Hydorgol 3 – mehr Metropolis 002 …

Es ist erschreckend wie die Zeit rennt, wenn man mal eben die virtuelle Welt in Metropolis mit den fiktiven Schauplätzen seiner beiden aktuellen Buchprojekte füllt.

Aber ich denke es lohnt sich, auch wenn vieles noch nach Rohbau aussieht. Man bekommt weitere Impressionen und die Wege lang zulaufen hilft sich in die Charaktere und in die jeweilige Situation hinein zu versetzen.

Ach ja, der OpenSim Server ist bei der Gelegenheit auch aktuallisert und die Regionen passend umsortiert worden. Via Teleporter lässt sich das meiste schon relativ bequem erreichen, wer also mal einen Blick riskieren will:

Metropolis-Grid, und dann nochmal auf der Karte nach „hydorgol3_mo“ suchen. Leider wird die SIM öfter nicht auf Anhieb gefunden, nach ein oder zwei Versuchen sollte die SIM dann aber gefunden werden.

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Hydorgol 3 – mehr Metropolis …

Wie heißt es doch so schön: Nach dem Buch ist vor dem Buch!

„Hydorgol 3 – Exil“ ist noch in der Überarbeitungsphase und schon schweifen die Gedanken des Autors zum nächsten Buch der Hydogol-Reihe.

Im Moment entstehen in Metropolis gerade die Kulissen zu den Schauplätzen in „Hydorgol – Exil“, aber das nächste Buch wird einen Teil der Schauplätze mitnutzen und natürlich fehlen noch die neuen Schauplätze. Bis spätestens zum NaNoWriMo 2016 im November sollten die dann aber fertig sein 😉

Natürlich kann eine virtuelle Welt die eigene Phantasie nicht ersetzen, aber sehen wir es einfach als die 3-dimiensonale Variante von Zettel und Bleistift. Auch der entwickelnde Schreiber braucht ein Fundament für seine Welt …

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— Update : Das Dach ist drauf 🙂 —

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Perry Rhodan 2859 gelesen …

Perry Rhodan 2859 gelesen … und ich war durchaus angetan von dem, was Uwe Anton aus einem scheinbar todlangweiligen Thema gemacht hat.

Konferenzen, Meetings, Besprechungen wer kennt das nicht? Eigentlich geht es um die Wurst, aber dennoch gelingt es einem meistens nur mit Mühe wach zubleiben, wenn einem das Thema nicht wirklich unter den Fingern brennt. Gut, die geschickt eingeflochtene Agentengeschichte am Rand hat natürlich auch geholfen, das will ich natürlich nicht unterschlagen. Ohne die wäre es wohlmöglich eine bedeutend größere Herausforderung für Autor und Leser geworden.

Insgesamt macht die Geschichte einen durchaus stimmigen Eindruck – sieht man von der spontanen und radikalen Haarveränderung bei Jawna Togoya innerhalb eines Satzes mal ab. Man merkt, dass Uwe Anton eine technisch stimmige und herleitbare Handlung alles andere als egal ist und die Gesichte sauber durchdacht und aufgebaut ist. Das ist mal ein angenehmer Kontrast zum Roman der letzten Woche und mal ehrlich: Diese Qualität kann man als Perry Rhodan Leser durchaus erwarten und verlangen.

Uwe Antons Darstellung der Tiuphoren ist eine der gelungenen Schilderungen dieses Volkes. Durch die Anlage der Tiuphoren zieht sich insgesamt eine unglaubliche Schlamperei, sei es das Volk an sich oder auch besonders die Indoktrinatioren. Einige Autoren, wie unter anderem Uwe Anton in diesem Fall, gelingt es dieser unterkomplexen und vor Deus ex Machina strotzenden Vorlage doch noch Sinn und Glaubwürdigkeit abzuringen. Ich denke, das kann man den jeweiligen Autoren nicht hoch genug anrechnen. Inkonsistenzen zwischen den Schilderungen sind dann der nicht bis ins Letzte durchdachten Vorgabe geschuldet.

Mit mehr Liebe zum Detail hätte man aus der eigentlich brillanten Vorlage in der Gesamthandlung deutlich mehr machen können. Aber selbst mich langweilt dieser Satz langsam, so oft ich ihn seit Heft Nr. 2700 wiederholen musste.

In Summe ist Nr. 2859 ein Roman, der nicht nur gut, sondern auch über das Exposé hinaus mitdenkend geschrieben worden ist. Klasse! Ich freue mich jedenfalls auf die Fortsetzung nächste Woche.

* PERRY RHODAN ®, ATLAN ® und Mausbiber Gucky ® sind eingetragene
 Warenzeichen der Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Welten an Drähten und wahre Namen 147, Towel-Day in SL vom 25 Mai 2016 & etwas Metropolis

Da habe ich doch glatt noch, beim Schnappschüsse in Metropolis machen, noch Photos vom Towel-Day auf der Festplatte gefunden. Und noch viel schlimmer: festgestellt, das ich keinen Bericht über das Event geschrieben habe. Sorry in RL ist gerade etwas mehr los …

Ich habe es zu den Lesungen am 25.05.2016 leider nicht pünktlich geschafft, aber das Event war hochkarätig gesetzt und jede Lesung ist für sich alleine eine Besuch wert gewesen.

Die Lesung von Rael Wissdorf habe ich leider verpasst, aber die Lesungen vom Thorsten Küper und Sabine Schäfers waren wie immer Klasse!

Eine tolle Location, die das  .::Yúcale::. The Coffee Gallery & Transistor da auf die Beine gestellt haben.

Und was ich so in Metropolis gemacht habe? Tja das ist noch geheim, aber da kommt bestimmt bald noch mehr als ein paar Screenshots 🙂

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Perry Rhodan 2858 gelesen …

Perry Rhodan 2858 gelesen … und ich stelle voller Entsetzen fest: eine normal große Schrift 😉 . Im Vergleich zum Vorgänger 2857 wirkt die fast schon riesig. Wenn wir schon bei den Vergleichen zwischen den beiden Romanen vom Michael Marcus Thurner und dem von Christian Montillon sind: so richtig in maßlose Begeisterung ausbrechen lassen haben mich persönlich beide nicht.

Der aktuelle Roman von Christian Montillon ist chronologischer erzählt, lässt dabei aber einige Stellen zu Tage treten, an denen ich mich frage: wirklich?

Auf einmal sind die Indoktrinatoren für die Terraner absolut kein Problem mehr. Sang und klanglos ist alles gut und ein Heilmittel gegen diese kleinen Plagegeister ist gefunden. Dieses ist nicht nur eine krasse Inkonsistenz in der Gesamthandlung, der Roman selbst strotz nur so vor Inkonsistenzen. Hier hätte jemand mit technischen Sachverstand noch mal über den Roman schauen sollen. Als Ingenieur stellen sich mir da an manchen Stellen die Zehennägel auf, wobei ich vieles bei einer gelungenen gut erzählten Geschichte in der Vergangenheit schon mal gutmütig überlesen und ignoriert habe. Es gibt in diesem Roman leider auch einige Stellen in der Handlung, in der sich von einem Absatz auf den nächsten erst Spannung aufgebaut und dann im nächsten gleich wieder egalisiert wird.

Für mich persönlich war dieser Roman also alles andere als eine runde Sache, eher ein Stolperpfad. Dabei gibt es wirklich eine Menge Dinge, die diesen Roman zu einem interessanten Roman machen: Es gibt die Baupläne der Sternengewerke, es gibt ein Mittel gegen die Indoktrinatoren, jede Menge tolle Action und das Beste von allen: es gab die gelbe Kreatur von Stahlquelle. Die war vielleicht mal wieder etwas eine Deus ex Machina, aber hatte ein paar wirklich schöne Auftritte und sogar eine schöne Nebengeschichte.

In Summe mal wieder das, was sich seit dem Zyklusanfang von 2700 durch die Serie zieht: sehr viel Potenzial, aus dem man mehr hätte machen können. Leider.

* PERRY RHODAN ®, ATLAN ® und Mausbiber Gucky ® sind eingetragene
 Warenzeichen der Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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