Roman zu lesen. Es gibt Schlimmeres für einen Autor, als zu zeigen, dass man sowohl schwer und dicht, als auch leicht und luftig kann.

* PERRY RHODAN ®, ATLAN ® und Mausbiber Gucky ® sind eingetragene
 Warenzeichen der Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Das BB E-Book Event 2016, Tag 13: Die Lesungen von Marc Späni, Christian Günther und Thorsten Küper.

Das war es nun das BB E-Book Event 2016. Aber der Sonntag des vierten und letzten Eventwochenendes ging mit einem Phantastik-Feuerwerk zu Ende. Da wurde noch mal alles geboten.

Den Anfang machte der Schweizer Autor Marc Späni, der uns in eine endzeitliche virtuelle Welt Projekt „Westlake Haven“ entführte. Bei der Wahl seines Themas hat sich der Schriftstellerkollege von der virtuellen Welt Second Life inspirieren lassen und dabei Phänomenales zustande gebracht. Das war genau mein Ding. Und nicht nur meins wie das anwesende Publikum verlauten ließ. Klasse! Und vielleicht gibt es ja demnächst etwas Marc Späni Inspiriertes in einem anderen Metaversum. Stay tuned 😉

Weiter ging es dann mit zwei Auszügen aus der Fantasy Anthologie „Blutroter Stahl“. Wie der Name vermuten lässt, war das dann ehr nichts für zarte Gemüter, sondern knallharte Fantasyaktion. Christian Günther und Thorsten Küper haben ihre Geschichten jeweils zusammen gelesen und die Anthologie ist definitiv einen intensiveren Blick wert. Das waren zwei hervorragende Geschichten. Thorsten du kannst Fantasy, wie wäre es mit der großen sechsbändigen Fantasy-Trilogie?

Es war ein klasse Abschluss des BB E-Book Events und es gab zum Schluss noch ein schönes Gruppenfoto mit Bastian Barbosa, Spectare Barbosa, Kirsten Riehl, Thorsten Küper, Tanja Kasten, Bernhard Bettschen, Markus Gersting, Sabine Joey Schäfers, Wilfried Abels und Burkhard Tomm-Bub.

Man meiner Stelle ein herzliches Dankeschön am Kirsten Riehl und Thorsten Küper für die unzähligen tollen Lesungen, die ihr bisher mit den brennenden Buchstaben auf die Beine gestellt habt, das ist ganz großes Kino.

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Das BB E-Book Event 2016, Tag 12: Die Lesungen von Petra K. Gungl und Jennifer B. Wind

Der Samstag des letzten BB E-Book Event 2016 Wochenendes stand im Zeichen von Krimi und österreichischer Frauenpower.

Den Auftakt machte Petra K. Gungl in SL Stuttgart mit ihrer Lesung aus „Diabolisches Spiel“. Leider gab es ein paar Probleme mit Petra K. Gungls Internetleitung, aber Jennifer B. Wind und Thorsten Küper konnten den Text dann doch noch fast wie geplant an den Zuhörer bringen. Besonders Klasse fand ich dieses Mal den Steinkreis mitten im SL Stuttgart, der hatte was.

Zum krönenden Abschluss des Abends kredenzten uns Jennifer B. Wind allerlei kulinarische Krimis in einer ebenfalls phantastischen Kulisse von ClaireDiLuna Chevalier. Es war für jeden Geschmack was dabei.

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