Gelesen: Perry Rhodan Trivid 1 und 2

Ich konnte dann doch nicht widerstehen. Der kostenlose Prolog zur sechsteiligen Mini-Serie um Perry Rhodan und die Trivid Künsterin Lian Taupin hat mich dann doch verleitet in die Serie hinein zu schnuppern.

Am Anfang quälte mich noch etwas die Frage, warum zum Teufel begibt sich Perry Rhodan so vollkommen unbedarft in Gefahr, anstatt die Sache mit einem Anruf an die zuständigen Profis zu übergeben? Der Mann ist schließlich über dreitausend Jahre alt und wird bestimmt schon hunderte Male erpresst worden sein.

Hat man dieses Ausgangskonstrukt erst einmal verdrängt, dann nimmt einen die Geschichte mit. Die Handlung ist rasant und auf den Punkt. Viel zu schnell steht dann das Wort Ende auf dem Ebook-Reader. Gut die Romane haben nur gut mehr als den halben Umfang der Hauptserienromane, aber das scheint genau das richtige Maß zu sein. Ein Handlungsstrang, stringent und konsequent durchgehalten, bringen die Geschichte voran ohne sich in unnötigen Nebenhandlungen zu verzetteln.

Mir gefällt Perry Rhodan Trivid ausgesprochen gut. Das Setting ist sehr reduziert, aber genau das macht den Reiz der Geschichten aus. Ohne viel Schnick-Schnack bewegt man sich durch ein fast schon bodenständiges Sonnensystem der Zukunft und kann sich ganz auf den Krimi um die Klon-Verschwörung konzentrieren.

Klasse!

* PERRY RHODAN ®, ATLAN ® und Mausbiber Gucky ®  sind eingetragene
 Warenzeichen der Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Der NaNoWriMo 2016 – Tag 3

Tag Nr. 3 des NaNoWriMo 2016 lief bei mir gut. Mit bereinigten 5237 Wörtern liege ich mit der Anzahl der geschriebenen Wörter bei meinem neuen Projekt gut im Rennen.

Ebenso gut lief die nächste Überarbeitungsphase von „Hydorgol – Exil“. Das Werk hat jetzt einen Art Pro-Prolog gekommen, der einige der Anmerkungen meines Testlesers abdecken sollte und ein Kapitel kurz vor Ende habe ich noch mal um einen Abschnitt erweitert. Der Tod eines wichtigen Charakters verdient berechtigterweise etwas mehr Platz. Es wurde zwar kein episches Handgemenge, aber ich denke, die Szene ist trotzdem eindringlich geworden.

Mit Tag 3 bin ich also zufrieden.

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Der NaNoWriMo 2016 – Tag 2

Eigentlich lief der 2. Tag des NaNoWriMo 2016 ganz gut.

Passend zum Mittag war das Soll mit zwei neuen Kapiteln und bereinigten 3575 Wörtern geschrieben. Die Geschichte geht voran. Ein Schauplatz ist so weit erstmal abgegrast und ein wichtiger Charakter ist angefordert. Die Bahn ist nun frei, um an zwei großen Schauplätzen Feuer zu legen. Der Konflikt muss fließen …

Es was auf die Stimmung gedrückt hat bei mir aber die Überarbeitung meines dritten Romans. Ein Testleser hätte gerne einen Fantasy-Roman von Peter Scholl-Latour, der andere mag meinen Lieblingsquerulanten nicht. Das sind jetzt nicht die besten Voraussetzungen. Ein paar gute Ansätze habe ich aber mitnehmen können. Noch ist Zeit, um an der Geschichte zu feilen. Vielleicht findet sich ja noch jemand für eine zweite Meinung …

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Der NaNoWriMo 2016 – Tag 1

Es ist mal wieder so weit, es ist November. Genau der Monat, in dem jeder Verständnis dafür hat, wenn man es sich zu Hause gemütlich macht.

Somit ist es auch der ideale Monat, um mit seinem Lieblingsschreibgerät eine Geschichte zu Papier zu bringen. Im letzten Jahr habe ich gute Erfahrungen mit meinem ersten NaNoWriMo gemacht. 50.000 Wörter in einem Monat sind eine ganze Menge, besonders wenn man mit dem dritten und letzten Anlauf für sein Romanprojekt beginnt.

Bei mir hatten der innere Kritiker und die Midbook-Krise zugeschlagen. Diese 50.000 Wörter waren weit mehr als die halbe Miete, sie waren die Rettung. Ja, das Projekt ist noch in der Überarbeitung, aber die Rohfassung ist lange fertig gestellt. Und genau darum geht es: Finisch it! Bring dein Projekt zu Ende. Ja, es mag nicht perfekt sein und ja, es geht immer besser. Aber das ist egal. Überarbeiten kann man nur Dinge, die da sind.

Im Moment habe ich mehr Zeit als eigentlich geplant und so kann ich mal ausprobieren, wie das Leben als Schriftsteller sich den so anfühlt. Ich habe ein neues Romanprojekt und ich habe ein Projekt, das noch in der Überarbeitung steckt und möglichst irgendwann auch mal veröffentlicht werden will.

Etwas geschummelt ist es schon, mit dem neuen Projekt habe ich nicht auf den Beginn des NaNoWriMos gewartet. Das wäre verschwendete Zeit und Gelegenheit gewesen. Elf Kapitel und 12302 Wörter sind das, was ich jetzt habe, weil ich nicht auf ein willkürliches Datum gewartet habe. Die 1667 Wörter des NaNo sind für einen Vollzeitautor meiner Meinung nach das unterste Minimum und lassen noch mehr als genug Zeit für wichtige andere Dinge. Das geht für kurze Zeit auch neben einem normalen Beruf.

Nun das reale Leben ist im Moment turbulent und ich weiß nicht ob ich den NaNoWriMo nicht werde abbrechen müssen, aber was bis dahin geschrieben ist, ist geschrieben.

So den, für mich beginnt der  NaNo heute mit Kapitel 12 und bereinigten 1712 Wörtern.

Ich wünsche allen viel Erfolg und Spaß bei ihren Projekten.

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Welten an Drähten und wahre Namen 163, Halloween im Kreativdorf mit Tanja Schierding und den Aetheragenten…

Halloween die Zweite, und dieses Mal gab es hinter meinem Avatar ein größeres Publikum. Das ist einer der Vorteile von Lesungen im Virtuellen, man kann ohne größere Probleme noch ein paar Gäste mitnehmen.

Gestern gab es sehr passend zu Halloween viel Aether in BarlokBarbosas grandioser Kulisse und zwar mit Tanja Schierding und der Aetheragenten zweiter Teil. Erst wurde dort fleißig gepockert und dann stieg doch glatt der Küper mit einem Wolfsmann in den Ring – Klasse!

Klasse waren auch die kurzen literaischen Häppchen. Bei Publikum hinter meinem Bildschirm kamen die sehr gut an. Passend zu dem Kürztgeschichten gab es dann eine kleine Tour durch das neue SL-Kreativdorf. Die kleinen Häbchen gibt es leider nur auf dem Live-Event, aber die Locations sollte man sich ruhig noch mal in Ruhe anschauen. Vielleicht gibt es mal ein Best of Zause und Küper als Ebook, wer weis?

In Summe ein toller Abend!

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