Das BB Ebook Event 2015, die Lesungen von Sean O´Connell (für Jörg Karweick) und Caroline Brinkmann

Der heutige Lesungsabend fing sehr atmosphärisch an, und zwar mit Jörg Karweicks  Mystery-Thriller „Rönum“ aus dem O’Connel Press Verlag.

Fundamentaler Bestandteil dieses Erlebnisses war definitiv die, von Bastian Barbosa gestaltete, atemberaubenden Kulisse im SL-Planetarium. Ich habe ja schon eine ganze Menge wirklich toller Kulissen gesehen, aber diese Weite des Strandes, einschließlich eines Leuchtturmes, in einem solch begrenztem Raum? Klasse! Mit den mehr auf Stimmung angelegten Textpassagen, die der Verleger Sean O’Connel höchstselbst las, ein Gesamtkunstwerk. Wer sich fragt, warum man sich eine Lesung in Second Life anhören sollte – heute hätte man die perfekte Antwort darauf gekommen.

Nicht ganz passend war die Kulisse für die zweite Lesung des Abends, da Caroline Brinkmann mit ihrem High-Fantasy Roman „Alania- Das Lied der Geister“ kurzfristig für Markus Kastenholz eingesprungen ist – aber wer sagt das Schädelspalter nicht mit Spinnenköpfen Billard spielen dürfen ;). Aber eine gute Vorleserin entführt ihre Zuhörer allein mit ihrer Stimme in ihre Geschichte. Und das hat hier bei Caroline Brinkmanns erster Lesung in Joey’s Cafe hervorragend funktioniert. Klasse.

Natürlich hat der rasende SL-Reporter BukTom Bloch schon Berichte der Lesungen von Sean O´Connell und Caroline Brinkmann online.

Was soll diesen Abend noch toppen? Warten wir auf das große Finale, es wurde eine komplette SIM als Kulisse verbaut – ich bin gespannt!

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Perry Rhodan 2802 gelesen und …

Perry Rhodan 2802 gelesen und … auf den Altmeister ist Verlass!

Hier ist er nun: Der erste offiziell für das Hydorgol-Blog geschriebene Kommentar zur aktuellen Perry Rhodan Serie. Wie schon bei meinen, mittlerweile um die 100 Kommentare in der einschlägigen Facebook-Gruppe üblich, beschreibe ich die Wirkung, die der jeweils aktuelle Heftroman der Serie auf mich ausübt – und das möglichst ohne zu Spoilern, d.h. den anderen Lesern, die den Roman noch nicht gelesen haben, das eigene Leseerlebnis abzukürzen. Desweiteren habe ich mir vorgenommen zu loben, wenn es mir gefällt und zu motzen, wenn es mir nicht gefällt.

Hubert Hänsel möge mir verzeihen ihn als Altmeister zu bezeichnen, aber er zeigt wieder, dass er eine sichere Bank ist, wenn es um gute Perry Rhodan Romane im gewohnten Perry Rhodan Stil geht. Klassisch und der langen, über 50 jährigen Tradition verbunden – aber das ohne altbacken oder angestaubt zu wirken.

Nun genug des Autorenlobes: Der Roman selbst lässt es der Autor krachen. Die Art und Weise das in dieser Konstellation gelesen zu haben ist lange her: Die Terraner zeigen den Bösewichten, wo der Hammer hängt. Mich erinnert das irgendwie etwas an die ersten Abenteuer der in der dritten Macht vereinten Menschheit in Wega-System. Nicht der schlechteste Ansatz. Zurück zu den goldenen Anfängen der Serie, als es noch nicht um noch größere Schiffe, Flotten und Kanonen ging, die irgendwann selbst K.H. Scheer gelangweilt haben dürften. Ein Schiff, ein etwas erweiterter, aber immer noch persönlicher Figurenkreis und eine Menge Rätzel, die auf einen warten.

Es mag ungewohnt sein einen Roman zu lesen in dem die Terraner so, fast schon spielerisch, dominieren, aber es sind dann doch Streicheleinheiten für doch, von immer übermächtigeren Gegnern, geschunden Leser der Serie. Nun es scheinen neue Zeiten angebrochen zu sein und vielleicht gelingt ja doch die Quadratur des Kreises alle Perry Rhodan Fans glücklich zu machen.

Der Start in den 2800er Zyklus gefällt mir jedenfalls um Welten besser als der, damals in den Himmel hochgehypten 2700. Zyklus. So hat eine Zeitreise in die frühe Vergangenheit doch noch etwas Gutes: Tradition heist das Feuer weiterzugeben und nicht die Asche.

Nun gefeuert wurde in dem Roman fleißig … 😉

* PERRY RHODAN ®, ATLAN ® und Mausbiber Gucky ®
 sind eingetragene Warenzeichen der Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Das BB Ebook Event 2015, die Lesungen von Heidi Hensges und Anja Bagus

Der Auftakt zum letzten Lesungs-Wochenende des BB E-Book Events war eine bemerkenswerte Ladies-Night.

Den Reigen eröffnete Heidi Hensges mit allerlei Skurrilem aus „Hallo Rosi!“. Wobei die erste Geschichte dann doch nicht aus „Hallo Rosi“ war. Aber unglaublich, was sich da für Abgründe auf dem platten Lande auftun können. Besonders gelungen fand ich die Geschichte am Schluss mit einer überraschenden Wendung – ja, als Junge von Lange hätte man sie erahnen können. Eine Punktlandung die Heidi da hingelegt hat, mir hat es gefallen, obwohl das Kuhgedicht dieses Mal leider nicht kam 😉

Weiter ging es dann mit Anja Bagus und ihrer Lesung aus „Mission Hoffnung“. Dieses Mal eine klassischer Science-Fiction Roman, zu dem ich schon ein ausführliches Interview mit Anja Bagus führen durfte. Eine klasse Geschichte, über die im Anschluss noch ausführlich diskutiert wurde. Also ein Roman, über den man reden sollte!

Beide Lesungen waren mit über 30 Besuchern sehr gut besucht und das zurecht wie ich finden. Sehr gelungen! Und natürlich darf an dieser Stelle auch nicht Barlok Barbosas wundervolle Kulisse vergessen werden. Wie immer sehr atmosphärisch und mit viel Liebe zum Detail.

Wie immer hat BukTom Bloch seinen Namen als rasender SL-Reporter alle Ehre gemacht und schon Berichte über Heidi Hensges und Anja Bagus Lesungen online.

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Das BB Ebook Event 2015, die Lesungen von C.M.Hafen und Michael Meisheit

Am heutigen Sonntag ließen es die Brennenden Buchstaben noch mal richtig krachen.

Den Abend eröffnete die 100. Autorin bei den Lesungen der Brennenden Buchstaben, C.M.Hafen, den Abend mit einer Lesung aus ihrem Roman „Das Drachenvolk von Leotrim“. Stilecht in der perfekt dazu passenden Kulisse von BukTom im 2nd Zwinger in Vision of Mountains1. Es war vielleicht C.M. Hafens erste Lesung in der virtuellen Welt von Second Life, aber man merkte ihr ihre Lesungserfahrung definitiv an: eine klasse Gesichte aus dem Reich der Fantasy – hervorragend vorgetragen.

Mit Michael Meisheit stand dann in SL Stuttgart ein absoluter Profi auf der Bühne des von Clairediluna Chevalier mit Liebe zum Detail eingerichteten Theaters. Eine allein erziehende Mutter trifft sich eines Morgens selbst. Nun etwas merkwürdig, aber nichts was sich nicht irgendwie regeln ließe, schließlich hat man mit zwei Kindern mehr als genug Übung im Bewältigen des täglichen Alltags-Chaos. Ich gehörte jetzt nicht wirklich zur Zielgruppe, aber „Als ich eines Morgens mich selbst traf“ dürfte seine Leser(innen) finden!

Leider hatte ich ein paar Tonprobleme in der letzten Lesung, was sich aber mit einem Reconnect des Routers beheben ließ. Am wiederbelebten USB-Lautsprecher lag es jedenfalls nicht. Ungeahnte Freiheiten …

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C.M.Hafens Lesung im 2nd Zwinger in Vision of Mountains1 :

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Michael Meisheits Lesung in SL Stuttgart:

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Das BB Ebook Event 2015, die Lesung Jens-Phillip Gründlers aus „Glaspyramide“

Heute lass Jens-Phillip Gründler vor der Verlagsniederlassung des des Beyond Affiniy Verlags in SL aus seiner Kurzgeschichtensammlung „Glaspyramide“.

Die Texte waren mystisch-religiös aufgeladen und elaboriert präzisiert. Von den großen Literaten der Moderne inspiriert, keine leichte literarische Kost. Auch das Thema Pantheismus lag vielleicht nicht jedem, aber es war auf jeden Fall hervorragend vom Autor vorgetragen. Von Jens-Phillip Gründler wird man in Zukunft bestimmt noch mehr hören.

Wie immer gibt es schon einen Bericht vom schnellsten SL-Reporter im BukTom Blog.

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