Perry Rhodan 3049 gelesen …

… und diesen grauen Weg musst du gehen.

Was für eine Metapher. Man quält sich durch öde, graue Lande, um dann irgendwann eine Insel oder Oase im Meer der Trostlosigkeit zu finden, auf der es sich dann aushalten lässt. Susan Schwartzs „In der Zerozone“ habe ich schon am Donnerstag bekommen und auch fast vollständig gelesen, aber ich muss zugeben, ich drücke mich etwas vor dieser Rezension, denn der Roman transportiert das Grau der Zero-Zone recht gut (und ich war am Freitag auf der Beerdigung von Peter Glasmacher im grau-kalten Werl).

Short: Das Einsatzteam um Donn Yaradua und Iwan/Iwa Mulholland betreten die Zero-Zone, um den Weg zur Erde auszukundschaften. Dort treffen sie im guunpaischen Metronetz Padfuur auf ein altes Volk der Vecuia, die Luruparushe. Diese verweisen auf eine Maschine der Superintelligenz MATUY, dem Trajekt-Registrator.

Während Donn, Mulholland und Bru Shaupaard, der den Sextadim-Span der Superintelligenz VECU trägt, mit der Maschine verhandeln schlagen sich draußen die Galaktiker um Perry Rhodan mit dem ihnen, im Auftrag des Advokat Synn Phertosh, nachstellenden Phersunen herum.

Man merkt der Handlung an, dass hier mehrere Fäden durch ein enges Nadelöhr müssen. Wobei ich an dieser Stelle nachvollziehen kann, warum die Expokraten die Handlung und Rahmenbedingungen so gesetzt haben wie sie sind. Das passt eigentlich.

Trotzdem bin ich nicht ganz zufrieden, obwohl ich ehrlich gesagt immer noch grüble, wie Susan Schwartz das hätte anders machen sollen. Die Expedition in die Zero-Zone kann definitiv für sich alleine stehen, das ist genug Stoff für einen oder gar mehrere Heftromane. Die Nachstellungen durch die Phersunen ergeben auch Sinn und schaffen zudem den nötigen Druck, um sich durch die Zero-Zone abzusetzen. An der Stelle fällt mir auf, was mich stört: Niemand verschwendet auch nur einen Gedanken an die Bewohner des Planeten Khaiguna, die Guunpai.

An der Stelle hätte man nochmal ansetzten können, besonders da im Vorgängerroman Kai Hirdt die Guunpai besonders hervorgehoben hat. Ich verstehe zum Schluss hin warum die Expokraten die Begrenzungen so gesetzt haben, aber ich kann es nicht ganz nachvollziehen, wenn vorher das komplette guunpaische Metronetz Padfuur irgendwie in die Zero-Zone gelangt sein muss. Bei dem Aspekt hätten ein, zwei Wörter der Erklärung wahrscheinlich Wunder bewirkt, zumal das auch ein großes moralisches Dilemma bereit hält.

In Summe war es aber ein guter Roman, auch wenn vielleicht noch ein Ticken zur Perfektion gefehlt hat. Zudem stellt sich die Frage, was erwartet unsere Helden auf der anderen Seite der Zero-Zone?

Ich bin gespannt.

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Perry Rhodan 3048 gelesen …

… und hier fühlt man sich als Alien willkommen.

Kai Hirdt hat schon eine ganze Reihe hervorragender Romane zur Serie beigesteuert, aber dieser hier, „Die Fäden, die die Welt bedeuten“, wird mir als ein ganz besonderer Roman in Erinnerung bleiben.

Zum einen als ein besonders gelungener Roman, der mit viel Menschlichkeit und einer Geschichte zum Wohlfühlen und Entspannen überzeugt. Es müssen nicht immer bombastischen Raumschlachten und der Untergang ganzer Zivilisationen sein, manchmal reicht eine gute Geschichte mit interessanten Charakteren in einer Umgebung voller Sense-of-Wonder.

Short: Die Einsatzgruppe unter Leitung von Donn Yaradua sucht auf der Welt Khaiguna nach dem Zugang zur Zerozone um die Erde wieder zu finden. Die Kultur der einheimischen Guunpai kennt keine schriftlichen Aufzeichnungen, sondern übermittelt ihre Geschichten in Theaterstücken. Und die spielen nun mal bei Spinnenähnlichen auf den Fäden, die die Welt bedeuten.

Wir tauchen also in eine fremde Welt ab, die zudem noch in der Welt des Theaters spielt. Der junge guunpaische Mime Ebdowakrot bietet sich hier natürlich als Perspektivfigur an, um sowohl in die Welt der Guunpai als auch in die Welt des Theaters hineinzuschnuppern. Das ausdrucksstarke Cover lässt vermuten, das es in Richtung Horror gehen würde, aber genau das Gegenteil ist der Fall, ich empfand die Welt der Guunpai als warmherzig und vor allem faszinierend. Es mag damit zu tun haben, das mir schon die Arcoana im Ennox-Zyklus oder die einheimischen Arachna in Vernor Vinges „Eine Tiefe am Himmel“ ausgesprochen gut gefallen haben. So exotisch und fremd diese Welten und Aliens auch sein mögen, hier werden die Aliens von der Erde neugierig willkommen geheißen und in die noch viel exotischere Welt des Theaters entführt.

Schön, dass es auch mal so gehen kann. Natürlich gibt es auch dort Spannungen und unterschiedliche Ansichten, was legitim und zulässig ist. Darüber wachen mit Argusaugen die Netzwächter, die die Sicherheit und das Weiterbestehen der gewebten Spinnenstädte im Auge haben, aber fast noch vehementer bei dem Theaterschaffenden selbst. Das erscheint alles dann doch sehr menschlich.

Menscheln tut es dann auch beim terranischen Einsatztrupp, denn Donn Yaradua hadert mit sich selbst und ist unsicher. Das schafft noch eine weitere Konfliktebene innerhalb des Einsatzteams.

In Summe hat mir der Roman also gut gefallen und es war eine angenehme entspannte Lektüre, die mit leisen Tönen arbeitet.

Sehr gelungen!

PS:

Als aktiverer Perry Rhodan Fan steht man natürlich im Austausch mit anderen Fans, sei es in den sozialen Medien oder auch auf dem Stammtisch „Wanderer“ der seine Bahn meistens in Ostwestfalen zieht. Ein besonders pointierter und unverstellter Fan, Peter Glasmacher, kann leider zu diesem Roman nichts mehr sagen, da er unerwartet verstorben ist. Mir wird seine vielleicht ruppige erscheiende, aber sehr herzliche Art fehlen. Peter, grüß die Sterne von uns …

Ein schöner Nachruf auf Peter Glasmacher ist hier zu finden: https://www.warp-core.de/peter-glasmacher_nachruf/

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Perry Rhodan 3047 gelesen und …

… der war besser!

Aufbauend auf PR3046 schließt Leo Lukas mit „Der Sextadim-Span“ seinen Basslat/Remalhiu ke-Keelac Doppelband ab. Ich bin immer noch der Meinung, dass hier genug Material für einen fulminanten Vierblock vorhanden war, aber es ist nicht mehr lange hin bis zur Zyklusmitte und so drängt es wohl etwas.

Short: Das Einsatzteam um Donn Yaradua, Oxana Schmitt, Iwán/Iwa Mulholland und Siad Tan ist noch auf dem Planeten Basslat und versucht die fünf cairanischen Index-Bewahrer zusammen zuführen, um aus dem Index der VECU den Eingang zur Zero-Zone zu finden, in der die Erde vermutet wird.

An Leo Lukas Mischung aus Ernsthaftigkeit und Klamauk muss man sich erstmal gewöhnen. Es kommen doch ein paar Stellen, an denen man schlucken muss, das steht dann doch ein etwas herben Kontrast zu den lustigen Stellen. Rückblickend muss ich sagen, ich mochte Leo Lukas ernsthafte Phase, in der es dann auch mal etwas tiefgründiger wurde. Wobei da das Umschalten zwischen Kabarettist und „ernsten“ Schriftsteller wohl nicht so auf Knopfdruck passieren kann. Für beides muss man in der jeweils passenden Geisteshaltung sein. Und natürlich haben Leo Lukas humorige Romane ihre Fans, die ich um Gotteswillen nicht trockenlegen möchte.

Was ich an Leo Lukas Doppelroman mag, ist das überbordende Leben der Welt Basslat. Hier stehen nicht nur Kulissen im Raum herum, hier hat jeder und jedes seine Geschichte und lebt. Schön waren auch die Stellen, in der die einzelnen Mitglieder der Einsatztruppe ihren Auftritt bekommen. Das waren dann auch die Stellen, an denen es ernsthaft bis tragisch wurde. Wirklich gelungen fand ich auch die Geschichte um den fünften Index-Bewahrer Bru Shaupaard. Das Auftauchen von Monbodda der Hocker war etwas unvorbereitet aber witzig. Mir hat es gefallen. Einzig Remalhiu ke-Keelac Anteil an der Geschichte glitt etwas in Klamauk ab. Der Ramie hat mir im Vorgängerroman besser gefallen. Wobei das Ende fairerweise schon ein warmes Gefühl der Genugtuung hinterlässt.

In Summe war das ein Doppelroman, an den nach sich erstmal gewöhnen musste, aber der durchaus seine Qualitäten hat. Sehr positiv ist mir aufgefallen, dass Leo Lukas hier einiges an Hirnschmalz und Arbeit investiert hat, was über den schon nicht niedrigen Standard der Serie hinausgeht. Es fällt positiv auf, wenn jemand noch mal eine Schippe drauflegt.

Interessant, aber hatte was …

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Perry Rhodan 3046 „Die Stadt im Sturm“ von Leo Lukas und Phillip P. Petersons „Transport“ gelesen.

Beim aktuellen PR3046 „Die Stadt im Sturm“ muss ich leider sagen, dass Leo Lukas hier die Latte elegant untersprungen hat. So wirklich spannend und immersiv war der Roman leider nicht. Ich habe einige Seiten nur quergelesen und muss leider feststellen, dass unsere beiden österreichischen Autoren, die normalerweise eine sichere Bank sind, doch bei ihren aktuellen Romanen deutlich unter dem bleiben was sie eigentlich können.

Short: Perry Rhodan sucht im ursprünglichen Galaxien-Geviert der Cairaner weiterhin nach Spuren der von der Kandidatin Phersune geschlagenen Superintelligenz VECU. Dabei verschlägt es ihn schließlich in „die Stadt im Sturm“, wo er versucht die verbleibenden Index-Bewahrer zusammen zuführen, um ein Mittel gegen die Kandidatin Phersune zu finden.

Gleich auf der ersten Seite fällt der mit sechs Charakteren große Personenkasten auf und dort hätte man locker noch sechs weitere Charaktere unterbringen können, die eine nicht ganz unwichtige Rolle in dem Roman spielen. Viele Charaktere und damit auch zwangsläufig viel Handlung, die in die wenigen Seiten eines Heftromans passen müssen. Man mag erahnen, hier könnte schon das Problem des Romans liegen: Es war viel zu viel für den begrenzten Platz.

An und für sich waren Monbodda der Hocker, der Steward Remalhiu ke-Keelac, Donn Yaradua, Iwán/Iwa Mulholland, und alle sonstigen Mitglieder von Perry Rhodans Einsatzteam und natürlich der Unsterbliche selbst, ein spannendes Ensemble. Das Problem ist einfach, wenn die Bühne so voll ist, das sich keiner mehr bewegen kann, dann hat die Handlung nicht ausreichend Platz um sich zu entfalten, und das Erlebnis für den Zuschauer bleibt zwangsläufig auf der Strecke.

Schön wiederum war, dass Leo Lukas der Figur Remalhiu ke-Keelac und dem Transportnest SONNENHEIM sowie die Heimatwelt Basslat genug Platz eingeräumt hat, um dem Volk der Ramie gerecht zu werden. Als Perspektivfigur war der Steward des Luxusraumers fast ideal und hat mir gut gefallen. Auf der anderen Seite nimmt das aber dem Einsatzteam Perry Rhodans auf dem Schiff die Möglichkeit, sich zu entfalten. An der Stelle hätte man es für einen Roman genug sein lassen können.

Den Antagonisten Monbodda der Hocker und sein Schiff APPU hätte man sich problemlos für den nächsten Roman aufheben können, das wäre immer noch ein randvoller Viererblock geworden und muss nicht zwangsläufig in einen Doppelroman gequetscht werden, zumal mit dem Sextadim-Span der VECU noch ein dicker Brocken kommen dürfte.

Auch wenn Leo Lukas den Platz für das Zitat Donn Yaradua für die eigentlichen Handlung hätte sinnvoller einsetzen können, geht diese Fehlkonzeption meiner Meinung nach voll auf das Konto der Expokraten, die mal wieder zu viel Stoff in zu wenig Platz quetschen müssen. Manchmal liegt die Latte selbst für einen wirklich engagierten Könner zu hoch.

Mich stimmt es etwas traurig, wenn so viel Potenzial bei Autoren und Expokraten sich nicht voll entfalten kann.

Bleibt die Hoffnung auf die Fortsetzung in der nächsten Woche.

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Eine erfreuliche Überraschung war dagegen Phillip P. Petersons „Transport“.

Auf den ersten Seiten hatte ich meine Zweifel, wie es dieser Roman soweit in die Amazon-Charts geschafft hat. Mit einer gewissen Faszination des Grauens habe ich mich auf den ersten Seiten gewundert, wie die vielen positiven Rezensionen zustande gekommen sind. Es war übertrieben, etwas gewollt und mir etwas zu simpel gestrickt.

Auf der anderen Seite aber auch sehr erholsam und entspannend. Keine großen aktuellen gesellschaftlichen Probleme, mehr dafür eine vom Alltag losgelöste Handlung, die wenn man sich erstmal auf sie einlässt, durch aus Spannung entwickelt.

Hat man das dreckige Dutzend der Todeskandidaten erstmal hinter sich gelassen und taucht tiefer in die Transport-Sphäre ein, dann entsteht schnell ein gewisser Sense-of-Wonder, der zwar nicht wirklich neu ist, wenn man Serien wie Stargate, die frühen Perry Rhodan Abenteuer auf der Venus oder auch John Scalzis „Krieg der Klone“ (incl. Fortsetzungen) kennt, aber sich noch steigert.

Irgendwann verlässt die Handlung die SF-Horror Gefilde und dann entwickelt sich PPPs Russel Harris zu einem ebenso sympathischen Kautz, wie die das John Scalzis John Perry von Anfang an ist.

Einschließlich der durchaus realistischen und sympathischen Wendung zum Schluss.

Ich habe den Roman jedenfalls mit zunehmendem Vergnügen gelesen und mir anschließend die Fortsetzungen gekauft, auf die ich mich schon freue.

Phillip P. Petersons „Transport“ macht also Lust auf mehr! Er hat damit ein Rezept gefunden, wie man auch als Selfpublisher in der SF Erfolg haben kann. Ich denke, das werde ich für mein nächstes eigenes Projekt mal näher ansehen …

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Perry Rhodan 3045 gelesen …

… und das komplett und mit großen Vergnügen

Die Weihnachtsfeiertage sind gut überstanden und ich hoffe, alle hatten ein gutes und schönes Fest. Der aktuelle Perry für die Tage dazwischen hat sich etwas beten lassen und so habe ich schon mal mit dem E-Book angefangen, bis dann am Samstag doch noch das Heft den Weg zu mir gefunden hat. Wobei ich das dieses Mal nicht als schlechtes Ohmen sehen kann, den das, was der E-Book Reader da so zum Besten gab, war gut. Richtig gut. Sehr nah am Charakter, mitnehmend und spannend.

Short: Bully erinnert sich bei der Erzählung des Tagebuchs des Residentenmörders Guulmen Cutthunese an die damaligen Vorkommnisse, die zum Tod des Residenten Hekéner Sharouns geführt haben.

Es ist schon erstaunlich wie spannend, immersiv und mitnehmend eine Geschichte sein kann, dessen Ende man schon kennt. Hier hat Hubert Haensel geschickt alle Register gezogen und ein kleines Meisterwerk abgeliefert und das gleich für zwei Protagonisten.

Einmal für Bully, der diese Tage nochmal in altanischer Manier sowohl den Mord am Hekéner Sharoun, als auch das Verschwinden von Frau und Tocher durchlebt. Der Posbi Ganud und das Auftauchen eines Boten der Stadt Allerorten lässt dabei einen Hauch von Sense-of-Wonder auftauchen.

Andererseits für den Antagonisten Guulmen Cutthunese, der unglaubliche Qualen auf sich nimmt um unerkannt die Erde zu infiltrieren und die Ankunft der Cairaner vorzubereiten. Man fiebert einerseits mit ihm mit, auf der anderen Seite wird einem schon klar, dass hier der Schurke, durchaus nachvollziehbar aber ohne größere Gewissensbisse seinen Motiven folgt.

Das war wirklich hervorragend geschrieben und unglaublich spannend.

Super!

Dann habe ich zur Abwechselung mal die LKS und Christina Hackers Fanszene komplett gelesen. Normalerweise überfliege ich die Beigaben zum Romane nur, aber dieses Mal war ein langer Beitrag von mir in der LKS.

Wens stört: Schreibt mehr Leserbriefe! Wems gefallen hat, schreibt einen Leserbrief. Traut euch aus der Deckung Michelle beißt nicht 😉

In dem Sinne wünsche ich allen einen guten Rutsch ins Jahr 2020. Ich geh weiter an meinem nächsten Roman schreiben, auch wenns dieses Jahr nicht mehr fertig wird.

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