Welten an Drähten und wahre Namen VI, oder die GPU schmilzt

iMac, Hochsommer und SL sind zusammen eine heiße Sache. Leider im wahrsten Sinne des Wortes.

Erst roch es merkwürdig, dann bestätigte ein Blick auf den Temperatursensor die Vermutung: 90°C im Grafikchip. Also schnell raus aus SL und dem Rechner abkühlen lassen. Wie gut das die Lesung und anschließende Musikperformance von Jordan Reyne über Stream ging. Der VLC tat genügsam seine Arbeit wärend der Rechner abkühlte.

So gruselig wie versprochen wurde es (propably caused by my leak of english skills…) dann doch nicht, eher autobiografisch, aber ich will mich jetzt nicht beschweren. Eine tolle Stimme der man gerne lauscht und die einen mit in fremde Welten nimmt. Sowohl bei der Lesung als auch natürlich bei der anschließenden Musikperformance ein Stockwerk tiefer in Bells Kulturcafe im virtuellen München.

Noch ein paar Fotos, aufgenommen vor Einsetzten der Kernschmelze in der GPU:2013-07-24_01_001

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Welten an Drähten und wahre Namen V, oder keine Technik ist unkaputbar …

mehr als passend zum Thema virtuelle Welten fand heute Michael Iwoleits Lesung im Metropolis Grid statt.

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Es war ein wenig der Abend der Koinzidenz in vielerlei Hinsicht:

Ein rebootender Androiden Körper auf einer frisch rebooteten virtuellen Welt.

Reale Personen, die in virtuellen Körpern einer Geschichte lauschen, in dem des um eine virtuelle Person geht, die mit ihrem realen Avatar kämpft.

Eine tolle Geschichte, die durch direkt auftrettende Ereignisse noch intensiver wird. Das hätte sich so wohl keiner ausdenken können. Oder doch?

Nun Michael Iwoleits Geschichte war von seinen Ausflügen in die virtuelle Welt inspiriert und sie dehte sich kurz gesagt darum, das ein virtueller Besucher sich in die reale Welt gewegt. Auch in realen Leben geht nicht immer alles glatt … aber – wie so oft – hat es sich gelohnt nicht sofort aufzugeben!

Mehr Bilder wie immer beim rasenden SL-Reporter auf dem BukTomBlog.

— Update —

Hier der Bericht zu den Hintergründen

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Welten an Drähten und wahre Namen IV, die erste eigene Lesung in SL

So es ist vollbracht, die erste eigene Lesung hat am Sonntag um 20:00 im SL Planetarium statt gefunden.

Die Kulisse sah Dank der tollen Arbeit von Spectare und Bastian Barbosa spektakulär aus und auch dem Autor wurde noch etwas Finetunig zuteil. Sowohl von den beiden, als auch später vom unermüdlichen und souverän durch den Abend führenden Kueperpunk Kohonen. Bilder sind natürlich wieder beim rasenden SL-Reporter im BukTomBlog zu finden.

Snapshot_147 (Quelle BukTom Bloch)

Es war ein tolles Erlebnis mal in der Rolle des Lesenden zu stecken. Natürlich nicht ganz ohne eigene Vorbereitung wie man am Bild hoffentlich erkennen kann. Die Bleistiftstriche bedeuten übrigens: Jetzt Atmen! Ohne sie hätte ich es wohl nicht bis zum nächsten Punkt geschaft.

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Und natürlich auch besonderen Dank an alle die es bei dem tollen Sommerwetter tapfer vor ihrem Rechner ausgehalten haben. Vielen Dank fürs Kommen, ihr wart ein tolles Publikum!

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Welten an Drähten und wahre Namen III, eine spontane Nova

Eigentlich sollte ich mich ja weiter auf meine Lesung morgen (Sonntag 20:00 im SL Planetarium) vorbereiten, aber der Nova Geburtstags Event am Donnerstag geht mir nicht aus dem Kopf.

Es war ein toller Abend. Spontan, daher natürlich alles live und mit ein paar Pannen, aber es hat sich gelohnt. Leider hab ich es geschaft meine Fotos bis auf zwei zu verbummeln, aber der rasende SL-Reporter und Bibliothekar BukTomBlok hat wie immer tolle Bilder gemacht. Oder natürlich über die Seite des unermütlichen im Hintergrund wirkenden Kueperpunk Korhonen.

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Nach einem gemütlichen Sit-In im Schreibhaus der Nova Autoren/Macher Michael Iwoleit, Sven Klöpping und Christian Kathan, ging es dann zur ersten Lesung von Sven Klöpping. Er hat eine bisher unveröffentliche Geschichte gelesen. Wenn man bisher dachte die irdischen Wallstreet Heuschrecken seinen schlimm, mit Aliens kriegt das Wort Deadline eine neues Gewicht. Die Geschichte hatte definitiv Potenzial, auch das Ende war gut. Meinen Geschmack nach etwas viel Treader-Sprech mit auf den Fusse folgender Übersetzung selbigen. Aber doch zeigt genau das das Innenleben des Hauptcharakters deutlich auf.

Dann folgte eine musikalische Einlage mit erst sphärischen Synti-Klängen, dann wurde es – wegen technischer Probleme – beim sehr charmat durch den Abend führenden Michael Iwoleit leider etwas experimentel.

Die Lesung Michael Marraks am Schluss war dann für mich persönlich der Höhepunkt des Abends. Es gab Kostproben seiner Geschichten aus Nova. Sehr atmosphärisch, mit einer guten Prise Augenzwinkern und Lust auf mehr davon weckend. Besonders das pflanzliche Dreigestirn am Schluss der Lesung war eine Sache, die einem als Leser/Hörer schmunzeln und als Autor neidvoll (Achung Kalauer) grün vor Neid werden ließ.

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Welten an Drähten und wahre Namen II, oder wer dreht hier am Rad der Zeit?

Zeit. Tooles Thema. Das wäre eigentlich was fürs nächste Buch.

Nun es wurde langsam Zeit für die Fortsetzung. Erstmal möchte ich mich besonders für die Zeit und Mühe bedanken, die Spectare und Bastian Barbosa in den hoffentlich nicht zu quengeligen Autor gesteckt haben. Es sieht auf jeden Fall toll aus. Danke!

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Im letzten Beitrag habe ich übers Shoppen gelästert, dieses Mal wurde ich wie früher mit Muttern an der Hand zum Klamotten einkaufen mit genommen. Einkaufen war eigentlich gar nicht so schwer (nötiges Kleingeld oder großzügige Gutscheinspende vorrausgesetzt) aber das Anziehen nachher. Oh man! Alleine wäre ich da verzweifelt … noch mal tausend Dank fürs an die Hand nehmen. Jedenfalls hab ich nach dem Kampf mit den Hemdkragen eine ungefähre Ahnung was das Herrichten des Planetariums erst für eine Arbeit sein muss.

Nachher gabs natürlich wieder jede Menge Kunst und Kultur im Creativ Dorf zu bestaunen. (Ich hab überigens jetzt wieder volle Akkus in der Tastatur, ich hatte wegen Keyboard-Aussetzern doch etwas mit der Steuerung zu kämpfen, sorry falls ich da jemanden über den Haufen gelaufen haben sollte.)

Zurück zum Thema Zeit.

Lange Zeit war hab ich mich davor gedrückt und bin um das Thema wie die Katze um den heißen Brei, aber jetzt gibt es kein Zurück mehr:

meine erste Lesung in SL steht an.

Wurde aber auch Zeit. Fortsetzung folgt …

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