Perry Rhodan 3010 gelesen …

… und ich bin da etwas befangen.

Eines der Probleme mit Perry Rhodan ist, dass man nur eine wirklich fundierte Aussage zu der Serie machen kann, wenn man sie denn auch gelesen hat. Und dafür muss man sie auch wirklich lieben, denn 3000 Hefte von etwas, was man nicht mag, so masochistisch kann keiner veranlagt sein (wenn doch, ich wills nicht wissen).

Zudem ergibt als Fan der Serie dann doch ab und zu ein persönlicher Kontakt. Da besteht dann schnell die Gefahr, dass man etwas von seiner Beißhemmung verliert. Ein gewisses Dilemma für einen Kritiker. Dann muss man sich auf der anderen Seite auch mal fragen, warum man sich eigentlich jedes Wochenende hinsetzt und eine Rezension oder einen ausführlichern Kommentar schreibt. Man könnte doch auch einfach still die Serie genießen, oder es auch bleiben lassen, wenn sie einem nicht gefällt. Eine meiner persönlichen Motivationen ist: Ich schreibe selbst und freue mich, wenn ich Feedback bekomme. Wichtig für den Autor ist, dass dieses Feedback ihm oder ihr dann hoffentlich auch etwas gibt. Dinge, die man vielleicht verbessern kann, aber auch Dinge, die gelungen sind.

Lange Rede, kurzer Sinn: Auch bei aktuellen Perry Rhodan „Willkommen auf Gongolis“ von Susan Schwartz gibt es viel Gutes, aber auch den einen oder anderen Klopfer, den man beim besten Willen nicht ignorieren kann.

Short: Perry Rhodan betritt die frei im Weltall schwebende Raumstation Gongolis, um den Kontakt zu seinem alten Freund Reginald Bull herzustellen. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen, wenn man sich dabei bedeckt halten möchte.

Fangen wir mit einer Sache an, die mit ausgesprochen gut gefallen hat: Das Umfeld, die Raumstation Gongolis und der sich auf ihr befindenden Gesellschaft. Hier kommt eines zum Vorschein, das mir an der Serie immer sehr gut gefallen hat, wenn es denn auftrat: brodelndes Leben. Gut durchdachte technische Umgebungen, Lösungen etwas abseits der Massenware für gewaltige Raumschlachten. Gesellschaften, an denen man sich auch mal reiben und/oder erfreuen kann. Kein Vergleich zu den doch etwas mageren Kammerspielen, bei denen es dann doch etwas zu spartanisch zu geht. Hier ein großes Lob an die Macher: Gongolis gefällt mir, das ist gut durchdacht und passt hervorragend zu einer Post-Weltenbrand Era, in der eine technologische Gesellschaft dann auch mal mobil sein muss.

Ebenfalls hervorragend gelungen ist in nach hinein der komplexe Part um den Protagonisten Ragnu Sholter. Ich muss zugeben, mit einer derartigen Komplexität hatte ich nicht gerechnet. Vielleicht war die mir im ersten Moment auch etwas viel, da ich mich auf eine leichtere Geschichte eingestellt hatte. Rückblickend finde ich es hervorragend, wenn brodelndes Leben und fordernde Komplexität wieder Einzug in die Serie hält. So macht eine Serie wie Perry Rhodan richtig Spaß. An der Stelle kann man alle Beteiligten nur auffordern diese Richtung weiter zuhalten.

So ist nun in dem Roman alles eitel Sonnenschein? Leider nein.

Ein wirklich grober Schnitzer ist bei den erlaubten, bzw. verbotenen Hilfsmittel auf der Station geschehen. Natürlich ergibt es Sinn, auf einer solch dicht bevölkerten Raumstation Waffen und allerlei Geräte zu reglementieren. Folgerichtig wird dann natürlich auch die Hilfsmittel des singanesischen Maximaldestrukteurs Sholotow „Tenga“ Affatenga gleich am Eingang einkassiert und er muss auf der Schulter eines anderen Gruppenmitgliedes weiterreisen. So durchdacht, so schlüssig. Leider schwebt er dann munter auf Seite 40 mit seinem Flugapparat durch die Gegend oder überlebt Abstürze aus Höhen, die ein Vielfaches seiner eigenen Körpergröße getragen. An der Stelle gibt es somit einen schmerzhaften Bruch in der Konsistenz dieser Welt. Zu dem spazieren die anderen Mitglieder mit ihren auf Eleganz getrimmten SERUNs einfach weiter. Hätte man die am Eingang nicht auch einfach einkassieren sollen? Gibt es keine erlaubten Hilfsmittel für Galaktiker, die sonst schnell und einfach unter die Räder können würden? Da fehlt noch das letzte Prozent bis zur Vollständigkeit.

Genau das macht Science-Fiction so schwierig zu schreiben: Das Modell muss in sich stimmig sein und dann noch viel wichtiger: dann auch konsequent durchgehalten werden. Solche Brüche sollten beim mehrstufigen Qualitätssicherungsprozess nicht ungesehen durchschlüpfen können.

Wo wir schon beim Thema gut geölt sind: Besonders in Richtung Schluss fehlt es mir etwas an Reibung. Die Konfrontation der Sicherheitsbehörden geht etwas glatt über die Bühne und ein weiter Logikbruch in der Handlung passiert: Erst wird Rangu Sholter einkassiert und es werden die Hintergründe der Verschwörung aufgedeckt, während ein paar Seiten später eben selbiger Rangu Sholter in den Einsatz geht. An der Stelle war ich dann etwas verwirrt. Auch so etwas sollte nicht durchschlüpfen …

Wild war auch die „ohrenbetäubende Stille“ ganz an Anfang. Normalerweise würde so etwas wohl vom Lektor glatt gebügelt werden, aber der Kunstgriff die Figur sich diese Widersprüchlichkeit bewusst werden zu lassen, erlaubt dieses Oxymoron an der Stelle dann wieder. Gut wenn man diese Kante der Figur dann auch nutzt. So eine Stelle bleibt hängen und bindet Aufmerksamkeit.

In Summe würde ich sagen, stimmt die Richtung aber, auch wenn es noch die eine oder andere Stelle gab, an der ruhig noch etwas nachpoliert werden darf. Aber ehrlich gesagt sind mir ambitionierte Romane mit der einen oder anderen Schramme lieber als perfekt ungesetzte, dafür aber langweilende Simplizität.

Auf zum nächsten Perry!

* PERRY RHODAN ®, ATLAN ® und Mausbiber Gucky ® sind eingetragene
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Perry Rhodan 3009 gelesen …

… und da waren einige Ostereier für die Fans drin versteckt.

Ich muss zugeben, am Anfang hatte ich so meine Schwierigkeiten in die Handlung hineinzukommen.

Short: Die RAS TSCHUBAI hat es auf, bzw. in die Werfwelt Culsu geschafft und Atlan verhandelt mit den dortigen Posbis über die Bezahlung für die Reparatur der RAS. Seine Aufgabe ist es den für die Posbis nichtfassbaren „Clan der Saboteure“ aufzuspüren.

So sehr ich mich bemühe nicht in meiner Rezension zu spoilern, der Untertitel des Romans erledigt das schon ganz alleine. Denn das es sich um den „Clan der Saboteure“ handelt, wird erst zum Schluss aufgelöst, Leo Lukas gelingt es, dem Leser gleichzeitig einen tiefen Einblick in die inneren Strukturen des Clans blicken und die Protagonisten dennoch eine Weile im Dunkeln umhertappen zu lassen.

Angefangen mit der vollkommen abstrusen Vorstellung die Unsterblichen um Atlan müssten für die Reparatur der RAS TSCHUBAI bezahlen, wird dann doch ganz erpresserisch auf einem Ausgleich für die zu leistenden Dienste bestanden. Unerhört! 😉

Spätestens an der Stelle wird einem klar: Der Leo Lukas ist durch und durch Kabarettist. Hat man diese erschreckende Erkenntnis erstmal überwunden, sieht man die Handlung mit ganz anderen Augen und entdeckt – das zumal gerade zufällig Ostern ist – das eine oder andere Bonbon/Osterei.

Gleich unsern Helden Atlan und Gucky dringt der Autor tief in die merkwürdig vertraute fremde Welt der Posbi-Gesellschaft von Culsu und ihrer Subkulturen vor. Ein Schelm, der da Parallelen zur heutigen Gesellschaft vermuten mag. Da wurde der eine oder andere aus der Perry Rhodan Fangemeinde erwähnt und ich befürchte, ich habe nur einen Bruchteil der Anmerkungen mitbekommen, den die sind mit einigem an Insiderwissen gespickt.

Wenn ich ehrlich bin: Ich habe es genossen. Es war ein, wenn nicht zusagen das Highlight des aktuellen Zyklus und braucht sich auch Zyklus-übergreifend vor keinem der anderen Höhepunkte der Serie zu verstecken. Dieser Leo Lukas war eine gelungene Mischung aus Humor, tiefen Einblicken in Höhen und Abgründe von Gesellschaften und einzelner Persönlichkeiten. Die eigentliche Handlung steht da naturgemäß etwas im Hintergrund, war aber durchaus spannend und konnte mit dem, einem oder anderen kosmischen Highlight und Sense-of-Wonder aufwarten.

Klasse!

Und so bleibt mir für das abschließende Fazit nur zu sagen: … und die gatasischen Spitzenköche haben recht 😉 : Rosenkohl ist nicht meins.

— in eigener Sache —

Wer überigens herausfinden will ob der garstige Rezensent sich an seine eigenen Ratschläge hält oder nur mit heißer Luft handelt, hat am 27.04.2019 um 21 Uhr dazu die Gelegenheit, wenn er auf dem BB-EBook-Event 2019 seinen Einblick in eine sich im Exil befindene Gesellschaft zum Besten geben wird. Kommt zahlreich – es gibt einen Zwerg und einen morsenden Fisch 😉

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It’s a book – Hydorgol EXIL ist erschienen

Lange hat es gedauert, bis dieses Buch endlich das Licht der Öffentlichkeit erblickt hat.

Man sagt, aller guten Dinge sind drei. Ob das immer so stimmt, möchte ich mal in Raum stehen lassen. Mit der Rohfassung meines ersten Buchs war ich 9 Monate beschäftigt und es war eine wundervolle Reise, die ich um nichts in der Welt missen will. Wie jeder Erstling hat er seine Stärken und Schwächen, aber es gibts nichts an dem Buch, für das ich mich schämen würde. Es hat eine Vorgeschichte, die über 20 Jahre zurückreicht und lange reifen musste. Somit ist der „Alpha-Centauri-Aufstand“ ein tiefes Fundament für weiteren Weltenbau geworden.

Das zweite Buch war dann schon viel konzentrierter und auf den Punkt. Ich hatte mir selbst auferlegt eine Geschichte an einem Ort in einem engbegrenzten Zeitraum spielen zulassen. Mit der Hilfe meiner treuen Testleser hat zum guten Schluss alles noch sein gutes Ende gefunden und ich würde sagen „Inquisition“ ist genau das geworden, was es sollte. Es ist schön wenn ein Plan funktioniert 😉

Während der „Alpha-Centauri-Aufstand“ die Basis mit seiner doch epischen Breite für die menschliche Gesellschaft des Alpha-Centauri-System mit seinen 14 Planeten bildet, so geht es in „Inquisition“ um die Frage nach der Schuld, die auch die Gewinner eines Krieges einholen kann, wenn man einer überlegenen Alien-Gemeinschaft Schaden zufügt.

Das dritte Buch der Hydorgol-Reihe „EXIL“ setzt an dem Punkt an, an dem sich schon das erste und zweite Buch berühren: bei der großen Schlacht von Epsilon Eridani, bzw. deren Höhepunkt, der Zerstörung des Ankers der Kontinuität.

Befanden sich die Menschen in den ersten beiden Büchern noch auf sicherem Grund, so geht es nun auf fremdes Territorium. Es geht auf die Welt der Hünen. Jene Welt, die von der Zerstörung des Ankers schwer verheert ist und sich gerade von den Wirren des Weltenbrandes erholt. Kein leichtes Pflaster für die verlorenen Seelen, die es auf die andere Seite verschlagen hat und dort ihr Leben im Exil einer fragilen Lebensblase in einer feindlichen Umwelt fristen.

Was sich schon für die Protagonisten schwierig anhört, war auch für mich, den Autor, eine Herausforderung. So viele Möglichkeiten, so viele Ansätze. Natürlich versucht man sich weiterzuentwickeln, sich zu verbessern. Ziel war eine epische Breite wie im ersten Buch und eine Fokussierung auf die Handlung wie im zweiten Buch. Klingt nach einem Weg, der zum Ziel führen sollte. Leider bin ich dabei ein die Falle betappt, in die auch Profis, um nicht Genies zu sagen, wie z.B. Neil Gaiman tappen: die berüchtigte Mitte-des-Buches-Krises. In meiner Schreiben-ist-Schreiben Rubrik kann man sich das Drama genüsslich zu Gemüte führen.

Was dann geholfen hat, ist die Erkenntnis, dass man den Weg zu Ende gehen muss, wenn man am Ziel ankommen will. Das dritte Buch hat ein hoffentlich für den Leser befriedigendes Ende, auch wenn die Welt der Hünen und der auf ihr Gestrandeten nach zwei weiteren Büchern verlangt.

„Exil“ ist also nicht nur mein dreiter Roman, den ich im dritten Anlauf fertig gestellt habe, sondern auch noch der erste Teil einer Trilogie. Meiner Ersten allerdings. Manchmal verlangt die Geschichte einfach den ihr gebührenden Raum.

Ich hoffe es gefällt!

Am 27.04.2019 kann man sich Hydorgol -Exil live auf dem E-Book Event der Brenneden Buchstaben abhören.

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Das BB-E-Book Event 2019 Tag 5, Streitbriefe und lange Belichtungszeiten – & Exil is coming …

Der gestrige Samstag stand ganz im Zeichen des 5 Tages des BB-E-Book Events.

Carsten Steenbergen und Christian von Aster lasen live aus „Die Wutbriefe“. Es war natürlich humoristisch überspitzt und damit ein Vergnügen der besonderen Art. Man merkt wenn Profis lesen, das hat gleiche noch mal eine ganz andere Qualität, auch wenn es kleinere Tonprobleme gab, die sich aber noch im Rahmen hielten.

Das gleiche kann man auch für Thorsten Küper und Michael Dickschat im virtuellen Semi-Theaterstück „Belichtungszeit“ aus der Anthologie „Elvis hat das Gebäude verlassen“ behaupten. Hier hat sich das Duo zusammen mit Barlok Barbosa ein virtuelles Denkmal gesetzt, den es ging durch einige Kulissen. Es war eine klasse Geschichte, die etwas böse, aber gut war.

Gerne wieder!

Das weitere Programm findet man bei Echt Virtuell.

Und ab dem 20.04.2019 lässt sich Hydorgol -Exil käuflich erwerben, für die jenigen, denen es bis zum 27.04 noch zu lange dauern sollte 😉

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Perry Rhodan 3008 gelesen …

… und wow das war entschleunigt!

Die Stadt der Letztgedanken von Susan Schwartz hatte ein paar Schwächen und eine große Stärke: die Beschreibung der Welt Culsan und die ihrer Bewohner, der Vanth. Wenn man sich auf die Entschleunigung einlässt, eröffnet sich einem eine faszinierende Welt.

Short: Atlan fliegt zusammen mit Sichu Dorksteiger, Gucky, Aurelia und einer Handvoll Spezialisten die Posbi-Dunkelwelt Culsu an. Dort stößt er auf ein größeres Hindernis um den Planeten, riesige und dünn bewohnte Ringe auf dem die Bewohner sich auf die Ewigkeit vorbereiten.

Wie kommuniziert man mit Wesen, die sich der Verlangsamung verschrieben haben? Langsam. Schwierig ist nur, dass es immer langsamer wird, je höher man in die Hierarchie der Gesellschaft vordringt. Da braucht man vor allem Zeit und Geduld. Mal was anderes und durchaus gelungen umgesetzt. Die Immersion war an der Stelle absolut gegeben.

An anderen Stellen wird es dann wiederum dünn. Sei es bei der durchaus noch gelungen Entdeckung der gestrandeten Raumschiffe und den versteinerten Cairanern. Dann wiederum springt die Handlung kurz über Punkte hinweg, an denen man konventionellerweise die eigentliche Aktion und Spannung des Romans vermuten würde. Dann wenn es um Leben und Tod einzelner Teammitglieder geht. Es werden die Fakten abgehandelt, aber an den Stellen mutiert Gucky zum gefühllosen Bürokraten. Das trifft es dann nicht wirklich. Zudem hätte ich mir etwas mehr Widerstand der Gegenseite erwartet.

So hinterlässt der Roman einen etwas zwiespältigen Eindruck: im groben Ganzen gelungen, aber an den schnellen Stellen etwas verstolpert. Es mag an der Immersion ins Langsame gelegen haben, da sind Tempowechsel naturgemäß etwas schwierig.

Etwas abseits der Haupthandlung liegt noch viel Potenzial in der Gegend herum, als da wäre natürlich das abgestürzte Augenschiff, auf das sich der eine oder andere neugierige Wissenschaftler oder Ingenieur (natürlich allerlei Geschlechts) stürzen könnte, schließlich sind die Cairaner die Hauptgegner in der aktuellen Milchstraße. Aber auf der Dunkelwelt ist ja beileibe noch nicht aller Tage Abend und die RAS TSCHUBAI muss ja auch noch repariert werden.

Da ist noch einiges zu entdecken und ich bin darauf gespannt wie es weiter geht.

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