Welten an Drähten und wahre Namen 77, Das Kreativdorf 2.0

Noch ist Baustelle, aber es geht mit rasendem Tempo voran. Die neuen Mitgewohner und Mitbewohnerinnen richten sich ein und jede(r) macht es sich nach seinem/ihrem Geschmack gemütlich. Aber auch die schon etwas länger Ansässigen bauen fleißig um. Es geht ein wahrer Kreativitätsschub durch das Dorf.

Es ist noch nicht ganz fertig was Kueperpunk Korhonen, Kirsten Riehl, Barlok Barbosa, BukTom Bloch, Daruma Boa, Emma Fargis, Markus Gersting, Michael Iwoleit, Jan-Tobias Kitzel, Xirana Oximoxi, Sabine Schäfers, Sina Souza, Wilfried Virtuell, Moewe Winkler und Wolem Wobbit wohl noch alles bauen und einrichten wollen, aber es ist schon eine ganze Menge zu sehen.

Hier ein kleiner Blick auf das Geschehen. Da kommt bestimmt noch einiges …

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Welten an Drähten und wahre Namen 76, öfter mal was neues …

Im Moment scheint es öfter mal was Neues zu geben. Und mal ehrlich es fühlt sich gut an mal was umzubauen, den lange von sich hindümplenden Ist-Zustand mal nicht als gegeben anzusehen und sich zu überlegen was wirklich Stand der Dinge ist.

Nicht nur das sich im Kreativdorf im Moment einiges tut, auch meine eigene (IT)-Umgebung ist im Moment im Umbruch begriffen. Im Moment sind das einige Projekte und erstaunlicher Weise klappen die im Moment überraschend gut. Der Laptop läuft nun (teilweise) unter Linux. Die Abhängigkeiten von den großen Datenkraken sind nun deutlich reduziert (wobei hier doch einiges zu tun ist).

Aber der eigentliche Grund für diesen Blogeintrag kommt jetzt. Der gute alte Schreibrechner (mein treuer iMac) kränkelt nun schon eine ganze Weile vor sich hin und es ist Zeit sich nach einer alternativen Schreibmaschine umzusehen. Und was sehen meine Augen beim Stöbern auf den Seiten meines Standart-Online-Computer-Händlers? Ein gebrauchter All-in-One Rechner. Ein überprüftes und wiederaufbereitetes Gerät, wahrscheinlich aus einer Leasing-Rückgabe. Nun das finanzielle Risiko bei diesem Projekt hielt sich deutlich in Grenzen (ca. 435 € für alles zusammen). Und nach etwas Recherche sollte sogar SL darauf laufen.

Eine etwas längere Geschichte abgekürzt, ja SL läuft. Zwar nur mit minimaler Grafikeinstellung, aber es läuft. Das Problem ist wohl das es immer noch üblich ist, nicht den optimalen Treiber für die Grafikkarte auf einem Rechner zu installieren. Windows bringt für viele Rechner Treiber mit, aber deren 3D-Leistung ist, na sagen wir mal ausbaufähig. Die All-In-One Rechner sind meistens auf Basis von Laptophardware gebaut, was die Suche nach dem richtigen Treiber schnell zu einer kleinen Odyssee werden lässt. Die generischen Treiber funktionieren leider meistens nicht und dann ist man auf Gedeih und Verderb demjenigen ausgeliefert, der seinen Namen auf das Rechnergehäuse druckt. Das kann klappen, kann aber auch schiefgehen. Mit der genauen Modellnummer hat es dann am Ende doch noch funktioniert.

Hier mal ein paar Bilder

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Wie schon in der Anleitung der Brennenden Buchstaben beschrieben, wenn es ruckelt die Grafikeinstellungen zurücknehmen.

Wie in Bild unten zu sehen, startet der Firestorm per Default auf dem AIO-PC. Eine Stufe über Minimum, aber mit ca. 4 Bildern pro Sekunde absolut nicht flüssig nutzbar:

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Und so sieht SL mit dem AIO-PC auf niedrigster Grafikstufe aus. Fast 15 Bilder die Sekunde. Dem Hardcore-Gamer graust es, aber um sich in SL zu bewegen reicht es. Für Lesungen in Second Life ist das vollkommen ausreichend. Bei Kunst und um die volle Pracht von Bauten zu bewundern ist es leider etwas unterhalb der Spaßlinie …

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Auf meinem deutlich leistungsfähigern aktuellen Rechner sieht das etwas anders aus. Der Rechner spielt aber in einer komplett anderen Liga. Sowohl technisch als auch preislich.

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Wenn das reale Leben eine fiktive Geschichte einholt …

Beim Geschichten erfinden kann es vorkommen, das einem mehr oder weniger freiwillige Zuhörer eine Idee mit einem ungläubigen Staunen bedenken.

So zu Beispiel vorgekommen bei „König Benno Feuerohr sucht seine Eltern“. Einfach mal die Suchmaschine seiner Wahl nach Mercedes und Aargau befragen …

Ich sag nur der „Kutscher des Todes“. Und egal wie man jetzt dazu steht: ich bin noch nie so entspannt Autobahn gefahren wie in der Schweiz.

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Welten an Drähten und wahre Namen 75, rettet das Dorf!

Es geistern merkwürdige Nachrichten durch den Äther. Aller Ortens ließt man es: das Kreativdorf sucht Mieter.

Was ist den da los? Nun die Nachricht kam etwas überraschend. Na vielleicht auch nicht. Bei den Brennenden Buchstaben ist eigentlich immer was los. Die Lesungen dort sind immer gut besucht und jedes mal ein Erlebnis. Auch und besonders in Barlok’s Hafen.

Ein paar Infos zum Thema gib es auf der Seite der Brennenden Buchstaben.

Nun ein Thema das spannend bleibt. Kunst, Kultur und besonders Literatur, da muss doch was gehen. Die eigene Gedankenwelt in der virtuellen Welt „zu Anfassen“ zu haben ist ein tolles Gefühl. Ich möchte es nicht missen. Machmal sehr hilfreich um den Maßstab zurecht zu rücken wenn es z.B. an den Bau einer Arkologie, Burg oder Raumstation geht …

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Welten an Drähten und wahre Namen 74, Voll Dampf voraus!

Der heutige Abend stand ganz im Zeichen des Dampfes. Es lasen André Wiesler und Jan-Tobias Kitzel aus der Steampunk Anthologie „Voll Dampf“ des Anrûn-Verlages.

Wie immer in spektakulärer Kulisse von Barlok Barbosa, extra passend zu den Lesungen gestaltet. Und wie immer freut man sich über Besucher auf den SL-Lesungen, auch wenn sie 25 Meter groß sind und Beulen ins Luftschiff machen.

Damit war dann auch gleich der Link zur Geschichte von André Wiesler gegeben, denn in seiner mit einem netten Cliffhanger endenden Geschichte ging es um Mechs im Steampunk-Universum. Eine spannende Geschichte, die Lust auf mehr macht.

Jan-Tobias Kitzels Geschichte bildete einen Bogen und überraschte mit einem netten Twist am Ende der Geschichte. Das hatte echte Sciencefiction Qualität. Mir hat’s gefallen!

Mehr Berichte und Bilder bei Oli Pennel und BukTom Block. Niemand ohne eigene Zeitmaschine berichtet schneller. Hm, das wäre fast eine eigene SF-Geschichte wert 😉

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