Welten an Drähten und wahre Namen 157, LEA20 Surreal Cube & SANTORINI BIENNIALE

Nach längerer Zeit hate ich es mal wieder geschafft mir Kunst anzuschauen. Und dann gab es gleich solch ein Event. Ich bin immer noch damit beschäftigt alle Eindrücke von der Eröffungparty von LEA20 zu verdauen.

Nicht das die Eröffung soch einer Ausstellung nicht schon Event genug wäre, nein es war gleichzeitig Teil der SANTORINI BIENNIALE in Griechenland. Eines ganz realen Kunst-Events im Realen Leben. Klasse was Gem Preiz, Mistero Hifeng, Hyde Hackl, Molly Bloom, Juliette Surrealdreaming, Venus Adored und Moewe Winkler

Wie immer man sollte sich genügent Zeit nehmen und sich in Ruhe alles auf LEA20 ansehen.

Hier gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack:

[embedyt] http://www.youtube.com/watch?v=BkYXrYM74_o[/embedyt]

Und natürlich ein paar Bilder

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Perry Rhodan 2872 gelesen …

Perry Rhodan 2872 gelesen … und der Roman hat mir ausgesprochen gut gefallen – Michael Marcus Thurner hat sich ordentlich ins Zeug gelegt.

Dem Roman merkt man an, dass sich MMT ausführlich mit den Gegebenheiten und Charakteren auseinandergesetzt hat. Gut hat dem Roman auch getan, das es hier nur um einen einzigen Handlungsstrang ging.

Wobei dies zugegeben bei einem gestaltwandelnden Koda Aratier trotzdem eine Menge Veränderungen ergibt. Die Nebenhandlungen sind in diesem Roman keine Ablenkung von der Hauptgeschichte, sonder integraler Bestandteil der Handlung und geben dem Charakter dadurch einiges an Tiefe.

Die Tiuphoren haben durch die Intrigen unter den Caradoocs der Sternengewerken und das nicht reibungsfreie Miteinander doch deutlich an Glaubwürdigkeit und Tiefe gewonnen.

In Summe wirken die Tiuphoren deutlich geerdeter und greifbarer. Selbst die Indoktrinatoren bekommen mit der Experimentalbox noch einen greifbaren Ansatzpunkt, den man vielleicht deutlich eher hätte bringen können.

Im Zuge des rapide heran rauschenden Zyklusendes ging die Sache mit Vetris-Molaud doch vielleicht etwas schnell, aber dennoch sehe ich nicht recht, wie sich die Tefroder mit einem Schlag von einer vollkommen aussichtslosen Lage zu einer schlagkräftigen Unterstützung mausern könnten. Die Lösung aus diesem Roman wird in diesem Maßstab nicht funktionieren.

Es bleiben Fragen offen, aber insgesamt war das ein hervorragender Roman.

Klasse!

* PERRY RHODAN ®, ATLAN ® und Mausbiber Gucky ®  sind eingetragene
 Warenzeichen der Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Perry Rhodan 2871 gelesen …

Perry Rhodan 2871 gelesen … und einige Dinge waren arg unvorbereitet.

Aber ich finde, Verena Themsen hat das Bestmögliche aus der Vorgabe gemacht und einen guten Roman geschrieben. Zum Schluss fügen sich alle Pusselsteine zusammen und die Geschichte hinterlässt trotz einiger schwerverdaulicher Axiome ein gutes Gefühl.

Der wirkliche Knackpunkt an dem Roman ist die im vorhergehenden Roman eingetauschte Dakkar-Spanne, die auf einmal zum Sprung in das Sextadimbanner eines Sternengewerks befähigt. In der Schnelligkeit, mit der das geschah, wirkte das, selbst mit einer Artor-Superwissenschafterlin wie Sichu Dorksteiger und einem eigenen Kelosker, doch holperig und unglaubwürdig. Die technische Beschreibungen und das Konzept an sich dagegen fand ich plausibel.

Mit ein paar Heften Abstand zwischen den Ereignissen hätte das alles deutlich glaubwürdiger gewirkt. Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut. So schreit die Dakkar-Spanne laut und unüberhörbar Deus ex Machina, obwohl es das Zeug für einigen Sense-of-Wonder hätte. Ich persönlich finde es erschreckend, mit welcher Mitleidlosigkeit und Gleichgültigkeit mit Elementen des Perryversums umgegangen wird. Und das schon seit Perry Rhodan 2700 (u.a. Gucky, Ronald Tekener, der Erden-Mond, Arkon, usw., usf.). Es ist so, als ob man das seit Generationen in der Familie befindende Tafelsilber zum Bleigießen an Sylvester verwenden würde. Bei mir verursacht das keine Aha-Erlebnisse, sondern eher Magengrimmen. Nun es schien sich gebessert zu haben, aber die Verkürzung des aktuellen Zyklus um 25 Hefte erzwingt wohl ein gewaltiges Biegen und Brechen, um zum Schluss doch noch irgendwie auf den Punkt zu kommen.

Vielleicht hätte das Weglassen der Nebenhandlung um den arkonidischen Sternenbaron und die LFT-Reporterin – so anschaulich und gut sie auch war – Platz für einen besseren Aufbau der Haupthandlung und die Vorbereitung auf das Kommende gelassen. Diese Nebenhandlung hätte mir mit genügend Abstand zum Zyklusende besser gefallen. An dieser Stelle war sie meiner Meinung nach leider fehl am Platz, zumal sie nur für ein unnötiges Auftrumpfen der RAS TSCHUBAI am Schluss benötigt wurde.

Der Roman war gut geschrieben, aber hier haben sich die Expokraten, meiner Meinung nach, mal wieder an vollkommen unnötigen Nebenschauplätzen verzettelt.

Gut, aber trotzdem die Latte gerissen.

* PERRY RHODAN ®, ATLAN ® und Mausbiber Gucky ®  sind eingetragene
 Warenzeichen der Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Welten an Drähten und wahre Namen 156, der August 2016 SL-Schreibtreff

Der August Schreibtreff in SL war für das bombastische Sommerwetter gut gesucht und es war wieder ein neues Gesicht mit von der Partie.

Es ging an Anfang in lockerer Runde um das Thema Zeiteinteilung und Art des Schreibens, aber auch um das Thema Print beim Selfpublishing. Und natürlich noch einer ganze Menge mehr Themen, die dem einen oder anderen am Herzen liegen/lagen.

Und natürlich wirft das FdL 2016 Anfang Oktober schon seine Schatten voraus und die ersten Vorbereitungen laufen schon.

Es war also wieder ein schöner und angenehmer Austausch unter Kollegen und Gleichgesinnten, der mir dieses Mal besonders gut gefallen hat.

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Perry Rhodan 2870 gelesen …

Perry Rhodan 2870 gelesen … und das ging jetzt alles etwas schnell.

Weniger das Lesen, den das war eine gute Mischung aus Spannung, Aktion, Humor aber auch viel Hintergründigem. Leo Lukas hat somit einen Roman geschrieben, der mir gut gefallen hat, auch wenn ich mir wünschte, dass einige Handlungsabschnitte mehr Raum bekommen hätte.

Die Gesellschaft aus etwas verrückten Einsiedlern auf dem abgelegenen Plutofragment Tombaugh’s Rock war einfühlsam und spannend geschildert und hätte durchaus noch für ein paar gute Geschichten getaugt und ich würde mich definitiv über mehr solche lebendigen Umfelder freuen, die der eigenen Phantasie viel Spielraum geben. Das hat mir ausgesprochen gut gefallen.

Die eigentliche Hauptgeschichte um den Transporthof GALILEO des Polyport-Netz und das Kunstwesen Angakkuq löst sich dagegen etwas zu schnell auf. Ich hätte mir etwas mehr Zeit mit Ovaron KIlmacthomas, dem Terraner aus der Zukunft gewünscht. Zumal es hier noch mit der INSTANZ eine Organisation gibt, die weitere Blicke hinter die Kulissen des Multiversums erhoffen lässt. Nun dieser Handlungsstrang bot einiges an Sense-of-Wonder und ich bin mal gespannt, wie das mit den Tauschobjekt weitergeht, das Perry Rhodan für etwas eingetauscht hat, das seinen Höhepunkt in der Serie wohl schon überschritten hatte. Das war vielleicht schon etwas zu viel verraten, aber so ganz lässt mich die Sache dann doch nicht los. Perry wird zum Sofort-Umtauscher.

Man merkt, es geht mit Siebenmeilenstiefeln Richtung Zyklusende und nun schließen sich, lange vor sich hindümpelnde Handlungsstränge doch etwas plötzlich. Rückblickend hätte es dem, mit 175 Bänden doch etwas ausgeuferten, „Das atopische Tribunal“/“Die jenzeitigen Lande“ Zyklus vielleicht gut getan den auf 100 Bände zu verkürzen und nicht für kleine Aha-Erlebnisse den Leser über 50, 100 oder gar 150 Hefte in die Irre laufen zu lassen. Zumal damit sehr viel Potenzial verschenkt wurde.

In Summe ein toller Roman, der zeigt, dass man auf den Seiten eines Heftromans sehr wohl ganze Welten unterbringen kann.

Ein toller Roman!

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