Space 4 Art, Update

Eine Reaktion auf Welten an Drähten und wahre Namen XII, Platz für Kunst. war:

„wenn du in 1000 Metern Höhe fertig bist, es gibt auf der Grundebene noch mehr zu sehen…“.

Stimmt! Also fangen wir dieses Mal an der SimBasis von Space4Art an. Es ist wahrscheinlich der bessere Einstiegspunkt in das Gemeinschafts-Gesamtkunstwerk der Sim-Besitzer Asmita Duranjaya, ChapTer Kronfeld, Lilia Artis & Moe Sandalwood. Es gibt eine Menge zu sehen, einen guten Überblick gibt die Notecard, die es bei einem beherzten Klick auf das Schild im Bild unten gibt. So gelangt man auch zu den vielen Ausstellung der anderen auf dieser Sim mit vertretenden Künstler. Mehr sieht man natürlich wenn man die Sim per Pedes erkundet.

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Hier noch ein paar Eindrücke, wie man sieht: es lohnt sich zu stöbern …

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Und nach den 7 Totsünden geht es dann aus der Hölle über eine LANGE Treppe in den Himmel. Wer fliegt, ist feige 😉

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Welten an Drähten und wahre Namen XIV, Konklusion erster Teil

Nach einer Reihe von Besuchen in der virtuellen Welt ist es vielleicht mal Zeit vom Teilnehmen und Beobachten zum Reflektieren und Philosophieren überzugehen.

Dieses Wochenende drängt es sich förmlich auf über das Thema reale und virtuelle Welt zu philosophieren. Eine Lesung in SL über den japanischen Schriftsteller Ryunosuke Akutagawa (hat a. Suizid gegangen, b. litt an einer Psychose, c. ein Meister eines Faches), ein interessanter Post über die Abhängigkeit von Ausprägungen einer Geisteskrankheit vom Umfeld und nicht zuletzt der Film „Total Recall“, der passend zum Wochenende in meinem Briefkasten landete (Leihabo. Es war übrigens das Remake von 2012. Ich persönlich fand ihn jetzt besser als ihn die Kritiken gemacht haben).

In Summe genug Anlässe um zu Überlegen ob wirklich alles so ist, wie es als gegeben angenommen wird. Nun was ist normal, was ist nicht mehr normal? Die gesamte Gattung der Phantastik lebt entweder davon sich eben diese Frage zustellen, oder dieses Frage komplett zu ignorieren und fiktive/phantastische Welten zu erschaffen und diese als das Normal zu behandeln. Einer der großen Kritikpunkte an dem Genre (oder auch an SL) ist: „Das ist doch nicht die reale Welt.“

Nein natürlich nicht! Oder doch? Streng gesehen, niemand lebt wirklich in DER realen Welt. Jeder lebt in dem Modell, das sich das eigene Gehirn von der realen Welt macht.

So gesehen leben wir alle in unserer eigenen Version der Welt um uns herum. Die Wahrheit liegt sprichwörtlich im Auge des Betrachters, sei man nun Politiker, Investmentbanker, Trekie, An-die-heile-Welt-Glaubender oder einfach nur ein ganz normal Verrückter.

Wirklich wichtig ist es die eigene Theorie der Welt experimentel in der Realität zu validieren. Aber auch da kann eine Menge schief gehen, also Schutzbrillen auf!

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Welten an Drähten und wahre Namen XIII, heute mal japanisch …

heute gab es japanische Literatur in stilechter originaler japanischer Umgebung.

Organisiert von Michael Iwoleit im Kaishi Chou Okiya & Hanamachi. Michael Iwoleit stellte Leben und Wirken des Schriftstellers Ryunosuke Akutagawa vor. Nach einer kleinen Pause mit einer Darbietung der anwesenden Gesha(s), lass dann Thorsten Küper aus dem Werk des Vaters der modernen japanischen Literatur. Alles natürlich in Englisch, aber die klare Sprache der Kurzgeschichten waren so einprägsam und verständlich, als dass das dem Hörvergüngen einen Abbruch getan hätte. Nun ein wahre Meister, der leider von Geisteskrankheit gezeichnet, zu früh durch Selbstmord sein Schaffen beendet hat.

Unten ein paar Impessionen und weitere Bilder sind natürlich wieder bei BukTom Bloch zu finden.

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Welten an Drähten und wahre Namen XII, Platz für Kunst.

Kunst kommt von Können. Ein markiger Spruch, aber nicht ohne einen wahren Kern, wie ich mich auf der Sim Space 4 Art überzeugen lassen konnte. Wie kam es dazu?

Das übliche -Pling- kündigte den Erhalt einer neuen Nachricht aus dem Netz an: „Jemand hat einen Preis für seine Arbeit gewonnen“. Ok. Die Fotos und das Video ließen jetzt auf ein schlichtes, sich bewegendes Objekt im virtuellen Raum schließen. Nun von der Insel „Space 4 Art“ hatte ich schon mal im Zusammenhang mit dem kommenden Event „hörbare und nicht hörbare Musik“ im SL-Planetarium gehört. Also die Gelegenheit mal einen Blick auf die Künstler zu werfen.

Und ich muss sagen, die Sim ist in ihrer Gesamtheit einen langen Blick wert. Man kann sich dort stundenlang aufhalten und wird immer noch irgend etwas Neues und Interessantes entdecken können. Wie zum Beispiel den MiniContest „Black’n’White“ mit der Gewinnerin des Contests Möwe Winkler. Das Objekt ist nur auf den ersten Blick schlicht, schauen Sie es sich eine Weile an …

Wie die ganze Sim, aber bringen Sie etwas Zeit mit!

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Pause! Erst mal verschnaufen …

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Und weiter geht’s. Die runden Scheiben mit der Aufschrift „TP“ bringen einen dann schnell und einfach weiter zum nächsten tollen Ort.

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Welten an Drähten und wahre Namen XI, Pixelgrillen

Verlassen wir die Welten an Drähten und wenden uns dem Thema wahre Namen zu. Wo ginge das besser als auf dem Pixelgrillen 2013?

Küpers waren tolle Gastgeber und es waren interessante Gäste da, die jeder eine eigene tolle Geschichte zu erzählen hatten. Gut es gab ein paar Probleme mit den RL-Prims, aber he Schwamm drüber. Nichts was sich nicht hätte lösen lassen. Die Entitäten hinter den Avataren erleben zu dürfen gab dem Ganzen ein paar Dimensionen mehr, als die ab und zu doch etwas einschränkenden 3 Dimensionen in SL.

Und wie heist es doch so schön, was auf dem Pixelgrillen passiert, bleibt auf dem Pixelgrillen! Ups falsches Event, das war auf dem Rugby-Tunier in St. Gallen. Aber wenn ihr mehr erfahren wollt, es bleibt euch die Hoffung auf ein Pixelgrillen 2014 …

Es hat sich auf jeden Fall gelohnt!

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