Der BB Ebook-Event Countdown 2014 – Anja Bagus

Heute (am Samstag) hatte ich das Vergnügen Anja Bagus relativ spontan für ein Interview in SL begeistern zu können. Nach ihrer ersten fulminanten Lesung im Kafe Krümelkram ist der Kreis der Literaturschaffenden in SL um eine weitere engagierte  Schriftstellerin gewachsen. Wie ihre Hauptcharakterin AnnabelleRosenherz scheint sie vielen aufgeschlossen und sehr entschlussfreudig zu sein. Und so bekam ich dann sehr netten Besuch in der HünenSphäre in SL.

AnnabelleRosenherz: Ist dir das jetzt recht oder sollen wir uns für später verabreden?

Hydors Golem: Gerne, wir können loslegen.

AnnabelleRosenherz: ok

Hydors Golem: das hier ist 1500 Meter über dem Kafe Krümelkram, ich hoffe du leidest nicht unter Höhenangst 😉

AnnabelleRosenherz: Oh, leider habe ich Höhenangst.

Hydors Golem: wir können uns ans Lagerfeuer setzen , ins Benno Feuerohr-Zelt oder in der Hünensphäre in die Lobby.

AnnabelleRosenherz: Lagerfeuer.

Hydors Golem: Gut ist gleich hier.

AnnabelleRosenherz: 🙂

Hydors Golem: Du kannst dich auch auf die Bank setzen wenn du möchtest

AnnabelleRosenherz: Ich versuch’s … leg los!

Hydors Golem: Erstmal vielen Dank das du dich für ein Interview bereit gefunden hast

AnnabelleRosenherz: Gerne

Hydors Golem: Du bist ja vor kurzen schon auf einer Lesung in SL gewesen, wie bist du zum BB Ebook Event gekommen?

AnnabelleRosenherz: Der Kueperpunk hat mich gefragt. Und ich mache alles mit – fast alles

Hydors Golem: Gut, gut. Wie stehst du zum Thema Ebooks im Verglich zum klassischen Papierbuch?

AnnabelleRosenherz: Sie sind eine tolle Ergänzung. Viele, die sich erst das eBook kaufen, kaufen sich nachher auch noch das Papierbuch. Ich liebe meinen eReader, er ist leicht und dünn. Zu dem lese ich gerne im Bett, und ein dickes Buch zu haben ist da lästig.

Aber dünne Bücher sind …. eben dünn.

Hydors Golem: ja aber, der Inhalt ist beim eBook ja nicht durch die Dicke bestimmt, es passt zur Not ja eine halbe Bibliothek auf einen eReader. Du brauchst das Gefühl ein dickes Buch in Händen zu halten?

AnnabelleRosenherz: Nein, das nicht, aber ich lese wahnsinnig schnell und ein dünnes Buch ist dann so schnell zu Ende

Hydors Golem: Die wirklich dicken Werke sind schon sehr aufwendig, es ist wohl für die Autoren besser öfter dünnere Bücher auf den Markt zu bringen oder?

AnnabelleRosenherz: Hmmm, das kann ich so einfach nicht beantworten. ich liebe es sehr in Bücher lange einzutauchen. Aber es gibt natürlich auch die Heftromanleser, die schnell durch sein wollen. Also ich habe mich auf etwa 4000 Seiten eingependelt, bei meinen Büchern, da kann ordentlich was passieren

Hydors Golem: Wow, 4000 Seiten, das ist eine ganze Menge! Wie lange schreibst du an denen?

AnnabelleRosenherz: Nein!!! 400, hab ich mich vertippt. lach

Hydors Golem: Ja, das ist eine gute Größe. Die Handlung braucht natürlich Platz. Vor allem wenn man das Umfeld dann noch richtig würdigen möchte – was in der Phantastik ja immer etwas aufwendiger ist

AnnabelleRosenherz: Ja. man hat ja auch noch eine ganze Welt zu bauen. Manchmal. Ich habe ja die echte Welt nur verändert, da habe ich es mir leicht gemacht.

Hydors Golem: Macht das Steampunk so interessant? Die Frage wie hätte die Welt wohl ausgesehen hätte, wenn man damals so etwas wie den Aether gefunden hätte?

AnnabelleRosenherz: Hm. Also meine erste Entscheidung war, ich will Steampunk schreiben. Das mit dem Aether kam dann dazu. Ich wollte eigentlich einen „richtigen“ Abenteuerroman schreiben, also so was wie Indiana Jones.

Aber das hat nicht geklappt, also meine Musen wollten das nicht. Naja, und dann wurde es ein Mischmasch, der schliesslich ein bisschen was Eigenes hat.

Manche nennen es schon Aetherpunk

Hydors Golem: Sehr gut – ich habe deiner Lesung gelauscht und war sehr beeindruckt von dieser eigenen Welt. Mit dem Aether lässt sich ja einiges anstellen, aber auch die sozialen und gesellschaftlichen Auswirkungen kommen bei dir ja nicht zu kurz.

AnnabelleRosenherz: Ja, wie gesagt, da kam mehr aus mir heraus, als nur ein „einfacher“ Abenteuerroman. Ich konnte die anderen Gedanken nicht abstellen. Aber geplant war das so nicht. Ich habe das erste Buch total aus dem Bauch heraus geschrieben. Das ist der Vorteil, wenn man eigentlich gar nicht die Absicht hat, etwas zu schreiben, was andere lesen. Dass es dann doch so gekommen ist, dass andere das lesen wollen und sogar dafür bezahlen, ist natürlich schön.

Hydors Golem: Auf jeden Fall und es ist denke ich ein gutes Zeichen wenn die Handlung und Charaktere so stark sind, das sie förmlich ein Eigenleben entwickeln. Es gibt da ja die Unterscheidung zwischen Entdeckern und Planern bei Autoren. Wo würdest du dich da einordnen?

AnnabelleRosenherz: Ganz klar Entdecker

Hydors Golem: Schön, bei meinem eigen Versuchen bin ich mit der entdeckenden Schreibweise auch besser gefahren. Es ist irgendwie spannender und inspirierender wenn nicht alles vorgeplant ist.

AnnabelleRosenherz: Ja, aber es gibt auch Fallen. Man muss schon ein wenig eine Richtung haben, sonst geht die Spannung flöten. Ich weiß immer so grob wo es hingehen soll, und dann lass ich mich überraschen.

Hydors Golem: Das geht mir ähnlich, die Hauptidee hinter dem Roman sollte präsent sein. Was wirst du den auf dem eBook Event lesen?

AnnabelleRosenherz: Oh, das weiß ich noch nicht. Ich kann aus dem zweiten Band lesen, oder vielleicht eine eigenständige Geschichte – ich bin da flexibel :).

Hydors Golem: Fällt es dir schwer da ein oder zwei Kapitel aus dem Roman auszusuchen? Das ging mir bei meiner ersten Lesung so.

AnnabelleRosenherz: Das ist furchtbar. Man denkt, das ist toll und dann denkt man …. neee, da muss ich ganz viel erklären … und dann hat man Lieblingsstellen, die alle anderen aber gähnend langweilig finden.

Und dann muss man Stellen finden, die neugierig machen, aber nicht zu viel verraten.

Schlimm.

Gerade im zweiten Teil ist es fast unmöglich, nicht zu viel zu verraten.

Hydors Golem: Und dann ist da noch der Zeitfaktor, es ist doch erstaunlich wie schnell die Zeit beim Lesen verrinnt, vor allem wenn man einen guten Querschnitt bieten möchte.

AnnabelleRosenherz: Ja. Und man weiß ja von sich selbst, dass man nach einiger Zeit abschaltet. Also muss man sich echt einschränken. Da war das ganz schön, dass der Kueper bei mir mitgelesen hat, das machte es abwechslungsreich

Hydors Golem: ja er hat eine tolle Stimme und ist ein begnadeter Vorleser. Bist du eigentlich vor einer Lesung aufgeregt oder hast gar Lampenfieber?

AnnabelleRosenherz: Geht so. Natürlich ein bisschen schon, aber ich freu mich immer total, was machen zu können. Ich mag es mit Leuten zu quatschen und freu mich, wenn man Interesse hat.

Hydors Golem: Ja, das ist mit das Beste an den Lesungen, wenn man bemerkt, das die Leute Interesse haben und sogar Fragen stellen. Wie siehst du das: Lesungen in SL im Vergleich zu denen in RL?

AnnabelleRosenherz: Ich mochte das im SL, weil ich es mir zuhause gemütlich machen konnte, mit Wärmflasche und so. Ich bin immer verfroren. Ausserdem hasse ich es, Make-up zu tragen, tue das aber im echten Leben bei Auftritten.

Also ich kann das SL nur empfehlen. Und das mit dem Avatar Bauen hat mir Spass gemacht, ich probier gerne rum. Ich liebe meine langen Haare hier, in Wirklichkeit habe ich einen Kurzhaarschnitt.

Hydors Golem: Ja, in SL hat man ganz andere Möglichkeiten sich und die Umgebung der in der Geschichte anzupassen. Was hältst du von den Kulissen in SL (hast du auch mal andere Lesungen hier besucht?)

AnnabelleRosenherz: Die Kulissen sind super. Ich war auch mal in Barloks Hafen, aber das war es auch schon. Aber das ist schon sehr stimmungsvoll, wenn man eine massgeschneiderte Kulisse hat.

Hydors Golem: Ja, die sind echt beindruckend. Wenn man denkt es geht nicht mehr besser, setzt der Barlok immer noch einen drauf. Aber auch die anderen Kulissen hier sind immer mit sehr viel Liebe gestaltet.

AnnabelleRosenherz: Ja, ich fand den Kuchen bei meiner Lesung toll. Einige kritisieren die Ladezeiten, aber ich finde das nicht so schlimm. Klar sind wir nicht in einem modernen Spiel, aber dort haben wir es auch meist nicht mit echten Gegenübern zu tun.

Ich finde speziell die Idee hier Lesungen und so zu machen sehr ansprechend. Auch den Büchermarkt. Man hat keine Reisekosten und kann trotzdem mit Autoren sprechen und so.

Hydors Golem: Ja man kommt mit einem Mausklick zur Lesung. Ich bin schon auf deine Lesung am 24.05.2014 um 21:00 gespannt. Vielen Dank das du die Zeit gefunden hast hier zum Interview zu kommen. Wenn du möchtest kann ich dich noch in der Hünensphäre kurz herum führen.

AnnabelleRosenherz: Gerne! Also für beides, für das Interview und das Rumführen.

Hydors Golem: Prima, ich speichere das Interview noch schnell ab, dann können wir los …

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Leider habe ich beim Herumführen vergessen Bilder davon zumachen, aber die HünenSphäre steht jedem offen. Ihr dürft gerne vorbei kommen …

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Der BB Ebook-Event Countdown 2014 – Kirsten Riehl

es ist im Moment verdächtig still um die Brennenden Buchstaben – die kochen bestimmt mal wieder eine große Sache aus …

Richtig und zwar das BB Ebook Event 2014. Dort werden vom 25. April bis zum 25. Mai allerlei Ebooks mit spannenden, guten und auch interessanten Inhalt vorgestellt. Ein paar erste Einblicke konnte und durfte ich schon nehmen und würde die hier gerne den hoffentlich interessierten Publikum des Events vorstellen.

Da sich ein Countdown beim FDL 2013 eigentlich bewährt hat, gibt es auch zum BB Ebook-Event einen Interview-Countdown.

Den Anfang macht dieses Mal Kirsten Riehl (in SL als Zauselina Rieko bestens bekannt), Gründerin der Brennenden Buchstaben und Mitorganisatorin des BB-Ebook Events 2014.

Leider ist sie im Moment beruflich sehr eingespannt und so fangen wir dieses Mal mit einem Email-Interview an. Was aber der Qualität der Antworten keinerlei Abbruch getan hat wie man sich hier überzeugen kann:

H: Was ist das BB E-Book Event (für dich)? Warum organisiert ihr das / warum nimmst du teil?

Wie siehst du das Medium Ebook im Vergleich zum klassischen Papierbuch?

Wie siehst du das Medium SL im Vergleich zur realen/normalen Welt?

 

Z: Das BB E-Book-Event bedeutet für mich die Verknüpfung der literarischen Welt mit der virtuellen. Jede Literatur erzeugt immer auch eine virtuelle Welt – nämlich die der erfundenen Geschichten. Was liegt da näher, als die Literatur mit dem Medium zusammen zu bringen, dem sie sich verwandt fühlt? Die virtuelle Welt ist Literatur mit anderen Mitteln. Ob das klassische Papierbuch je abgeschafft werden wird, wage ich zu bezweifeln. Das taktile Erlebnis des Blätterns, das olfaktorische Erleben insbesondere alter Bücher – das alles kann ein Elektrobuch nicht leisten. Aber vielleicht wird es nie um Ablösen und Ersetzen gehen oder um die Frage „ Was ist besser?“ Vielleicht werden beide Bucharten friedlich nebeneinander existieren, so wie ja auch das Fernsehen nie das Radio wirklich abgelöst, lediglich die Art des Gebrauchs verändert hat. Ich selber liebe Papierbücher, stöbere auch gerne auf Flohmärkten in alten Schätzen oder in Bibliotheken in der Abteilung für antike Buchausgaben. Trotzdem muss ich Neuerungen ausprobieren und sehen, was sich rund ums Buch tut. Es ist einfach spannend, diese Entwicklung zu sehen. Wenn ich Literatur nach SL bringe, dann geht das für mich nicht ohne das E-Book. Schließlich kann ich ja kein Papier in SL hineinpressen. Liegt also in der Natur der Sache, dass das E-Book seine Plattform in SL finden musste. Und weil ich mein Hobby – das Lesen – in die virtuelle Welt SL bringen kann, verschwimmen für mich die Grenzen zwischen „normaler“ und „virtueller“ Welt, und zwar so weit, dass ich diesen Unterschied nicht machen möchte. SL ist für mich nicht weniger real als mein Leben auf der Arbeit, mein Leben in meiner Freizeit, mein Leben am Sonntag usw. Wenn ich abends im Bett liege und ein Buch zur Hand nehme, tauche ich in Welten ein, die ich real nie betreten werde. Ist da mein sogenanntes reales Leben nicht viel virtueller als mein virtuelles Leben in SL? Jetzt wird´s verwirrend? Ja könnte sein. Am besten macht man keinen Unterschied zwischen real und virtuell. Dann ist es leichter!

H: Was hältst du von den Kulissen in SL bei (deinen) Lesungen?

 

Z: Die Lesungen in SL in thematisch passender Kulisse sind für mich zweierlei:

Es ist futuristisch.

Es ist zurück zu den Wurzeln.

Futuristisch ist es, weil die Zukunft schon angebrochen ist – das Internet hat die Gesellschaft verändert und wird es weiterhin tun. Die Literatur hat ihren Platz in diesem Medium gefunden. Anstatt den ersten Unkenrufen zu folgen, nach denen das Buch durch den Computer ersetzt werden würde, hat die Literatur die neuen Medien vor ihren Karren gespannt. SL wurde von der Literaturszene okkupiert und beide haben sich miteinander angefreundet.

Zurück zu den Wurzeln ist es bei aller Zukunftseuphorie jedoch auch. Wenn man zurück blickt auf die Geschichte der Literatur, und zum Beispiel im Mittelalter Zwischenstation macht, dann sieht man Menschen auf Märkten, die sich um die Wandertheatertruppe versammeln und die erfundenen Geschichten in bunter Kulisse betrachten. Oder man landet auf einer Feierlichkeit in adeliger Runde, wo ein Dichter seine in Versform verpackten Abenteuergeschichten vorträgt. Wir machen in SL nichts anderes. Wir lesen gemeinsam, lassen uns von Geschichten in andere Welten versetzen.

Genau betrachtet, nehmen wir eine uralte Tradition wieder auf, die für einige Jahrhunderte verschwunden war – das gemeinsame öffentliche Lesen.

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Rezi: Die neunte Expansion (D9E) Band 1 und 2

Langeweile war mal wieder der Anlass nach neuem Lesestoff zu suchen. Und dann kam ein lobender Artikel über D9E gerade recht. Geben wir der Sache also eine Chance. Der erste Band (Eine Reise alter Helden) von Dirk van der Boom kam in dem Artikel nicht so gut weg, dafür wurde der zweite Band (Das Haus der blauen Aschen) von Niklas Peinecke hoch gelobt. Es war unschwer dem Artikel zu entnehmen, das Military-SF keine Vorliebe des Rezensionsschreibers war.

Bei dem Roman „Eine Reise alter Helden“ ist mir etwas passiert, das schon länger nicht mehr vorgekommen ist: ich habe das Buch genossen, ja es förmlich verschlungen und dass ohne das mich etwas aus dem Lesefluss geworfen hätte. Stimmig, sehr flüssig geschrieben und mitreissend. Die Charaktere, auf ihre Art traurige Helden, dem Tod in ihrer letzten Schlacht des Krieges mit den Hondh gerade noch so von der Schippe gesprungen – um dann in eine nach 500 Jahren vollkommen veränderte Heimat zurückzukehren. Friedlich, zu friedlich unter ihren neuen Herren. Ein perfekter Start in die neue Serie des Wurdack Verlags.

Band zwei „Das Haus der blauen Aschen“ ist anders. Keine direkte Fortsetzung von Band 1, sondern eine komplett eigenständige Geschichte. Wartet man auf das Auftauchen der in Band 1 liebgewonnen Helden sieht man sich leider enttäuscht. Das Setting der Geschichte ist deutlich spektakulärer als in Band 1, dafür ist der Handlungsablauf leider zu offensichtlich. Die für den weiteren Verlauf der Gesichte essenziellen Details sind der Art offensichtlich angedeutet, das später etwas die Überraschung fehlt. Ein vielleicht böser Vergleich: der Autor bindet den Leser an einen Felsbrocken und wirft ihn dann über die Klippe. Jeder weiss was wahrscheinlich am Ende der Reise auf einen wartet. Man sieht es kommen, aber trotzdem reißt man wie wild an seinen Fesseln. Nicht meine favorisierte Form von Spannung. Aber es heißt tapfer sein und die aufreibende Spannung aushalten, denn das Ende ist überraschend und versöhnt einen dann doch mit dem Roman.

Ich bin jedenfalls auf Band 3 der Serie gespannt, eine Serie, die auf reichlich gute Unterhaltung hoffen lässt!

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Partikel – damit kann man doch noch mehr anstellen …

Partikel – damit kann man doch noch mehr anstellen. Wie z.B. sich mal selbst an einem Ionen-Antrieb versuchen. Bastian Barbosa hat mit der TA-0 da schon einiges vorgelegt, aber die Neugierde ist doch geweckt …

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und nun mit etwas mehr Dampf …

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Benno Feuerohrs Palas, ein guter König lässt keinen in der Kälte stehen …

Ein mittelalterlicher Palast ohne Feuer? Das geht gar nicht. Und dank einer tollen Anleitung ist es relativ einfach in den virtuellen Welten ein Feuer zu machen.

Ein paar Holzscheite, den Firestorm Partikelgenerator angeworfen und es wird heimelig …

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Und in SL sieht es sogar noch besser aus, da Glow dort funktioniert:

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